Quelle: Jahrbuch des Inst. für Marxist. Studien und Forschungen 08/1985
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MARX UND ENGELS ALS TAUFPATEN IM JAHRE 1851
Michael Knieriem
Daß Kinder die Vornamen bedeutender Personen oder lieber Verwand-
ter erhalten, ist weder neu noch originell.
In den dreißiger und vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts nann-
ten fortschrittlich-konstitutionell und zukunftsfroh orientierte
Väter ihre Erstgeborenen gern Friedrich-Wilhelm nach dem Throner-
ben, resp. jungen König von Preußen - und sahen sich in ihren
Hoffnungen, wie die Geschichte lehrt, später bitter enttäuscht.
Wenn aber ein noch als pfalzbayerischer Untertan geborener Rhein-
länder seinen 1851 geborenen Sohn als Karl Friedrich registrieren
läßt, so liegt auch hier die Vermutung nahe, daß ebenfalls eine
Anleihe an das Haus Hohenzollern gemacht sein könnte. Und dies
hätte einem gut-preußischen Vater, der zwar erst in seinem zehn-
ten Lebensjahr die Chance erhalten hatte, auch ein solcher zu
werden, gut angestanden. Da gab es immerhin einen Prinzen Fried-
rich Karl von Preußen, der 1848 als gerade Einundzwanzigjähriger
bereits den Orden Pour le merite erhalten hatte, im Berichtszeit-
raum schon General war und es schließlich später sogar noch zum
Feldmarschall brachte. Von diesem Feldherrn ohne Genialität ist
das Wort überliefert: "Herr, dazu hat Sie der König zum Stabsof-
fizier gemacht, daß Sie wissen müssen, wann Sie nicht zu gehor-
chen haben!" 1) Nebenbei, ein bemerkenswerter Satz!
Dies alles konnte der Vater von 1851 natürlich nicht wissen, pro-
phetische Gaben waren ihm nicht gegeben. Außerdem fand das infra-
gestehende Ereignis in der Freien- und Hansestadt Hamburg statt,
deren Bürger wohl eher republikanisch dachten. - Bei der Namens-
gebung scheidet das preußische Königshaus als hagiologische
Krücke aus.
Hier soll die Rede sein von dem Porträtmaler und Gelegenheits-
dichter Gustav Adolf Koettgen. Am 9. Mai 1805 wurde er in Langen-
berg in der Nähe des Wuppertals geboren. 2) An den Kunstakademien
zu Düsseldorf und München wurde er als Schüler Peter von Corne-
lius' ausgebildet. Seit etwa 1833 lebte und arbeitete Koettgen
als ein gesuchter Porträtist mit kurzen Unterbrechungen in
(Wuppertal-) Elberfeld. Bekannt sind sein Selbstporträt, das des
rheinischen "Kommunistenrabbi" Moses Hess und die der zeitgenös-
sischen Freiheitskämpfer Robert Blum, Kossuth und vieler Mitglie-
der bergischer Familien wie den Jung, Boeddinghaus, Berthold,
Hecker, Pottgießer, Schutts usw. Die meisten seiner Werke indes
harren allerdings noch des Wiederauffindens. 3) In Elberfeld
stand Koettgen in Verbindung mit Freiligrath, Hess, Püttmann und
Friedrich Engels.
Anfang des Jahres 1845 leitete Koettgen als "Präsident" die er-
sten, sogenannten "kommunistischen Versammlungen" in dem Elber-
felder Hotel "Zweibrücker Hof auf dem Wall. Bedeutendste Redner
waren Friedrich Engels und Moses Hess. 4) Koettgen, auf das beste
mit den bürgerlichen Gewohnheiten der Elberfelder Einwohner ver-
traut, kam jedesmal für diese Versammlungen von Köln herüber, wo
er sich zu dieser Zeit aufhielt. 5) Ebenso wohnte Moses Hess in
dem Unterbarmer Hotel "Zur Stadt London", so daß eigentlich nur
Friedrich Engels, Wilhelm Otterberg 6) und Heinrich Zulauff 7)
aus dem Wuppertal selbst stammten. Im großen Saal des Obermeier-
schen Etablissements war es schon seit langem Gewohnheit, Dich-
terlesungen und Vorträge zu halten. 8) Unerhört, weil eben noch
nicht dagewesen, war allein die Tatsache, daß zum ersten Mal auf
deutschem Boden sozialistisches Gedankengut öffentlich propagiert
wurde. Aber damit nicht genug: Auch der Rahmen, den die Veran-
stalter für diese Vorträge gewählt hatten, bedeutete ein absolu-
tes Novum. Während die Bürger speisten oder ein Glas Wein zur
Nacht tranken, wurden Gedichte sozialen Inhalts rezitiert. Har-
fenmädchen traten auf, sozialistische Vorträge wurden gehalten,
und schließlich wurde deren Inhalt auf das Heftigste diskutiert.
So konnte es auch nicht ausbleiben, daß ein Elberfelder Korre-
spondent berichtet, viele Zuhörer hätten diese Zusammenkünfte als
verlängerte Karnevalsveranstaltungen gedeutet. 9) - Was man nicht
kennt, das lehnt man ab oder versucht, es wenigstens lächerlich
zu machen!
Wie sollten die Elberfelder und Barmer Kaufmannssöhne auch wis-
sen, daß dies die in England bei den Chartisten längst übliche
Form der politischen Propaganda war? Und nicht zuletzt Friedrich
Engels hatte diese Art der politischen Agitation in London und
Manchester kennen und schätzen gelernt und versucht, diese auch
in Elberfeld anzuwenden. 10) Immerhin bildeten die Chartisten die
erste revolutionäre politische Massenorganisation der Arbeiter-
klasse, auch wenn es ihnen an einer klaren sozialistischen Pro-
grammatik fehlte.
Koettgen selbst stand wohl eher dem "wahren Sozialismus" nahe,
und Engels beurteilte ihn im März 1845 in einem Brief an Marx:
"Der Koettgen ist bei der Hand, wo er sich hervortun kann, aber
sonst taugt und tut er nichts." 11)
Im August 1845 finden wir Koettgen in Osnabrück, wo er die Marie
Auguste Adelgunde Lyra heiratet. 12) Ihr Vater, der ehemalige Ju-
stizkanzlei-Registrator Friedrich Wilhelm Lyra war ein bedeuten-
der Sammler und Interpret plattdeutscher Redewendungen und Volks-
bräuche, zu diesem Zeitpunkt allerdings wegen seiner Vergnügungs-
sucht schon von seinem Amt suspendiert. 13) Ihre Mutter war eine
geborene Tenge. Ob es eine familiäre Beziehung zu dem in Barkhau-
sen wohnenden Besitzer der Grafschaft Rietberg, Tenge, bzw. zu
dessen beiden Schwiegersöhnen von Baer und Meyer auf Schloß Holte
gab, wird noch zu untersuchen sein. 14) Unmittelbar danach
scheint Koettgen mit seiner jungen Frau nach Elberfeld zurückge-
kehrt zu sein. Anfang September 1845 kündigte sogar Wilhelm Weit-
ling einen Besuch in Elberfeld an: "Koettgen wird jetzt wohl so
eingerichtet sein, daß man bei ihm kneipen kann." 15)
Unter dem 24. Mai 1846 verfaßte Koettgen ein Rundschreiben an das
Kommunistische Korrespondenzkomitee in Brüssel, das wegen seiner
groben politischen Fehleinschätzungen nicht nur auf Kritik von
Marx und Engels, sondern auch auf die anderer Elberfelder Kommu-
nisten stieß. "...denn wir unterscheiden sehr wohl zwischen
Gustav Adolf Koettgen und Kommunismus pp. Dieser hat vor 14 Tagen
ein klägliches Zirkular abgefaßt...". 16)
Koettgen wird sich durch diesen Widerstand mißverstanden und
brüskiert gefühlt haben. Er war aktives Mitglied des Bundes der
Kommunisten und mußte wegen seiner Überzeugung im Revolutionsjahr
1848 das Rheinland verlassen. Er zog mit seiner Familie nach Bre-
men, wurde hier Mitglied des Allgemeinen Arbeitervereins und gab
als konsequenter Demokrat im April 1849 die "Vereinigung - Zeit-
schrift für sämtliche Arbeiter" heraus. Nach dem Scheitern der
Revolution ging er nach Hamburg und eröffnete hier ein Fotoate-
lier. Hier wurde ihm am 14. Dezember 1850 ein Sohn namens Karl
Friedrich geboren. Als das Kind am 13. April 1851 durch den Pa-
stor Kramm getauft wurde, werden als Paten genannt:
1. Karl Lyra
2. Friedrich Meyberg
3. Charlotte Paulsen
4. Karl Marx
5. Fried. Engels 17)
Es fällt auf, daß die Vornamen Karl und Friedrich durch die Her-
ren Lyra und Meyberg bereits abgedeckt sind. Vielleicht, daß
Koettgen sich wegen der Vornamen an die Weggefährten von einst
erinnerte. Die in der Originalurkunde vorgenommene Unterstrei-
chung der Patennummern fehlt bei Marx und Engels. Dies ist mit
Sicherheit ein Hinweis darauf, daß Marx und Engels nicht anwesend
waren und wahrscheinlich nie gewußt haben, daß sie als Taufpaten
in den Registern der St.-Michaelis-Kirche zu Hamburg figurierten.
Ende 1854 kehrte Koettgen mit seiner Familie in die rheinische
Heimat zurück. 18) Bereits vor der Übersiedlung nach Düsseldorf
war der kleine Karl Friedrich gestorben. 19) Koettgen wurde ein
engagiertes Mitglied der Düsseldorfer Künstlervereinigung
"Malkasten" und fiel hier mehr durch seine nicht mehr ernstgenom-
menen revolutionären Reden als durch sein politisches Handeln und
sein künstlerisches Werk auf. Er starb am 13. November 1882 in
der Nordstraße 100 in Düsseldorf-Derendorf. 20)
Marx und Engels als Taufpaten bei Koettgen bleibt Anekdote.
_____
1) Friedrich Karl, Prinz von Preußen, Generalfeldmarschall
(Berlin 1828 - Klein-Glienicke 1885); über ihn vgl. Helmut K.G.
Rönnefarth, in: Neue deutsche Biographie, Bd. V, Berlin (Duncker
und Humblot) 1961, S. 566.
2) Seine Eltern waren der Seidenfabrikant Adolf Koettgen und Ma-
ria Helene geb. Theegarten.
3) Vgl. hierzu: Wolfgang Hütt, Die Düsseldorfer Malerschule 1819-
1869, Leipzig (Seemann) 1984, S. 285 f., sowie Thieme-Becker,
Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur
Gegenwart, Bd. XXI, Leipzig (Seemann) 1927, S. 195. Wegen des
Porträts von Jung vgl. Nachlaß Jung in Wuppertal-Hammerstein
1846, als Depositum des Bergischen Geschichtsvereins im Histori-
schen Zentrum, Wuppertal. Wegen der Bilder des Ehepaars Schufts
und Berthold vgl. Bestandsübersicht des Historischen Zentrums,
Wuppertal. - Gedichte von G.A. Koettgen lassen sich ab 1836 im
Elberfelder "Täglicher Anzeiger" nachweisen.
4) Über die Elberfelder Versammlungen vgl. Helmut Hirsch, Carnaps
Bericht über die Elberfelder Versammlungen. Ein Dokument zur Ge-
schichte des rheinischen Frühsozialismus, in: Bulletin of the
ISSG, Bd. 8, Amsterdam (Assen) 1953, S. 104"114 und Michael Knie-
riem, Zwei unbekannte Aktenstücke über die Elberfelder Versamm-
lungen im Jahre 1845. Ein Beitrag zur Geschichte des Frühsozia-
lismus, in: Mitteilungen des Stadtarchivs, der Abteilung für
Stadtgeschichte und Frühindustrialisierung des Fuhlrott-Museums
und des Bergischen Geschichtsver-eins, Abt. Wuppertal, H. 1,
1976, S. 12-21 und Jürgen Reulecke, Die erste sozialistische Ver-
sammlung in Deutschland. Ein unbekannter Augenzeugenbericht, in:
Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins, Bd. 87, Jg.
1974/76, S. 97-104.
5) Der Bericht des Elberfelder Oberbürgermeisters an den Landrat
vom 25. Feb. 1845 (STA Wuppertal, O IX) beginnt mit den Worten:
"Am 8ten dieses Monats empfing ich von dem bald hier, bald in
Köln zur Ausübung seiner Kunst als Portraitmaler sich aufhalten-
den Herrn Gustav Adolf Koettgen ..." In den Elberfelder Fremden-
blättern läßt sich Koettgen in dieser Zeit als aus Köln kommender
Maler und Gast des "Zweibrücker Hofs" mehrfach nachweisen. Eine
Kölner Adresse in dieser Zeit ließ sich nicht ermitteln. Für die
freundliche Mitteilung danke ich dem Historischen Archiv der
Stadt Köln.
6) Otterberg, Wilhelm Kaspar (1812-?), Demokrat aus Bannen, 1847
Mitglied des Brüsseler Deutschen Arbeitervereins, Kaufmann.
7) Zulauff, Heinrich (1810-?) Kontorist in Elberfeld (Fa. Siebel
& Co.), nahm 1846 an der Tätigkeit des Kommunistischen Korrespon-
denzkomitees in Brüssel teil, wanderte im September 1849 nach Te-
xas aus und wurde später Landwirt in Industry (Austin County).
8) So kündigte beispielsweise der schärfste Diskussionsgegner in
den Versammlungen, der technische Leiter des Elberfelder Theaters
und Lustspieldichter Roderich Julius Benedix (1811-1873), für Mai
1845 Vorlesungen über Goethes "Faust" an.
9) So Adolph Schults in seinen Korrespondenzen im "Morgenblatt
für gebildete Leser", Nr. 78, Stuttgart v. 1. April 1845: "Um der
Sache übrigens einen möglichst harmlosen Anstrich zu geben, hatte
man Harfenmädchen bestellt, und so konnte das Ganze für eine mu-
sikalisch-deklamatorische Abendunterhaltung gelten; einige woll-
ten es sogar für eine Verlängerung der Karnevalssitzungen angese-
hen wissen."
10) Vgl. hierzu: Harry Schmidtgall, Friedrich Engels' Manchester-
Aufenthalt 1842-1844, in: Schriften aus dem Karl-Marx-Haus, Nr.
25, Trier 1981, hier besonders S. 60-85.
11) Vgl. den Brief Friedrich Engels' in Bannen an Karl Marx in
Brüssel v. 17. März 1845, in: MEGA ² III, l, S. 270-273, hier S.
273.
12) Vgl. Traubuch der ev. luth. Gemeinde St. Marien zu Osnabrück,
Nr. 19 b, S. 186 vom 17. August 1845.
13) Vgl. Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 52, a.a.O. 1906, S.
144 - Friedrich Wilhelm Lyra (1794-1848).
14) Über den Kreis der Sozialisten in Westfalen und im Rheinland,
mit dem auch Friedrich Engels in enger Verbindung stand, heißt es
in einem Reisebericht des preußischen Polizeidirektors F.W.A.
Duncker an den Minister von Bodelschwingh vom 18. Okt. 1845: "...
Als Häupter der kommunistischen Partei sind mir bezeichnet wor-
den: (...) 2. der Partikulier von Baer in Rietberg, ein Sohn des
Herzoglich Anhaltischen Geheimen Rats von Baer zu Koethen und 3.
dessen Schwager Meyer zu Schloß Holte. Diese beiden Personen sind
Schwiegersöhne des Besitzers der Grafschaft Rietberg namens
Tenge, in Barkhausen wohnhaft und haben aus dem Vermögen dieses
ihres Schwiegervaters zu dessen Verdrusse dem Kommunismus schon
die größten Opfer gebracht...", zitiert nach: Der Bund der Kommu-
nisten. Dokumente und Materialien, Bd. 1. 1836-1849, Berlin (DDR)
(Dietz) 1970, Anmerkung 65, S. 1025 f.
15) Vgl. den Brief Wilhelm Weitlings in Trier an Moses Hess in
Elberfeld (?) vom 2. Sept. 1845, in: Silberner, Edmund (Hrsg.):
Moses Hess, Briefwechsel, 's-Gravenhage (Mouton & Co.) 1959, S.
141 f. - Koettgen wohnte in Elberfeld auf der Osterfelder Straße,
Nr. 1367 2/3.
16) Vgl. den Brief Heinrich Zulauffs in Elberfeld an Friedrich
Engels in Brüssel v. 28. Juni 1846, in: MEGA ² III, 2, S. 236-
237, hier S. 236.
17) Vgl. das Taufbuch der St. Michaelis Gemeinde in Hamburg,
Staatsarchiv Hamburg, C. 37, S. 40, Nr. 395 v. 13. April 1851 -
Für diesen Hinweis habe ich meinem kürzlich verstorbenen Freund,
Prof. Bert Andreas in Versoix (Genf), zu danken.
18) Koettgen meldete sich, seine Frau und seine Kinder: Gustav
Adolf August Wilhelm Julius, geb. Elberfeld 8. Juni 1846; Laura
Adeline Adelgunde Auguste, geb. Bremen 31. August 1848; Auguste,
geb. Hamburg 25. Mai 1853 am 5. Nov. 1854 in Düsseldorf an. Eine
weitere Tochter, Anna Mathilde Karoline Maria, wurde in Düssel-
dorf am 19. Sept. 1855 geboren. - Für die freundliche Mitteilung
danke ich dem Direktor des Stadtarchivs Düsseldorf, Herrn Prof.
Dr. H. Weidenhaupt.
19) Karl Friedrich war in Hamburg am 22. September 1851 verstor-
ben. Die Eltern waren in Hamburg, Pferdemarkt 35, gemeldet.
20) Koettgen wohnte 1855 in der Schadowstr. 70, dann seit 1865
wohl ununterbrochen in Derendorf. Sein Name taucht 1859/60 weder
im Handwerker- noch im Düsseldorfer Arbeiterverein auf. Nach der
Gründung des ADAV agitierte er mit Moses Hess in Köln. 1867 ge-
hörte er bei den Wahlen zum Konst. Reichstag des Norddeutschen
Bundes dem Düsseldorfer Wahlkomitee der Lassallianer an. - In der
Zeit der Fraktionskämpfe innerhalb der Arbeiterbewegung schloß
sich Koettgen für kurze Zeit dem Düsseldorfer Liberalen Verein
an, kehrte 1876 zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei zurück.
Vgl. Heinrich Karl Schmilz: Anfänge und Entwicklung der Arbeiter-
bewegung im Raum Düsseldorf, Hannover (Verlag für Literatur und
Zeitgeschehen) 1968, S. 73, und Ullrich Böttcher, Anfang und Ent-
wicklung der Arbeiterbewegung in Bremen von der Revolution 1848
bis zur Aufhebung des Sozialistengesetzes 1890, in: Veröffentli-
chungen aus dem Staatsarchiv der Freien Hansestadt Bremen, hrsg.
v. Friedrich Prüser, H. 22, Bremen, 1953, hier besonders S. 39
ff.
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