Quelle: MEW 2 September 1844 - Februar 1846
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#604#
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[Friedrich Engels]
Ein Fragment Fouriers über den Handel [174]
[Einleitung und Nachwort]
Die Deutschen fangen nachgerade an, auch die kommunistische Bewe-
gung zu verderben. Wie immer, auch hier die Letzten und Untätig-
sten, glauben sie ihre Schläfrigkeit durch Verachtung ihrer Vor-
gänger und philosophische Renommage verdecken zu können. Kaum
existiert der Kommunismus in Deutschland, so wird er von einem
ganzen Heere spekulativer Köpfe akkapariert, die Wunders meinen,
was sie getan hätten, wenn sie Sätze, die in Frankreich und Eng-
land schon zu Trivialitäten geworden, in die Sprache der Hegel-
schen Logik übertragen und diese neue Weisheit als etwas noch nie
Dagewesenes, als die "wahre deutsche Theorie", in die Welt schic-
ken, um dann recht nach Herzenslust auf die "schlechte Praxis",
auf die "Lächeln erregenden" sozialen Systeme der bornierten
Franzosen und Engländer Kot werfen zu können. Diese allzeit fer-
tige deutsche Theorie, die das unendliche Glück gehabt hat, ein
wenig in die Hegelsche Geschichtsphilosophie hineinriechen zu
können und von irgendeinem dürren Berliner Professor in den Sche-
matismus der ewigen Kategorien eingereiht zu werden, die dann
vielleicht Feuerbach, einige deutsche kommunistische Schriften
und Herrn Stein über französischen Sozialismus durchgeblättert
hat -, diese deutsche Theorie von der allerschlechtesten Sorte
hat sich bereits ohne alle Schwierigkeit den französischen
Sozialismus und Kommunismus nach Herrn Stein zurecht-konstruiert,
ihm eine untergeordnete Stelle angewiesen, ihn "überwunden", ihn
in die "höhere Entwicklungsstufe" der allzeit fertigen "deutschen
Theorie" "aufgehoben". Es fällt ihr natürlich nicht ein, sich ei-
nigermaßen mit den aufzuhebenden Sachen selbst bekannt zu machen,
Fourier, Saint-Simon, Owen und die französischen Kommunisten an-
zusehen - die mageren Auszüge des Herrn Stein genügen vollkommen,
um diesen brillanten Sieg der deutschen Theorie über die lahmen
Versuche des Auslandes zustande zu bringen.
#605# Ein Fragment Fouriers über den Handel
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Diesem komischen Stolz der deutschen Theorie, die nicht sterben
kann, gegenüber, ist es durchaus nötig, den Deutschen einmal
vorzuhalten, was sie dem Auslande alles verdanken, seitdem sie
sich mit sozialen Fragen beschäftigen. Unter all den pomphaften
Redensarten, die jetzt in der deutschen Literatur als die Grund-
prinzipien des wahren, reinen, deutschen, theoretischen Kommunis-
mus und Sozialismus ausgerufen werden, ist bis jetzt auch nicht
ein einziger Gedanke, der auf deutschem Boden gewachsen wäre. Was
die Franzosen oder Engländer schon vor zehn, zwanzig, ja vierzig
Jahren gesagt - und sehr gut, sehr klar, in sehr schöner Sprache
gesagt hatten, das haben die Deutschen jetzt endlich seit einem
Jahre stückweise kennengelernt und verhegelt, oder im allerbesten
Falle haben sie es nachträglich noch einmal erfunden und in viel
schlechterer, abstrakterer Form als ganz neue Erfindung drucken
lassen. Ich nehme hiervon meine eigenen Arbeiten nicht aus. Was
den Deutschen eigentümlich ist, ist nur die schlechte, abstrakte,
unverständliche und schiefe Form, in der sie diese Gedanken aus-
gedrückt haben. Und wie es echten Theoretikern geziemt, haben sie
bis jetzt von den Franzosen - die Engländer kennen sie noch fast
gar nicht - außer den a l l e r - a l l g e m e i n s t e n
Prinzipien nur das Schlechteste und Theoretischste, die Schemati-
sierung der zukünftigen Gesellschaft, die s o z i a l e n
S y s t e m e ihrer Kenntnisnahme für würdig befunden. Die beste
Seite, die K r i t i k d e r b e s t e h e n d e n G e-
s e l l s c h a f t, die wirkliche Grundlage, die Hauptaufgabe
aller Beschäftigung mit sozialen Fragen, hat man ruhig beiseite
geschoben. Davon gar nicht zu sprechen, daß diese weisen
Theoretiker den einzigen Deutschen, der w i r k l i c h etwas
getan hat, Weitling, ebenfalls mit Verachtung oder gar nicht zu
erwähnen pflegen.
Ich will diesen weisen Herren ein kleines Kapitel von Fourier
vorhalten, woran sie sich ein Exempel nehmen können. Es ist wahr,
Fourier ist nicht aus der Hegelschen Theorie hervorgegangen und
hat deshalb leider nicht zur Erkenntnis der absoluten Wahrheit,
nicht einmal zum absoluten Sozialismus kommen können; es ist
wahr, Fourier hat sich durch diesen Mangel leider verleiten las-
sen, die Methode der Serien an die Stelle der absoluten Methode
zu setzen, und dadurch ist er dahin gekommen, die Verwandlung des
Meeres in Limonade, die couronnes boreale und australe 1*), den
Anti-Löwen [175] und die Begattung der Planeten zu konstruieren,
aber wenn es so sein muß, will ich doch lieber mit dem heitern
Fourier an alle diese Geschichten glauben, als an das absolute
Geisterreich, wo es gar keine Limonade gibt, an die Identität von
Sein und Nichts und die Begattung der ewigen Kategorien. Der
französische Unsinn ist wenigstens lustig, wo der deutsche Unsinn
morose und
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1*) nördliche und südliche Korona
#606# Friedrich Engels
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tiefsinnig ist. Und dann hat Fourier die bestehenden sozialen
Verhältnisse mit einer solchen Schärfe, einem solchen Witz und
Humor kritisiert, daß man ihm seine auch auf einer genialen Welt-
anschauung beruhenden, kosmologischen Phantasien gerne verzeiht.
Das Fragment, was ich hier mitteile, fand sich unter dem Nach-
lasse Fouriers vor und ist im ersten Hefte der seit Anfang des
Jahres 1845 von den Fourieristen herausgegebenen "Phalange" abge-
druckt. *) Ich lasse davon aus, was sich auf das positive System
Fouriers bezieht und was sonst ohne Interesse ist, und verfahre
überhaupt so frei damit, wie es mit den ausländischen Sozialisten
durchweg geschehen muß, um ihre für bestimmte Zwecke geschriebe-
nen Sachen einem Publikum genießbar zu machen, das diesen Zwecken
fremd ist. Dies Fragment ist bei weitem nicht das genialste, was
Fourier, auch nicht das beste von dem, was er über den Handel ge-
schrieben hat - und doch hat noch kein deutscher Sozialist oder
Kommunist, mit Ausnahme Weitlings, irgend etwas geschrieben, was
diesem Brouillon auch nur im entferntesten gleich käme.
Um dem deutschen Publikum die Mühe zu ersparen, die "Phalange"
selbst zu lesen, bemerke ich, daß diese Zeitschrift eine reine
Geldspekulation der Fourieristen ist und die mitgeteilten Manu-
skripte Fouriers sehr ungleichen Wert haben. Die Herrn Fourie-
risten, die diese Revue herausgeben, sind deutsch gewordene, fei-
erliche Theoretiker, die an die Stelle des Humors, mit dem ihr
Meister die Welt der Bourgeoisie bloßlegte, einen heiligen,
gründlichen, theoretischen Ernst der Wissenschaftlichkeit gesetzt
haben und dafür verdientermaßen in Frankreich verhöhnt, in
Deutschland geschätzt werden. Ihre Konstruktion der imaginären
Triumphe des Fourierismus im ersten Heft der "Phalange" könnte
einen Professor der absoluten Methode in Entzücken versetzen.
Ich fange meine Mitteilungen mit einem Satze an, der schon in der
"Théorie des quatre mouvements" 1*) abgedruckt wurde. Dies ist
der Fall mit bedeutenden Abschnitten des vorliegenden Fragments,
von denen ich indes nur das Nötigste geben werde. [176]
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*) "La Phalange". Revue de la science sociale, XIVe année, 1re
Série in 8°, Paris, aux Bureaux de la Phalange, 1845 . - Publica-
tion des Manuscrits de Fourier: "Section ébauchée des trois uni-
tés externes" [Zeitschrift für Sozialwissenschaft, XIV. Jahrgang,
1. Serie in 8°, Paris, Verlag der Phalange, 1845. - Veröffentli-
chung der Manuskripte von Fourier: "Entwurf des Abschnitts über
die drei äußeren Einheiten"], p. 1-42 des Januar- und Februarhef-
tes.
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1*) "Theorie der vier Bewegungen"
#607# Ein Fragment Fouriers über den Handel
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Soweit Fourier. Die Fortsetzung dieses Artikels im zweiten Hefte
der "Phalange" enthält drei Kapitel über Agiotage, Aufkauf
(accaparement) und Parasitismus, die aber bereits größtenteils in
den "quatre mouvements" abgedruckt worden sind. Teils aus diesem
Grunde, teils weil dies obige Fragment meinem Zwecke vollständig
entspricht, breche ich hier ab.
Die gelehrten Herren Deutschen, die so eifrig auf dem "wilden Le-
bermeer" der grundlosen Theorie umhersegeln und vor allem nach
"dem Prinzip" des "Sozialismus" fischen, mögen sich an dem commis
marchand 1*) Fourier ein Exempel nehmen. Fourier war kein Philo-
soph, er hatte einen großen Haß gegen die Philosophie und hat sie
in seinen Schriften grausam verhöhnt und bei dieser Gelegenheit
eine Menge Sachen gesagt, die unsere deutschen "Philosophen des
Sozialismus" wohltäten, sich zu Herzen zu nehmen. Sie werden mir
freilich entgegnen, daß Fourier ebenfalls "abstrakt" war, daß er
mit seinen Serien Gott und die Welt trotz Hegel konstruierte,
aber das rettet sie nicht. Die immer noch genialen Bizarrerien
Fouriers entschuldigen nicht die ledernen sogenannten Entwicklun-
gen der trockenen deutschen Theorie. Fourier konstruiert sich die
Zukunft, nachdem er die Vergangenheit und Gegenwart richtig er-
kannt hat; die deutsche Theorie macht sich erst die vergangene
Geschichte nach ihrem Belieben zurecht und kommandiert dann eben-
falls der Zukunft, welche Richtung sie nehmen soll. Man verglei-
che z.B. Fouriers Epochen der sozialen Entwickelung (Wildheit,
Patriarchat, Barbarei, Zivilisation) und ihre Charakterisierung
mit der Hegelschen absoluten Idee, wie sie sich mühsam durch das
Labyrinth der Geschichte durcharbeitet und trotz der v i e r
Weltreiche am Ende doch noch mit Ach und Krach den Schein einer
Trichotomie zustande bringt - von nachhegelschen Konstruktionen
gar nicht zu sprechen. Denn wenn bei Hegel die Konstruktion doch
noch einen Sinn, wenn auch einen verkehrten, hatte, so hat sie
bei den nachhegelschen Entwickelungsfabrikanten gar keinen mehr.
Die Deutschen sollten wahrhaftig endlich aufhören, von ihrer
Gründlichkeit so viel Wesens zu machen. Mit drittehalb mageren
Daten sind sie imstande, Euch das Hundertste und Tausendste nicht
nur zusammen, sondern auch in seinen Zusammenhang mit der Weltge-
schichte zu bringen. Von der ersten besten Tatsache, die ihnen
aus dritter Hand zukommt, von der sie gar nicht einmal wissen, ob
sie sich so und nicht anders zugetragen hat, beweisen sie Euch,
d a ß sie sich so und nicht anders habe zutragen m ü s s e n.
Wer hat in Deutschland über soziale Fragen geschrieben und nicht
auch über Fourier irgend etwas gesagt, wodurch die deutsche
Gründlichkeit aufs gründlichste
1*) Kaufmannsgehilfen
#608# Friedrich Engels
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blamiert wird! Da ist unter ändern ein Herr Kaiser, der das
"vortreffliche Werk von L. Stein" sogleich zu einer welthistori-
schen Konstruktion benutzt hat, bei der es nur schade ist, daß
sämtliche zugrunde gelegten Tatsachen falsch sind. Fourier hat
von der deutschen Theorie schon wenigstens zwanzigmal seine
"Stelle in der Entwickelung der absoluten Idee" angewiesen erhal-
ten - und jedesmal eine andere Stelle - und jedesmal verließ sich
die deutsche Theorie in Beziehung auf den Tatbestand auf Herrn
Stein oder sonstige unsaubere Quellen. Daher ist denn auch der
deutsche "absolute Sozialismus" so erschrecklich pauvre. Etwas
"Menschentum", wie man das Dings neuerlich tituliert, etwas
"Realisierung" dieses Menschentums oder vielmehr Ungetüms, etwas
Weniges über das Eigentum aus Proudhon - dritte oder vierte Hand
-, etwas Proletariatsjammer, Organisation der Arbeit, die Ver-
einsmisere zur Hebung der niederen Volksklassen, nebst einer
grenzenlosen Unwissenheit über die politische Ökonomie und die
wirkliche Gesellschaft - das ist die ganze Geschichte, die noch
dazu durch die theoretische Unparteilichkeit, die "absolute Ruhe
des Gedankens", den letzten Tropfen Blut, die letzte Spur von En-
ergie und Spannkraft verliert. Und mit dieser Langeweile will man
Deutschland revolutionieren, das Proletariat in Bewegung setzen,
die Massen denken und handeln machen?
Wenn sich unsere deutschen halb und ganz kommunistischen Dozenten
nur die Mühe gegeben hätten, die Hauptsachen von Fourier, die sie
doch so leicht haben konnten wie irgendein deutsches Buch, etwas
anzusehen, welch eine Fundgrube von Material zum Konstruieren und
sonstigen Gebrauch würden sie da entdeckt haben! Welche Masse von
neuen Ideen - auch heute noch neu für Deutschland - hätte sich
ihnen da dargeboten! Die guten Leute wissen bis auf die heutige
Stunde der jetzigen Gesellschaft gar nichts vorzuwerfen als die
Lage des Proletariats, und auch davon wissen sie nicht über die
Maßen viel zu sagen. Allerdings ist die Lage des Proletariats der
Hauptpunkt, aber ist damit die Kritik der heutigen Gesellschaft
abgemacht? Fourier, der außer in späteren Schriften diesen Punkt
kaum berührt, liefert den Beweis, wie man auch ohne ihn die be-
stehende Gesellschaft als durchaus verwerflich anerkennen, wie
man allein durch die Kritik der Bourgeoisie, und zwar der Bour-
geoisie in ihren inneren Beziehungen, abgesehen von ihrer Stel-
lung zum Proletariat, zur Notwendigkeit einer sozialen Reorgani-
sation kommen kann. Für diese Seite der Kritik ist Fourier bis
jetzt einzig. Fourier deckt die Heuchelei der respektablen Ge-
sellschaft, den Widerspruch zwischen ihrer Theorie und ihrer Pra-
xis, die Langeweile ihrer ganzen Existenzweise unerbittlich auf;
er verspottet ihre Philosophie, ihr Streben nach der perfection
#609# Ein Fragment Fouriers über den Handel
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de la perfectibilité perfectibilisante 1*) und der auguste vérité
2*), ihre "reine Moral", ihre einförmigen sozialen Institutionen,
und hält dagegen ihre Praxis, den doux commerce 3*), den er mei-
sterhaft kritisiert, ihre liederlichen Genüsse, die keine Genüsse
sind, ihre Organisation der Hahnreischaft in der Ehe, ihre allge-
meine Konfusion. Alles das sind Seiten der bestehenden Gesell-
schaft, von denen in Deutschland noch gar nicht die Rede gewesen
ist. Freilich, man hat hier und da von der Freiheit der Liebe,
von der Stellung, der Emanzipation des Weibes gesprochen; aber
was hat man zustande gebracht? Ein paar konfuse Phrasen, einige
Blaustrümpfe, etwas Hysterie und ein gut Teil deutschen Familien-
jammer - nicht einmal ein Bastard ist dabei herausgekommen!
Die Deutschen mögen zuerst einmal die praktische wie literarische
soziale Bewegung des Auslandes kennenlernen - zu der praktischen
Bewegung gehört die ganze englische und französische Geschichte
seit achtzig Jahren, die Industrie Englands, die Revolution
Frankreichs -, dann mögen sie praktisch und literarisch ebenso-
viel tun wie ihre Nachbarn, und e r s t d a n n wird es an der
Zeit sein, dergleichen müßige Fragen aufzustellen, wie die über
das größere oder geringere Verdienst der verschiedenen Nationen.
Aber dann findet man kein Publikum mehr für diese spitzfindigen
Disquisitionen.
Bis dahin tun die Deutschen am besten, vor allen Dingen sich mit
den Leistungen des Auslandes bekannt zu machen. Alle bisher hier-
über erschienenen Bücher sind ohne Ausnahme s c h l e c h t.
Dergleichen kurze Zusammenfassungen können ohnehin im besten
Falle nur die Kritik der Sachen, nicht die Sachen selbst geben.
Diese sind teils selten und in Deutschland nicht zu haben, teils
zu voluminös, teils mit Dingen vermischt, die nur noch von histo-
rischem und literarischem Interesse sind und das deutsche Publi-
kum von 1845 nicht mehr interessieren. Um diese Sachen, deren
wertvoller Inhalt für Deutschland auch jetzt noch neu ist, zu-
gänglich zu machen, ist eine Auswahl und Bearbeitung nötig, wie
sie die Franzosen, viel praktischer als wir auch in diesen Sa-
chen, mit allen ihnen vom Auslande her zukommenden Stoff vorneh-
men. Eine solche Bearbeitung der epochemachenden sozialistischen
Literatur des Auslandes wird in kurzem zu erscheinen anfangen.
Mehrere deutsche Kommunisten, unter ihnen die besten Köpfe der
Bewegung, die ebenso leicht eigene Arbeiten geben könnten, haben
sich zu diesem Unternehmen vereinigt, das hoffentlich den weisen
deutschen Theoretikern dartun wird,
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1*) Vervollkommnung der vervollkommnenden Fähigkeit zur Vervoll-
kommnung - 2*) erhabenen Wahrheit - 3*) lieben Handel
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daß ihre ganze Weisheit eine alte, jenseits des Rheins und des
Kanals schon längst pro et contra 1*) durchdiskutierte ist. Wenn
sie erst gesehen haben, was v o r ihnen getan worden ist, wer-
den sie Gelegenheit finden zu zeigen, was sie tun können.
Brüssel. F. Engels
Geschrieben zwischen April und Mitte Juli 1845
"Deutsches Bürgerbuch für 1846" (Zweiter Jahrgang), Mannheim 1846
S. 1-4 und 52-56
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1*) für und wider
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