Quelle: MEW 6 November 1848 - Juli 1849


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       #346#
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       Der Hohenzollernsche Gesamtreformplan
       
       ["Neue Rheinische Zeitung" Nr. 246 vom 15. März 1849]
       * Köln, 14. März. "Die  e x z e p t i o n e l l e n  Belagerungs-
       zustände werden aufgehoben werden, sobald der a l l g e m e i n e
       Belagerungszustand durch  Gesetze dem  ganzen Königtum oktroyiert
       und in  unsre konstitutionellen Sitten eingeführt ist. Der Reigen
       dieser 'starken' Gesetze wird eröffnet werden durch  S e p t e m-
       b e r g e s e t z g e b u n g   ü b e r   d i e    A s s o z i a-
       t i o n e n  u n d  d i e  P r e s s e."
       Mit diesen Worten begleiteten wir die Veröffentlichung der Thron-
       rede (Nr.  234 der  "N[euen] Rheinischen]  Z[ei]t[un]g" 1*)). Und
       worin besteht die erste parlamentarische Tat des Ministeriums? Es
       tritt vor die Kammern und spricht:
       "Wir setzen  Euch aus  Belagerungszustand, Ihr  verhängt  dagegen
       permanentes Standrecht  über Versammlungen,  Assoziationen, Pres-
       se."
       Wir dürfen keinen Augenblick verheimlichen, daß die parlamentari-
       sche Linke  durch ihre bescheidene Aufführung dem Ministerium von
       vornherein es erleichtert hat, sich in die Offensive zu werfen.
       Wir werden  en detail die famosen 3 Gesetzentwürfe [322] verglei-
       chen mit  den Septembergesetzen [173], mit dem vormärzlichen Kri-
       minalgesetzentwurfe,  mit   dem  preußischen   Landrechte  [149].
       Zunächst aber  teilen wir  unsern Lesern den  G e s a m t p l a n
       d e r  a l t p r e u ß i s c h e n  R e f o r m a t o r e n  mit,
       worauf unser vorgestriges Extrablatt 2*) schon hinwies.
       An demselben  Tage, wo die nicht offiziellen Berliner Blätter die
       3 famosen  Gesetzentwürfe veröffentlichten,  veröffentlichte  die
       "Neue Preußische Zeitung" [3] dieser Moniteur 3*) der Brandenbur-
       gischen Vorsehung,  ein "Votum über die wesentlichen Aufgaben der
       jetzt versammelten  sogenannten Volksvertretung".  Das  Hohenzol-
       lernsche Haus und sein Brandenburgisches Ministerium
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       1*) Siehe vorl. Band, S. 314 - 2*) siehe vorl. Band, S. 339-343 -
       3*) hier: diese offizielle Zeitung
       
       #347# Der Hohenzollernsche Gesamtreformplan
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       sind von  zu "noblem" Geblüte, um in Augenblicken zu heucheln, wo
       die  Sonne  der  "Gewalt"  über  die  ungeschwächte  Krone  [321]
       scheint. In  solchen Augenblicken  tut das  Herz der  Könige sich
       keine Gewalt  an und  demütigt die  plebejische Masse schon durch
       die barsche zeremonienlose Äußerung der innersten Gelüste und Ge-
       danken. Das  Schicksal, man kann es sich nicht verheimlichen, das
       gemütlose Schicksal hat mehr als einmal "unsern guten König", den
       "geistreichen" Friedrich  Wilhelm IV.,  der genau  mit  denselben
       Worten sich  die Krone  aufsetzte 1*)  wie Napoleon  die  eiserne
       Krone der  Lombardei -,  das herzlose Schicksal hat sich mehr als
       einmal darin  gefallen, die in Augenblicken siegesgewisser Macht-
       fülle, "göttlicher Betrunkenheit", wie Goethe sagt, von Friedrich
       Wilhelm IV. kundgetanen Prophezeiungen, Drohungen, Willensmeinun-
       gen durch absonderliche Ereignisse zu vereiteln. Aber das eiserne
       Fatum beherrscht  bekanntlich selbst  die Götter.  Und jedenfalls
       bleibt es  für ein königliches Herz, wie für ein weibliches Herz,
       wie für  jedes Herz,  ein berauschender  Hochgenuß, ungehemmt die
       innersten Gedanken  zum zügellosen  Ausbruch kommen zu lassen und
       die Welt,  sei es  auch nur durch eine Rede, durch Schriftstücke,
       dem eignen Herzen anzupassen.
       Die mehr  oder minder  königliche Herzensergießung  in der "Neuen
       Preußischen Zeitung"  bietet also schon ein hohes psychologisches
       Interesse; andrerseits  tut sie  dem Volke  kund, was man von ihm
       erwartet, was  man nötigenfalls von ihm  e r z w i n g e n  will,
       natürlich in seinem eigenen wohlverstandenen Interesse.
       Die  "N e u e  P r e u ß i s c h e  Z e i t u n g"  (Nr. 59, Bei-
       lage) hat  zur Erleichterung des Überblicks den  H o h e n z o l-
       l e r n s c h e n   G e s a m t r e f o r m p l a n   i n    R u-
       b r i k e n   gebracht, was  jedenfalls eine anerkennenswerte He-
       rablassung gegen  das Publikum  ist. Stand es ihr nicht frei, die
       königlichen Ratschlüsse  in apokalyptischer  Form, nach Weise der
       Offenbarung Johannis,  mitzuteilen? Halten  wir uns  an  die  Ru-
       briken!
       Die "wesentlichen  Aufgaben der  jetzt  versammelten  sogenannten
       Volksvertretung" gliedern sich folgendermaßen:
       1. "Reinigung  der Kammern  von politischen  Verbrechern." A Jove
       principium. [329]  Das erste Gesetz für eine Kammer, die nach dem
       Herzen des  Königs handeln soll, ist, sich selbst nach dem Herzen
       des Königs  umzugestalten. Einstweilen  ist ihre  Zusammensetzung
       noch ein  Machwerk des  unehrerbietigen allgemeinen  Stimmrechts,
       wenn auch des indirekten.
       Und was verlangt das königliche Herz?
       An der  jetzigen Volksvertretung,  plaudert die  "Neue Preußische
       Zeitung"
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       1*) siehe vorl. Band, S. 396
       
       #348# Karl Marx/Friedrich Engels - "Neue Rheinische Zeitung"
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       aus, an  ihr haftet  "ein Makel",  der sie  unwürdig und  unfähig
       macht, "in ihrer Gesamtheit als ein Träger  p r e u ß i s c h e r
       Ehre,   p r e u ß i s c h e r   Treue und  Vaterlandsliebe  dazu-
       stehn". Es  ist ein Ärgernis an ihr, das sie von sich werfen muß,
       um in Allerhöchsten Augen "gerecht" zu sein.
       
       "Dieser Makel,  dieses Ärgernis, liegt in der Mitgliedschaft sol-
       cher Männer,  welche an den verbrecherischen Freveln der Fraktion
       Unruh, welche  insonderheit an  deren    B e s c h l u ß    d e r
       S t e u e r v e r w e i g e r u n g  sich beteiligt haben."
       "Die Regierung", heißt es weiter, "hat aus eigner beklagenswerter
       S c h w ä c h e   oder aus   M i ß t r a u e n   gegen die aller-
       dings   i n   h o h e m  G r a d e  v o n  r e v o l u t i o n ä-
       r e r   G e s i n n u n g  i n f i z i e r t e  J u s t i z  jene
       Männer nicht   v o r   G e r i c h t   gestellt.  Diese    V e r-
       s ä u m n i s,   diesen    F e h l e r    wiedergutzumachen,  ist
       d i e   A u f g a b e   d e r  K a m m e r n;  darauf zu dringen,
       ist insbesondre  die   P f l i c h t   a l l e r    R i c h t e r
       u n d   R e c h t s g e l e h r t e n   unter ihren  Mitgliedern,
       auch,  um    d i e    d a h i n  s c h w i n d e n d e    E h r e
       i h r e s   S t a n d e s   z u  W a h r e n.  Es  m u ß  bei der
       R e g i e r u n g  darauf angetragen werden - und es sei dies ei-
       ner der   e r s t e n  Vorgänge nach Konstituierung der Kammer -,
       daß der  Justizminister noch  jetzt die gerichtliche Untersuchung
       und Bestrafung  jener Übeltäter  herbeiführe. Eine    s o l c h e
       A u s m e r z u n g   i s t   d a s   e r s t e   u n d  d r i n-
       g e n d s t e   B e d ü r f n i s  f ü r  e i n e n  g e d e i h-
       l i c h e n  F o r t g a n g  d e r  B e r a t u n g e n."
       
       Der König  hegt den  innersten  Wunsch,  die  steuerverweigernden
       Missetäter und Heiligtumsschänder gezüchtigt zu sehen bis auf die
       dritte  Generation   herab.  Die   königliche  Regierung  war  zu
       s c h w a c h,   diesen Wunsch  zu verwirklichen.  Das  königlich
       preußische Volk  war so  s c h a m l o s,  so mutwillig, die Mis-
       setäter und Sünder in offener Empörung gegen das landesväterliche
       Herz zu  seinen Vertretern  von neuem zu ernennen. An den  K a m-
       m e r n   ist es nun, die königliche Regierung zu  z w i n g e n,
       die eigensten  Absichten Sr.  Majestät auszuführen. Auf den Knien
       muß sie  das Ministerium  bitten, ihr zu gestatten, alle räudigen
       und im  höheren Sinne  u n h o f f ä h i g e n  Elemente aus sich
       auszuscheiden. Und  vor  allem  haben  die  Schriftgelehrten  und
       Pharisäer, die  "Richter und  Rechtsgelehrten" ihren  "Stand"  zu
       retten, dessen "Ehre" dahinschwand von dem Augenblicke an, wo der
       freilich ungegründete  Verdacht  in  Manteuffel  auftauchte,  die
       preußische Themis  könne blind bleiben gegen die deutlichen Winke
       der Krone.  Wie soll  ein Richterstand  seine Ehre  vor dem Volke
       retten, für  den jeder  Einfall der  inkorporierten Gnade  Gottes
       nicht Gesetz  wäre, der  nicht unbedingt  Ordre dem Könige selbst
       parierte?
       Man weiß,  in allen  Religionen bildet die Zerknirschung, das Op-
       fer, womöglich das Selbstopfer, den eigentlichen Kern der Gottes-
       feier, des  Kultus. Die  sogenannte Volksvertretung, um zu bewei-
       sen, daß  sie eine  Vertretung des königlichen] Herzens ist - und
       das königliche Herz ist das lebendige, individualisierte, mensch-
       gewordene, wirkliche  Volksherz -,  die "sogenannte" Volksvertre-
       tung muß  daher vor  allem  s i c h  s e l b s t,  s i c h  a l s
       A u s f l u ß  d e r  V o l k s s o u v e r ä n e t ä t,  auf den
       Stufen des Thrones hinopfern.
       
       #349# Der Hohenzollernsche Gesamtreformplan
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       Sie muß  alle Sr.  Majestät mißliebigen  Mitglieder ausstoßen und
       dem Gefängnisse  und Henker  zur Sühne der Religion des absoluten
       Königtums überantworten. So büßt sie erstens das Verbrechen ihres
       volkssouveränlichen   e r b  s ü n d l i c h e n   Ursprungs. Sie
       sühnt gleichzeitig eine frevelschwangere majestäts-, also gottes-
       lästerliche Vergangenheit.  Sie reinigt sich zu einem wahren Aus-
       flusse königlicher  Machtfülle. Sie  wird aus einer "sogenannten"
       Volksvertretung eine  w i r k l i c h e  Volksvertretung - im hö-
       hern,  königlich]   preußischen]  Sinne.   Der  König   ist   das
       w i r k l i c h e  preußische Volk. Das wirkliche preußische Volk
       - keineswegs  nach welscher schlechter Sitte mit der oberflächli-
       chen   K o p f z a h l   der Staatseinwohner zu verwechseln - er-
       wählt also  nur Vertreter,  damit  die  königlichen  Wünsche  als
       Volkswünsche dem  Könige entgegenschallen und auf diese Weise die
       geheimsten Forderungen  seines eigenen  Allerhöchsten Herzens  in
       der Form von öffentlichen Gesetzesvorschlägen und Kammerbeschlüs-
       sen eine ebenso prosaische, als gemeingültige Realität erhalten.
       Wir erwarten also von den Berliner Kammern, daß sie ihren Königs-
       kultus mit  dem   S e l b s t o p f e r,   mit der Ausmerzung der
       s t e u e r v e r w e i g e r n d e n  Sünder eröffnen wird.
       Die "Neue  Preußische] Zeit[un]g"  verheimlicht es nicht. Auch so
       ist die  Kammer noch nicht gerecht vor dem Allerhöchsten. Der an-
       dere Teil  des Opfers  ist aber  nicht von ihr als Korporation zu
       vollbringen. Er  bleibt  dem  tätigen  Sündenbewußtsein  und  der
       Selbstkreuzigung der  einzelnen betreffenden Mitglieder anheimge-
       stellt.
       
       "Zwar würden  durch eine  solche  Reinigung",  seufzt  die  "Neue
       Pr[eußische] Z[ei]t[un]g",  "nicht alle  d i e  Mitglieder ausge-
       schieden, die  man wegen ihrer politischen, auch staatsmännischen
       Antezedenzien so  lange hinauswünschen müßte, als sie nicht ihren
       A n t e i l   an dem Elende des Vaterlandes  e r k e n n e n  und
       b e r e u e n  und das  G e l ü b d e  t u n  u n d  ö f f e n t-
       l i c h   b e z e u g e n,   nach Kräften den zum Teil durch ihre
       persönliche Schuld  hereingebrochenen Verbrechen  1*) zu steuern.
       Doch versteht sich, daß von einem  r e c h t l i c h e n  Grunde,
       solche  Männer,  welche  der  Revolution  gedient  haben,  welche
       insonderheit zwischen  dem   1 8.   M ä r z   u n d   d e m    8.
       N o v e m b e r   als hochgestellte  Beamte    i n    d i e s e m
       D i e n s t"   (echt preußische Grammatik!)  "v e r b r a u c h t
       worden sind, insgesamt aus den Kammern hinauszuweisen, keine Rede
       sein kann.  Es wäre  nur zu wünschen, daß das  e i g e n e  B e -
        w u ß t s e i n   sie ferngehalten  hätte, falls  es  bei  ihnen
       nicht zu der oben  d e s i d e r i e r t e n  U m k e h r  gekom-
       men ist.  Auch machen  sich bei  diesem" (Allerhöchsten)  "Wunsch
       billigerweise  Distinktionen   geltend,  z.B.     z w i s c h e n
       r h e i n i s c h e n  H a n d e l s l e u t e n,  die über Nacht
       zu Säulen  des Staates  werden sollen,  und Männern  aus   a l t-
       p r e u ß i s c h en"   (feudalen) "Geschlechtern,  deren  ehren-
       volle Namen  mit  der  Geschichte  unsers  Königshauses  und  der
       u r s p r ü n g l i c h e n
       
       #350# Karl Marx/Friedrich Engels - "Neue Rheinische Zeitung"
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       K e r n l a n d e"  (ist  S c h l e s i e n  auch ein ursprüngli-
       ches Kernland?) "der Monarchie auf das engste von alters her ver-
       bunden sind."
       
       Wir haben  es den "rheinischen Handelsleuten" seit langem gesagt.
       Nur mit  dégoût 1*)  hat das  feudale Hohenzollersche  Haus diese
       bürgerliche  Kanaille  zum  niedrigen  Werkzeuge  auserwählt  und
       lauert auf  den Augenblick, sie mit Fußtritten, aber auch radikal
       zu verabschieden.  Hansemann!  Camphausen!  Kühlwetter!  Auf  die
       Knie! Im  Büßerhemde vor  dem königlichen Schlosse, im Angesichte
       des Volkes,  Asche auf  den schuldbelasteten  Häuptern, gelübdet,
       bezeugt öffentlich,  wie ihr  in tiefster  Zerknirschung  bereut,
       einen Augenblick  euch erkühnt  zu haben,  die  Kontrerevolution,
       deren Vollbringung  nur "Meinem  herrlichen Kriegsheer" gebührte,
       mit bürgerlich-konstitutionellen  Intrigen vorbereitet  und - ihr
       Pfennigfuchser,  schachernde  Leibeigne,  pedantische  Ölhändler,
       verschlagene Eisenbahnspelculanten  - nicht  nur  den  Thron  ge-
       rettet, sondern  euch  selbst  dieser  Rettung  in  hochtrabenden
       Leichenbitterphrasen  gerühmt   zu  haben.   Auf  die  Knie!  Ins
       Büßerhemde! Oder geht in ein Kloster!
       
       Und was  die   "M ä n n e r   a u s   a l t p r e u ß i s c h e n
       G e s c h l e c h t e r n",   d i e s e  a d e l b ü r t i g e n,
       g n a d e n w a h l b e v o r z u g t e n       Sprößlinge    des
       a u s e r w ä h l t e n  Volkes betrifft, von ihnen, einem Arnim,
       Auerswald, Bonin, Pfuel, erwarten wir, die Todesanzeige nächstens
       im "Staats-Anzeiger"  [54] zu  lesen. Nur  wenn sie freiwillig in
       den Tod  gehen, können  wir  an  ihre  Reue  glauben.  Von  einem
       r h e i n i s c h e n   H a n d e l s m a n n e,   wie Hansemann,
       steht diese Seelengröße nicht zu erwarten. Hansemann ist ein Vol-
       tairianer der  verwerflichsten Sorte,  flach, und  vor  allem  in
       Geldfragen gemütlos.
       
       Also verschwindet  aus den Kammern, von der Bühne, ihr lebendigen
       wandelnden Denkmale  des  18.  März,  königlicher  Heimsuchungen,
       Demütigungen, Inkonsequenzen  und Schwächen!  Zieht euch  aus den
       Kammern zurück,  oder verurteilt  euch selbst zu Sündenböcken des
       18. Märzes!
       Die Steuerverweigerer  aber werden  die Kammern  selbst als Heka-
       tombe ihrer  Reinigung und  Sühne dem k[öni]gl[ichen] Throne dar-
       bringen und so sich zur Erfüllung der weitern vom Könige "der so-
       genannten Volksvertretung" oktroyierten "Aufgaben" würdig machen.
       (Fortsetzung folgt.) 2*)
       
       Geschrieben von Karl Marx.
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       1*) Widerwillen - 2*) siehe vorl. Band, S. 364-371

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