Quelle: Archiv MG - WISSENSCHAFT PSYCHOLOGIE - Vom Wahn und Sinn
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Psychologische Feindbildtheorien
KEIN EINFÜHLUNGSVERMÖGEN FÜR RUSSEN
Immer auf der Höhe der Zeit, haben sich auch deutsche Psychologen
ihre Gedanken zur westlichen Feinderklärung gegen die Russen ge-
macht und sich spätestens durch den Nachrüstungsbeschluß zu tief-
sten Sorgen veranlaßt gesehen - was die wechselseitigen
Feind b i l d e r betrifft.
Die Feindschaft selber, die den von ihr diktierter Gemälden über
die Untugenden des Gegners ja wohl vorausgesetzt ist, interes-
siert Psychologen allerdings nicht. Zwischenstaatliche Feindse-
ligkeiten haben für sie vielmehr den Rang einer eher natürlichen
Gegebenheit, zu der deren Urheber auch ihre Handlungen dann erst
ins Verhältnis treten. Bezogen auf die Vorweltkriegslage hört
sich das so an:
"Die irrationale Eskalation der Rüstungsschraube, wie auch die
wechselseitigen Drohgebärden und versteckten (?) Aufrüstungsakte
sind zunehmend mit unrealistischen (!) Verzerrungen und einer
wahnhaften (!) Verschärfung der internationalen Konfliktlage ver-
bunden." (Appell von 3Z7 Psychoanalytikern aus BRD und Westber-
lin) FAZ v. 13.3.82)
Da e n t s t e h t die "internationale Konfliktlage" also nicht
dadurch, daß der Westen die Russen zu Gegnern erklärt und sie
entsprechend behandelt, sondern es g i b t sie auch unabhängig
von den Absichten ihrer Initiatoren, und die Russen s i n d
Gegner auch jenseits ihrer so beschaffenen Definition durch die
NATO. Von politischen Zwecken kann dann schon gar nicht mehr die
Rede sein, weil selbst ein so praktischer Akt wie eine
"Verschärfung der Lage" dem seltsamen Kriterium unterworfen wird,
ob er denn dieser Lage - die er gerade v e r s c h ä r f t -
auch "realistisch" e n t s p r i c h t. Kurz und trostlos: Was
für Psychologen hier zu erklären ansteht, ist überhaupt nicht die
beklagte Rüstungseskalation, sondern der psychische Mechanismus,
der Menschen dazu bewegt, sich in so "irrationaler" Weise z u m
Gegensatz ihrer Staaten zu v e r h a l t e n, daß sie zum bösen
Ende statt eines "realitätsgerechten" Nebeneinander z w a n g s-
l ä u f i g bei der Rüstung landen. Diese theoretische Absegnung
der Eskalation läßt schon kaum mehr das schöne Ideal der
Vermeidung solch fataler Notwendigkeiten erkennen. Wie sich
bereits bei der Betrachtung der
Vorurteile
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herausstellt, die auf ihren Beitrag zum "Freund-Feind-Denken" hin
befragt werden, sind das sehr hartnäckige Biester:
"Vorurteile bezeichnen eine hartnäckige negative Einschätzung von
Personen, Personengruppen und Gegenständen. Der amerikanische
Psychologe ALLPORT faßte das 1971 so zusammen: 'Von anderen ohne
ausreichende Begründung schlecht denken.'" (AG Friedenspädagogik,
Das Bild vom Feind)
Diese Sicherheit, die Gedanken und Meinungen ohne Rücksicht auf
ihren Inhalt gleich als p r a k t i s c h e S t e l l u n g e n
bewertet und Vorurteile dann nach dem Kriterium der
g r u n d l o s e n M i ß a c h t u n g anderer aussondert, hat
es in sich. Ein Psychologe will zwischen den Gründen "hartnäckig
negativer Einschätzungen" gar nicht unterscheiden, womit er er-
stens politisch ventilierte E i n s t e l l u n g e n mit ande-
ren Urteilen gleichstellt. Zweitens verwandelt er die sehr be-
stimmten Gegensätze, die dem Volk als beachtenswert nahegelegt
werden - warum kennt man wohl das Vorurteil nicht, die Amerikaner
würden kleine Kinder fressen? -, in den leeren Unterschied zwi-
schen "einen" und "andern", die voneinander "schlecht denken".
Und drittens sollen V o r u r t e i l e keinen "ausreichenden"
Grund haben, als wären sie fehlerhafte Theorien über die Welt und
durch ihre Stellung zum eigenen Gemeinwesen nicht mit "Gründen"
aller Art ausgestattet. Wer sich allerdings zu der untertänigen
Ausmalung staatlicher Urteile über andere Nationen als eigener
Befunde über die Verfassung fremder Völkerschaften das Subjekt
dieser Methode, den Staat, nur als ausführendes Organ unbegreif-
licher Einstellungen seiner Untertanen vorstellen kann, der hat
ein ganz eigenes Kriterium dafür, die inhaltsleer bestimmten
"Vorurteile" doch auch zu identifizieren. Er beruft sich auf ihre
G ü l t i g k e i t, die darin besteht, von anderen derselben
Staatsangehörigkeit geteilt zu werden:
"Ein Vorurteil ist kein privates Urteil. ...(es) ist immer die
gemeinsame Meinung einer Menschengruppe." (a.a.O.)
Und noch bestimmter:
"Ein Prinzip, das den Ursprüngen von Vorurteilen und Diskriminie-
rung zugrundeliegt, ist: Die Art der bestehenden Relationen" (ach
die!) "zwischen Eigengruppe und Fremdgruppe erzeugt Einstellungen
gegeneinander, die konstant mit diesen Relationen sind."
(Secord/Backman, Sozialpsychologie)
Dieser Unterschied zwischen "eigen" und "fremd" existiert zwar
nur dort, wo er gewaltsam hergestellt wird; und auch nur dann
entstehen jene "Arten" von Gruppenrelationen", die auch den
"Einstellungen" ihre Konsonanz verleihen - denn zu diesem Gedan-
ken gehört schon auch ein Unterschied zwischen "Gruppe" und ihren
Angehörigen. Aber eben weil es den Unterschied s o g i b t,
gewinnt die alberne Tautologie den Schein eines Arguments und
durch sie ihr staatlicher Garant den Schein eines Beispiels für
noch ganz andere "Gruppenbeziehungen".
Da somit die Vorurteile zwar bedenklich, weil diskriminierend,
zugleich aber die natürliche Grenze zwischen Eigenem und fremdem
markierend sind, können sie nicht zufällig gelten.
"Vorurteile erfüllen psychische Funktionen. Sie dienen der
schnellen (!) Orientierung und der Abwehr von Unsicherheiten und
Angst. Denn (!) durch Vorurteile ist eindeutig festgelegt, wer
Freund und wer Feind ist..." (AG Friedenspäd.)
Die vorgeblich vorurteilslose, Psychologie wird hier geständig.
Sie dementiert ihre ganze Fiktion der über- oder nebenstaatlichen
"Eigen-" und "Fremdgruppen", die einfach dieses Unterschieds hal-
ber die wildesten, bis zur Diskriminierung reichenden Vorurteile
haben, mit der Vorstellung dessen, wozu diese Vorurteile gut sein
sollen: W o wird denn ein normaler Bürger mit dem Problem kon-
frontiert, wer Freund und Feind ist? Und gar noch in so prinzi-
pieller Weise, daß er sogar eine "eindeutige Festlegung" nötig
hat? Noch nicht einmal die Angst vor Strauchdieben beschwört die-
ses Problem herauf! Die Abgrenzung von anderen in der Form, daß
man entweder für oder gegen sie sein muß, gibt es von vornherein
nur als p o l i t i s c h e F o r d e r u n g.
In ihrer Bewältigung als "psychischer Funktion" t e i l t die
Psychologie denn auch den gewöhnlichen politischen Moralismus:
Die Verkehrung von Vorstellungen ü b e r Freund und Feind
(denen (Gutes und Schlechtes nachgesagt wird, eben weil sie einem
in dieser Differenz bekanntgemacht worden sind) in Festlegungen
darüber, w e r Freund und Feind i s t, macht aus den guten
und schlechten Meinungen ja anspruchsberechtigte Wahrheiten.
Wenn ein Vorurteil über Russen tatsächlich der Grund dafür sein
soll, daß sie als Feinde von den Freunden unterschieden werden,
dann kann es ja kein Vorurteil mehr sein wie das, über Bayern und
Preußen - irgendeine ganz und gar grundsätzliche Differenz zwi-
schen "Eigenen" und "Fremden" muß es wohl zur Sprache bringen.
Wenn ihm schließlich bescheinigt wird, das Freund-Feind-Verhält-
nis sei zu so etwas da wie der "Abwehr von Unsicherheit und
Angst", dann erhält der Feind diesen Charakter ausdrücklich
selbst zugeschrieben: Würde e r einem nicht immer Angst machen,
müßte er auch nicht auf seine "Feindrolle" f e s t g e l e g t
werden.
Feindbilder
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will die Psychologie dennoch von den Vorurteilen geschieden wis-
sen. Sie sind nämlich
"politische und soziale Vorurteile. Sie sind negative schablonen-
hafte Vorstellungen über außen- und innenpolitische Gegner.
Freund-Feind-Bilder haben den Charakter von stark vereinfachenden
Schwarz-Weiß-Klischees, die bestimmte Assoziationen hervorrufen
und eine differenzierte Wahrnehmung der politischen und sozialen
Wirklichkeit verhindern." (a.a.O.)
Wo das Vorurteil wenigstens noch als M e i n u n g bewertet
wurde, sanft getadelt, wegen seiner Hauptrichtung nach außen und
"stabilisierenden" Funktion nach innen aber durchaus nicht ganz
und gar zu verwerfen, sollen die Feindbilder wahre
D e n k b l o c k a d e n sein. Das Kriterium dieser Unterschei-
dung ist wieder nicht der Inhalt dieser Vorstellungen - man käme
sonst auf ihren Zweck und würde nicht die ihm entsprechende
"Vereinfachung" als Wahrnehmungsproblem betrachten -, sondern der
identische Maßstab einer Überprüfung von Gedanken, die als prak-
tische Standpunkte genommen und mit der "Realität" von Geboten
und Unterscheidungen verglichen werden, deren Existenz der Psy-
chologie zugleich jene natürliche Moralität verbürgt, die an der
Stellung der Leute zu ihr bezweifelt wird. Die Anwendung dieses
Kriteriums auf ein Feindbild bringt das Kuriosum hervor, daß er-
stens die F e i n s e l i g k e i t - die man durch als min-
destes Kennzeichen des entsprechenden "Bildes" vermuten sollte -
gar nicht mehr zu erkennen ist. Weil das "politische Vorurteil"
seinen Namen zu Unrecht trägt und die Politik es nicht bestimmt,
sondern seinen maßstäblichen Gegenstand abgeben soll, charakteri-
siert es sich über lauter Kategorien, die "den Gegner" vor allem
als sagenhaft leicht falsch zu beurteilen (weil "differenziert"
usw.) und die "feindbildliche" Vorstellung von ihm als über die
Maßen leichtfertige oder böswillige R e d u k t i o n des Geg-
ners - auf sein pures G e g n e r-Sein! - qualifizieren. Somit
wäre ein Feindbild im Grunde eine mißglückte Würdigung des
Feinds. Die existierenden Gegensätze innerhalb und zwischen Staa-
ten, die dabei das nicht weiter befragte und selbstverständliche
Tableau abgeben, werden zur höchsten K u n s t verfabelt; und
die sehr zweckmäßig den Leuten von ihrem Staat vermittelten
Schwarz-Weiß-Malereien über seine Kontrahenten erscheinen, ohne
ihren Zweck und gemessen an der Idee sorgfältiger Feindseligkeit,
als s i n n l o s g e w a l t s a m e Klischees. Das bleibt
zweitens nicht ohne Folgen, da damit nicht nur der "Realität",
sondern auch der psychologischen Auffassung über eine funktionie-
rende W a h r n e h m u n g derselber widersprochen wird. Die
wirkliche Wahrnehmung mag durch eine "Schablone" vielleicht in-
terpretiert, aber kaum verhindert werden. Weil für Psychologen
das Wahrnehmen jedoch "objektiv" sein soll = sich an der
"Realitätsgerechtigkeit" des Denkens beweist, blamiert sich jenes
mit dieser und das sprichwörtliche Brett vorm Kopf wird Wirklich-
keit. So passen beide Seiten der psychologisch aufgespaltenen
Feindlage zusammen: Während die gegebenen Feindverhältnisse der
Politik ihre natürlichen Sittengesetze aufgeben, sorgt das Feind-
bild im Menschenkopf dafür, daß im Feind "nur noch" der Feind ge-
sehen wird, das Sittengesetz erschüttert wird und die Frage ent-
steht, was denn bloß dafür verantwortlich ist - die staatliche
Definition jedenfalls nicht. Altmeister Fromm hat uns für solche
Fälle das Beispiel für den Schwund natürlicher Sittsamkeit im
Verkehr mit politisch Andersdenkenden hinterlassen:
"Der Krieg in Vietnam bot genügend Beispiele dafür, daß viele (?)
amerikanische Soldaten wenig Einfühlungsvermögen ihren vietname-
sischen Gegnern gegenüber hatten." (Anatomie der menschlichen De-
struktivität)
Der Schluß aus diesem Befund ist auch klar - wenn die Feindbilder
so totale Schranken der menschlichen Denk- und Handlungsfähigkeit
darstellen, daß einem schon nichts anderes mehr übrig bleibt als
die Eskalierung der Feindschaft, dann muß in des heutigen oder
überhaupt Menschen Seele eine Sicherung locker sein. Für diesen
Nachweis scheuen die Psychologen keinen Aufwand, den in ihrer De-
finition von Feindbildern immerhin noch vorhandenen Hinweis dar-
auf, daß es um p o l i t i s c h e Feindschaften geht und
verfeindete Bauern keine vereinfachten Klischeevorstellungen von-
einander haben, endgültig zu tilgen. Sie erstellen
psychologische Feindbilder
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über die Menschennatur, die eine einzige Entschuldigung sowohl
staatlicher Kriegsvorbereitungen wie des gewöhnlichen Gehorsams
sind. Sei es, daß
"Feindschaft e n t l a s t e t nicht nur von persönlichen, son-
dern auch von nationalen Selbstwertkonflikten" (Richter, Zur Psy-
chologie des Friedens),
was sie halbwegs verständlich und zu einem von Mensch und Nation
geteilten Bedürfnis macht; oder umgekehrt die korrekte Frage
"Warum bringen sich Menschen gegenseitig um, ohne sich zu kennen
oder zu hassen?",
an der offensichtlich wird, daß ein Krieg nichts mit der Persön-
lichkeit, sondern dem Staatsbürgerdasein der Menschen zu tun hat,
mit dem rein unverständlichen Satz - auf diese Frage - beantwor-
tet wird:
"Aus paranoiden Ä n g s t e n und Ohnmachtsgefühlen, behauptet
die Militärhistorikerin Sue Mansfield." (Psychologie heute 2/83)
Stets ersetzt, wie schon bei Vater Freud, die Vorstellung eines
seelischen Haushalts, der (warum?) aus dem Gleichgewicht geraten
ist und nun zur Entlastung, Aggressionsentladung oder Depressi-
onsabwehr einen Ausweg sucht (warum gerade diesen?), die Kennt-
nisnahme, daß Menschen weder von sich aus wissen, an
w e l c h e n Feinden sie ihren "psychischen Defekt" abreagieren
sollen, noch gar ohne staatlichen Auftrag K r i e g e gegen
alle Welt führen. So läßt sich die Sache auch herumdrehen und mit
der ganzen schlechten Meinung über den Menschen ideell nach dem
erzieherischen Wirken des Staates rufen:
"Der Mensch hat im Unterschied zum Tier keine instinktiven Hem-
mungen gegen das Töten von Artgenossen." (Lorenz)
Zwar mordet auch kein Mensch hemmungslos; will man für diese Hem-
mungslosigkeit allerdings den Staat einspringen lassen, der sei-
nerseits Hemmungen b e s e i t i g t, so glückt auch folgender
Vergleich:
"Die menschliche Spezies ist als einzige eine Spezies von Massen-
mördern (!), und der Mensch ist das einzige Wesen; das seiner ei-
genen Gesellschaft nicht angepaßt ist." (Tinbergen)
Und im Namen des von ihm selbst produzierten Anliegens kann der
Staat die hemmende Aufgabe des Instinkts ebenso in die Hand neh-
men wie die der "Anpassung". Eine einzige Frage bleibt noch of-
fen: Wenn die psychologischen Feindbilder so universell sind,
wieso unterscheidet sich innerhalb ihrer immer noch ein Amerika-
ner von einem
Russen?
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Mit demselben Argument - dem überhandnehmenden Freund-Feind-
Schema, das sich mehr Feindschaft zulegt, als es "eigentlich
bräuchte", von wegen Gleichgewicht etc. - ist nämlich der Westler
ein G e f a n g e n e r dieses "schizoiden Kreislaufs":
"Denn sobald sich Menschen wie Rickover, Eisenhower, Carter...
mit Atomwaffen einlassen, werden sie - Gefangene eines psycholo-
gischen Mensch-Waffe-Systems, in dem sie von den Waffen versklavt
werden, nur noch im Rahmen ihrer Zerstörungskraft denken kön-
nen..." (Lifton)
während der Ostler eine ü b e r s c h ä t z t e G e f a h r
darstellt, indem
"auch heute die Bedrohung, die real (!) von der SU (!) ausgeht,
von der subjektiv empfundenen Bedrohung stark abweicht." (AG
Friedenspädagogik)
Dieser kleine Unterschied liegt eben daran, daß die psychologi-
sche Feindbildtheorie sich in der Trennung der subjektiven
"Feindempfindung" und der objektiven "Feindlage" der hiesigen po-
litischen Moral mit all ihren Bedürfnissen nach Einigkeit, Maß-
halten, Frieden und sonstigen guten Gewissensgründen einer
Kriegsvorbereitung b e d i e n t - um sie mit viel grundsätzli-
cheren Freisprechungen a u s z u s t a f f i e r e n. Wie käme
ein Psychologe auch darauf, seine inhaltslosen Tautologien mit
anderen Belegen zu versehen als solchen, die eh schon geglaubt
werden?
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