Quelle: MEW 2 September 1844 - Februar 1846
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Vorwort
Der zweite Band der Werke von Karl Marx und Friedrich Engels ent-
hält Arbeiten, die im Zeitraum von September 1844 bis Februar
1846 geschrieben wurden.
Ende August 1844 fand in Paris die Begegnung zwischen Marx und
Engels statt, die den Grundstein für ihr schöpferisches Zusammen-
wirken auf allen Gebieten der revolutionären theoretischen und
praktischen Tätigkeit legte. Zu dieser Zeit vollzogen Marx und
Engels ihren endgültigen Übergang vom Idealismus zum Materialis-
mus und vom revolutionären Demokratismus zum Kommunismus. Die in
diesem Band enthaltenen Werke spiegeln den Prozeß der weiteren
Herausbildung ihrer revolutionären materialistischen Weltanschau-
ung wider.
Der Band beginnt mit der ersten gemeinsamen Arbeit von Karl Marx
und Friedrich Engels: "Die heilige Familie oder Kritik der kriti-
schen Kritik. Gegen Bruno Bauer und Konsorten". In diesem polemi-
schen Werk treten Marx und Engels als kämpferische Materialisten
auf und unterziehen die subjektivistischen Ansichten der Junghe-
gelianer einer vernichtenden Kritik. Marx und Engels kritisieren
hier auch die idealistische Philosophie von Hegel selbst; sie
räumen dem Rationellen in der Hegelschen Dialektik den ihm gebüh-
renden Platz ein und kritisieren die mystifizierende Seite dieser
Dialektik.
In der "Heiligen Familie" werden eine Reihe der wichtigsten Leit-
sätze des dialektischen und historischen Materialismus formu-
liert. In dieser Arbeit nähert sich Marx bereits der Grundidee
des historischen Materialismus, daß die Produktionsweise die ent-
scheidende Rolle in der Entwicklung der Gesellschaft spielt. Marx
und Engels widerlegen die früher herrschenden idealistischen Ge-
schichtsauffassungen, denn "Ideen können nie über einen alten
Weltzustand, sondern immer nur über die Ideen des alten Weltzu-
standes hinausführen. Ideen können überhaupt n i c h t s
a u s f ü h r e n. Zum Ausführen der
#VI# Vorwort
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Ideen bedarf es der Menschen, welche eine praktische Gewalt auf-
bieten" (siehe vorliegenden Band, S. 126). Von großer Bedeutung
ist der in der "Heiligen Familie" aufgestellte Satz, daß die
Masse, das Volk, der wahre Schöpfer der Geschichte der Menschheit
ist. Marx und Engels weisen darauf hin, daß, je breiter und tie-
fer die Umwälzung in der Gesellschaft ist, desto zahlreicher die
Massen, die diese Umwälzung vollziehen. Lenin hat die Bedeutung
dieses Gedankens besonders hervorgehoben und ihn als einen der
tiefsten und wichtigsten Sätze des historischen Materialismus
charakterisiert.
"Die heilige Familie" enthält die fast fertige Auffassung von der
welthistorischen Rolle des Proletariats als Klasse. Auf Grund
seiner Lage im Kapitalismus "kann und muß das Proletariat sich
selbst befreien" und zugleich damit "a l l e unmenschlichen Le-
bensbedingungen" der bürgerlichen Gesellschaft vernichten, denn:
"Es macht nicht vergebens die harte, aber stählende Schule d e r
A r b e i t durch. Es handelt sich nicht darum, was dieser oder
jener Proletarier oder selbst das ganze Proletariat als Ziel sich
einstweilen v o r s t e l l t. Es handelt sich darum, w a s
es ist und was es diesem S e i n gemäß geschichtlich zu tun ge-
zwungen sein wird." (S. 38.)
Große Bedeutung hat der Abschnitt "Kritische Schlacht gegen den
französischen Materialismus", in dem Marx in einer kurzen Skizze
über die Entwicklung des Materialismus in der westeuropäischen
Philosophie zeigt, daß der Kommunismus die logische Schlußfolge-
rung aus der materialistischen Philosophie ist.
"Die heilige Familie" wurde unter dem bedeutenden Einfluß der ma-
terialistischen Anschauungen von Ludwig Feuerbach geschrieben,
die beim Übergang von Marx und Engels vom Idealismus zum Materia-
lismus eine große Rolle spielten; gleichzeitig enthält diese Ar-
beit bereits Elemente jener Kritik des metaphysischen und be-
schaulichen Materialismus Feuerbachs, die Marx im Frühjahr 1845
in den "Thesen über Feuerbach" übte. Später schrieb Engels, als
er den Platz der "Heiligen Familie" in der Geschichte des Marxis-
mus bestimmte: "Der Kultus des abstrakten Menschen, der den Kern
der Feuerbachschen neuen Religion bildete, mußte ersetzt werden
durch die Wissenschaft von den wirklichen Menschen und ihrer ge-
schichtlichen Entwicklung. Diese Fortentwicklung des Feuerbach-
schen Standpunkts über Feuerbach hinaus wurde eröffnet 1845 durch
Marx in der 'Heiligen Familie'." (F. Engels, "Ludwig Feuerbach
und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie".)
In der "Heiligen Familie" sind einige Leitsätze formuliert, auf
denen die marxistische politische Ökonomie basiert. Zum Unter-
schied von den sozialistischen Utopisten begründet Marx die ob-
jektive Unvermeidlichkeit des
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Sieges des Kommunismus damit, daß das Privateigentum in seiner
ökonomischen Entwicklung sich selbst das Grab schaufelt.
Der Band enthält Friedrich Engels' Schrift "Die Lage der arbei-
tenden Klasse in England", die Lenin für eines der besten Werke
der sozialistischen Weltliteratur hielt. Wie später der Verfasser
selbst sagte, ist dies ein Frühwerk, das eine der ersten Etappen
im Werdegang des Marxismus widerspiegelt. Engels untersucht die
ökonomische und politische Struktur Englands und zeigt am Bei-
spiel dieses zu jener Zeit entwickeltsten Landes eine Reihe von
Gesetzmäßigkeiten des kapitalistischen Produktion. Er deckt die
ganze Tiefe der industriellen Umwälzung auf, die das Entstehen
des Fabrikproletariats bedingte, und hebt die Unversöhnlichkeit
der Interessen der Arbeiter und der Interessen der Kapitalisten
hervor; Engels beweist, daß sich im Kapitalismus unvermeidlich
eine industrielle Reservearmee von Arbeitslosen bildet, daß die
Wirtschaftskrisen periodisch wiederkehren und daß die Ausbeutung
der Arbeiterklasse und der werktätigen Massen im gleichen Ver-
hältnis wie die Steigerung der kapitalistischen Produktion zu-
nimmt. Lenin sagte, das Buch von Engels sei eine "schwere Anklage
gegen Kapitalismus und Bourgeoisie". Engels beschreibt die uner-
träglich schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter in
England und zeigt, daß das Proletariat schon durch seine Lage un-
vermeidlich zum Kampf für seine Befreiung und für den Sturz der
kapitalistischen Ordnung getrieben wird. Im Klassenkampf des Pro-
letariats sieht Engels die mächtige Kraft der historischen Ent-
wicklung und kritisiert deshalb die englischen sozialistischen
Owenisten für die Propagierung der allgemeinen Liebe und Brüder-
lichkeit. Bei der Verallgemeinerung der Erfahrung der englischen
Arbeiterbewegung kommt Engels zu der Schlußfolgerung, daß Streiks
und Verbände wohl ein wirksames Mittel zur Organisierung und Er-
ziehung der Arbeiterklasse sind, jedoch nicht ausreichen, sie aus
der Lohnsklaverei zu befreien. Engels schätzt den Chartismus als
erste selbständige politische Bewegung des Proletariats hoch ein,
doch kritisiert er die Chartisten der Begrenztheit ihrer Ziele
wegen und stellt den wichtigen theoretischen Leitsatz von der
Notwendigkeit der Vereinigung des Chartismus mit dem Sozialismus
auf.
Die in diesem Band veröffentlichten Beiträge "Rascher Fortschritt
des Kommunismus in Deutschland" und "Zwei Reden in Elberfeld",
beide von Engels, sind von größtem Interesse, obgleich ihnen Spu-
ren des noch nicht überwundenen Einflusses der philosophischen
ethischen Ansichten Feuerbachs anhaften. Diese Schriften enthal-
ten wertvolles biographisches Material über Marx und Engels und
spiegeln die große agitatorische und organisatorische Arbeit wi-
der, die Engels in der Rheinprovinz im Winter 1844/45 leistete.
#VIII# Vorwort
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Lenin hat die Verhältnisse, unter denen Engels' Tätigkeit vor
sich ging, wie folgt charakterisiert: "In Deutschland waren da-
mals alle Kommunisten - mit Ausnahme des Proletariats. Der Kommu-
nismus war die Ausdrucksform der oppositionellen Stimmungen bei
allen, und besonders bei der Bourgeoisie. Die Hauptverkünder des
Kommunismus waren damals ... im Grunde genommen biedere Bour-
geois, die mehr oder minder gegen die Regierung aufgebracht wa-
ren. Und unter solchen Umständen, inmitten einer unermeßlichen
Zahl pseudosozialistischer Richtungen und Fraktionen, verstand es
Engels, sich den Weg zum p r o l e t a r i s c h e n Sozialis-
mus zu bahnen." (W.I. Lenin, Werke, 4. Ausgabe, Bd. 19, S. 505,
russ.)
Nach Engels' Übersiedlung nach Brüssel im April 1845 setzten die
Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus gemeinsam die Ausar-
beitung ihrer neuen Anschauungen fort, wobei von ihnen gleichzei-
tig Schritts unternommen wurden, sie gedruckt zu propagieren und
eine Verbindung mit Vertretern der internationalen proletarischen
und demokratischen Bewegung herzustellen. Mit dem Artikel "Das
kürzliche Gemetzel in Leipzig. - Die deutsche Arbeiterbewegung",
der im September 1845 geschrieben wurde, beginnt Friedrich En-
gels' systematische Mitarbeit an der Zeitung "The Northern Star",
dem Organ der englischen Chartisten, mit deren revolutionärem
Flügel Marx und Engels während ihrer Reise nach England im Sommer
1845 feste Verbindungen hergestellt hatten.
In seiner Artikelfolge "Deutsche Zustände", die für dieselbe Zei-
tung geschrieben wurde, gab Friedrich Engels eine Analyse der
Klassenstruktur der deutschen Gesellschaft und zeigte den Einfluß
der französischen bürgerlichen Revolution Ende des 18. Jahrhun-
derts auf die Entwicklung Deutschlands. Engels tritt hier als
konsequenter Kämpfer für ein einheitliches, demokratisches
Deutschland auf, er geißelt die reaktionären Zustände in den
deutschen Staaten, in erster Linie in Preußen, die Herrschaft des
Militärs und des Beamtentums, den Despotismus der großen und der
kleinen Fürsten. Gleichzeitig deckt Engels den Klassencharakter
des bürgerlichen Liberalismus auf und übt scharfe Kritik an der
Beschränktheit der bürgerlichen Demokratie.
In der Einleitung und im Nachwort zu "Ein Fragment Fouriers über
den Handel" spricht Engels über Fourier als einen der hervorra-
gendsten Vertreter des kritischen utopischen Sozialismus. In dem
Artikel "Das Fest der Nationen in London" verkündet Friedrich En-
gels die Gemeinsamkeit der Interessen der Proletarier aller Län-
der und entlarvt den bürgerlichen Kosmopolitismus. Diese beiden
Arbeiten sowie die "Erklärung" von Karl Marx vom 18. Januar 1846
sind von großem Interesse als erste öffentliche Äußerungen der
Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus gegen die "wahren"
Sozialisten,
#IX# Vorwort
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deren kleinbürgerliche pseudosozialistische Anschauungen ein ern-
stes Hindernis für die Entwicklung der revolutionären proletari-
schen und demokratischen Bewegung in Deutschland waren. Um den
Boden für die Bildung einer proletarischen Partei vorzubereiten,
gründeten Marx und Engels Anfang 1846 in Brüssel das Kommunisti-
sche Korrespondenzkomitee, dessen Ziel der ideologische und orga-
nisatorische Zusammenschluß der revolutionären Kommunisten und
der fortschrittlichen Arbeiter Deutschlands und anderer Länder
war, sowie der Kampf gegen Richtungen in der Arbeiterbewegung,
die 4em Proletariat fremd waren.
Die Arbeiten, die im zweiten Band der Werke enthalten sind, gehö-
ren einer Periode an, in der der Prozeß der Herausbildung des
Marxismus noch nicht vollendet war. Das fand seinen Ausdruck auch
in der von Marx und Engels angewandten Terminologie. Die wissen-
schaftliche marxistische Terminologie wurde allmählich bei der
Herausbildung und weiteren Entwicklung ihrer Lehre ausgearbeitet
und präzisiert.
Institut für Marxismus-Leninismus
beim ZK der KPdSU
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Nach dem Erscheinen des ersten Bandes unserer Ausgabe der Werke
in deutscher Sprache sind des öfteren aus interessierten Kreisen
Fragen nach ihrem Charakter gestellt worden, u.a. auch die Frage,
ob mit der Herausgabe die 1927 vom Marx-Engels-Institut in Moskau
begonnene Edition der "Historisch-kritischen Gesamtausgabe" der
Werke, Schriften und Briefe von Karl Marx und Friedrich Engels
wiederaufgenommen würde. Diese Frage muß verneint werden. Unsere
Aufgabe sehen wir darin, gemäß dem Beschluß des Zentralkomitees
der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands dafür Sorge zu
tragen, das Lebenswerk der Begründer des wissenschaftlichen So-
zialismus in kürzester Frist und in größtmöglicher Vollständig-
keit dem deutschen Volke vorzulegen. Eine historisch-kritische
Gesamtausgabe bedarf viel umfangreicherer Vorarbeiten hinsicht-
lich der Bearbeitung und Kommentierung des vorhandenen Materials
und erfordert viel Zeit.
Unsere Ausgabe hält sich in engeren Grenzen. Im Unterschied von
einer historisch-kritischen Gesamtausgabe wird, von möglichen
Ausnahmen abgesehen, auf eine lückenlose Publikation von Exzerp-
ten, Rohentwürfen,
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Skizzen - also Vorarbeiten überhaupt, verzichtet. Eine streng
wissenschaftliche Gesamtausgabe erfordert zudem eine Wiedergabe
der Texte in der Sprache des Originals. Wir würden dem Zweck un-
serer Ausgabe nicht gerecht werden, wollten wir die vielen eng-
lisch und französisch geschriebenen größeren Werke, Artikel und
Aufsätze nur in der Sprache des Originals reproduzieren. Wir
bringen Übersetzungen und behalten uns die Herausgabe von Supple-
mentbänden vor, in denen der naturgemäß engere Kreis interessier-
ter Leser die Originaltexte finden wird.
Der vorliegende zweite Band der deutschen Ausgabe fußt auf dem
vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU besorgten
Band in russischer Sprache, enthält jedoch zusätzlich noch meh-
rere Artikel von Engels, und zwar: "Beschreibung der in neuerer
Zeit entstandenen und noch bestehenden kommunistischen Ansiedlun-
gen", einen kurzen Artikel über den Besuch der Königin Viktoria
in Deutschland, ferner den erst vor einiger Zeit entdeckten Arti-
kel "Geschichte der englischen Korngesetze" sowie den Aufsatz
"Nachträgliches über die Lage der arbeitenden Klassen in England"
aus dem "Westphälischen Dampfboot". Außerdem ist der Umfang des
vorliegenden Bandes um einen Anhang erweitert, der Friedrich En-
gels' Vorrede zur amerikanischen Ausgabe (1887) - ab 5. Auflage
des vorliegenden Bandes in der von Engels ins Deutsche übertrage-
nen und unter dem Titel "Die Arbeiterbewegung in Amerika" im
Juni 1887 vom "Sozialdemokrat" veröffentlichten Fassung (siehe
Band 21 unserer Ausgabe, S. 335-343) - und sein Vorwort zur zwei-
ten deutschen Ausgabe (1892) der "Lage der arbeitenden Klasse in
England" enthält - Materialien, die dem Studium des Grundtextes
förderlich sind.
Der Text wurde nach den Erstdrucken oder nach Photokopien über-
prüft, ebenso die von Marx und Engels angeführten Zitate, soweit
die Originale zur Verfügung standen. Bei jeder Arbeit ist die zum
Abdruck herangezogene Quelle vermerkt.
Die von Marx und Engels angeführten Zitate werden zur leichteren
Übersicht in kleinerem Druck gebracht. Fremdsprachige Zitate und
im Text vorkommende fremdsprachige Wörter wurden in Fußnoten
übersetzt. Die Übersetzungen der fremdsprachigen Artikel wurden
überprüft oder neu angefertigt.
Rechtschreibung und Zeichensetzung sind, soweit vertretbar, mo-
dernisiert. Der Lautstand der Wörter in den deutschsprachigen
Texten wurde nicht verändert. Alle in eckigen Klammern stehenden
Wörter und Wortteile stammen von der Redaktion; offensichtliche
Druck- oder Schreibfehler wurden stillschweigend korrigiert. In
Zweifelsfällen wurde in Fußnoten
#XI# Vorwort
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die Schreibweise des Originals angeführt.
Fußnoten von Marx und Engels sind durch Sternchen gekennzeichnet,
Fußnoten der Redaktion durch eine durchgehende Linie vom Text ab-
getrennt und durch Ziffern kenntlich gemacht.
Zur Erläuterung ist der Band mit Anmerkungen versehen, auf die im
Text durch hochgestellte Zahlen in eckigen Klammern hingewiesen
wird; außerdem werden ein Personenverzeichnis, Daten aus dem Le-
ben und der Tätigkeit von Marx und Engels, ein Literaturverzeich-
nis, ein Verzeichnis der Zeitungen und Zeitschriften sowie eine
Erklärung der Fremdwörter beigefügt.
Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung
Berlin
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