Quelle: MEW 6 November 1848 - Juli 1849


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       #56#
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       Drigalskî der Gesetzgeber, Bürger und Kommunist [88]
       
       ["Neue Rheinische Zeitung" Nr. 153 vom 26. November 1848]
       * Köln,  24. November.  Düsseldorf ist  in Belagerungszustand er-
       klärt; das  Ministerium Brandenburg-Wrangel  hat  in  den  Herren
       Spiegel-Drigalski würdige Repräsentanten gefunden. Der erste die-
       ser Herren  ist simpler Regierungspräsident, der andere aber ver-
       einigt mannigfaltige  Qualitäten; er  ist nicht  nur Generallieu-
       tenant und  Divisionskommandeur - als solcher figuriert er in der
       Rang- und  Quartierliste und als "oberster" Gesetzgeber der Stadt
       und Samtgemeinde  Düsseldorf -,  er ist  auch Schriftsteller  und
       sagt von  sich  selbst,  daß  er  zugleich  "Bürger"  sei  und  -
       K o m m u n i s t,  alles mit Gott für König und Vaterland. Diese
       beiden Herren,  der einfache wie der vielfarbige, haben gefunden,
       daß   in    Düsseldorf   der    gesetzliche   Zustand   nur   mit
       a u ß e r o r d e n t l i c h e n   Mitteln aufrechterhalten wer-
       den kann;  sie haben sich daher "genötigt" gefunden, "zum Schutze
       der gesetzlichen  Ordnung" die Gesamtgemeinde Düsseldorf in Bela-
       gerungszustand zu erklären.
       Wir wissen  seit lange,  daß die  Regierung Brandenburg  nur  mit
       a u ß e r o r d e n t l i c h e n   Mitteln sich halten kann; wir
       wissen, daß  ihr 1*)  Zustand längst schon aufgehört haben würde,
       wenn das  Land sich nicht im Belagerungszustande befände. Der Be-
       lagerungszustand ist  der   g e s e t z l i c h e   Z u s t a n d
       der Regierung Brandenburg.
       "Belagerungszustand,  meine   Herren,  heißt     K r i e g s z u-
       s t a n d",   erklärte der  Ministerpräsident von   P f u e l  in
       der Vereinbarungssitzung  vom 29. September 1891. Damals handelte
       es sich  von der  Stadt und  Festung Köln,  damals war  von einem
       Aufstande die  Rede, die  Verfügungen der  Gerichte konnten nicht
       ausgeführt werden,  die gesetzliche  Gewalt -  die  Bürgerwehr  -
       konnte die  Ruhe  nicht  aufrechterhalten,  es  waren  Barrikaden
       gebaut worden; der Gewalt
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       1*) In der "N. Rh. Ztg.": sein
       
       #57# Drigalski der Gesetzgeber, Bürger und Kommunist
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       ließ sich nichts anders gegenüberstellen als Gewalt. So behaupte-
       ten wenigstens  die Verteidiger des Belagerungszustandes, man gab
       sich wenigstens  noch Mühe, mit angeblich konstatierten Tatsachen
       den äußern  Schein zu retten. Jetzt macht man sich die Sache viel
       leichter; Düsseldorf  ist nicht  in Aufruhr,  die Aktion  der Ge-
       richte ist  keinen Augenblick  gestört, die  Bürgerwehr ist stets
       bereit gewesen,  der gesetzlichen  Requisition Folge zu geben, ja
       man kann  sich nicht  einmal auf  die veralteten   I n s t r u k-
       t i o n e n   vom Jahre  1809  berufen,  auf  welche  damals  ein
       Hauptgewicht gelegt  wurde; denn  Düsseldorf ist  keine  Festung.
       Aber Düsseldorf hat sich mit einer seltenen Energie  f ü r  d i e
       S t e u e r v e r w e i g e r u n g   ausgesprochen, das  genügte
       den beiden Brandenburgern, den gesetzlichen Zustand herzustellen,
       d.h., die Stadt  a u ß e r  d e m  G e s e t z  zu erklären.
       Wir gehen nicht auf die Beschuldigungen ein, welche der Proklama-
       tion des  Belagerungszustandes zum  Vorwande dienen  sollen;  wir
       empfehlen sie als  f a l s c h e  Beschuldigungen der Aufmerksam-
       keit der  gerichtlichen Behörde,  da zu  ihrer Unterstützung nir-
       gendwo der gesetzliche Beweis beigebracht, es sind Kalumnien, die
       den Artikeln  367 u. ff. des Strafgesetzbuchs [90] verfallen. Wir
       wollen hier  nur die Gesetzwidrigkeiten zusammenstellen, die sich
       die Herren  Spiegel und  Drigalski zum  Schutze der  gesetzlichen
       Ordnung zuschulden kommen lassen.
       Nachdem die  beiden Herren  den Belagerungszustand  ausgesprochen
       und  "d a m i t  die oberste Gewalt an die Militärbehörde überge-
       gangen ist",  verordnet der  "Kommunist und Bürger" Drigalski wie
       folgt:
       
       1. Die  gesetzlich bestehenden Behörden verbleiben in ihren Funk-
       tionen und  werden in  den von ihnen zu treffenden Maßregeln aufs
       kräftigste unterstützt werden.
       
       Das heißt, die gesetzlich bestehenden Behörden sind, insofern sie
       g e s e t z l i c h   bestehen, kassiert, verbleiben aber zur Un-
       terstützung des Herrn v. Drigalski in ihren Funktionen.
       
       "Ich erwarte",  spricht Drigalski  zu seinen  "Mitbürgern",  "daß
       alle gutgesinnten  Einwohner  mir    d i e    H a n d h a b u n g
       d e r   G e s e t z e   erleichtern und   d i e   B e h ö r d e n
       m i c h   d a r i n   m i t   a l l e r  E n t s c h l o s s e n-
       h e i t  u n t e r s t ü t z e n  w e r d e n."
       
       Herr Drigalski macht nicht bloß, sondern er handhabt auch die Ge-
       setze, die  gesetzlich bestehenden Behörden sind seine Trabanten.
       Und die  "unabhängigen" Richter des Düsseldorfer Landgerichts und
       der Herr  Oberprokurator und  sein Parquet  lassen sich das alles
       ganz ruhig gefallen! Sie finden keine Gesetzverletzung darin, daß
       sie ihres  Amtes entsetzt  werden, sie  huldigen dem  Gesetzgeber
       Drigalski und freuen sich, daß sie um diesen Preis ihr
       
       #58# Karl Marx/Friedrich Engels - "Neue Rheinische Zeitung"
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       Gehalt fortbeziehen  dürfen. Pfui,  ihr Herren,  befällt euch gar
       keine Scham, die ihr unter dem Säbelregimente Verhaftsbefehle und
       Untersuchungen vornehmt?  Oder ist  etwa die Verhaftung des Herrn
       Lassalle, der  in einem  leider allzukühnen  Vertrauen  auf  sein
       gutes Recht  und den Schutz der gerichtlichen Behörde dem Belage-
       rungszustande sich nicht entziehen wollte, nur ein Akt der Priva-
       trache des  Herrn Drigalski?  Ist vielleicht  in der Stille gegen
       diesen Menschen  und seine  Helfershelfer schon eine Untersuchung
       auf Grund der Artikel 114, 123, 124 beantragt und eingeleitet?
       Das  z w e i t e  Gesetz des Herrn Drigalski lautet:
       
       "Alle Vereine  zu politischen  und sozialen Zwecken sind aufgeho-
       ben."
       
       Was kümmert  den Herrn  Drigalski das  Gesetz vom  6. April, § 4.
       [91] Sind  hiernach "alle  Preußen berechtigt, zu Zwecken, welche
       den bestehenden  Gesetzen nicht  zuwiderlaufen, sich  zu  Gesell-
       schaften ohne  vorgängige polizeiliche  Erlaubnis zu vereinigen",
       so ist das offenbar eine jener "Errungenschaften", die so schnell
       als  möglich  wieder  abgerungen  werden  müssen,  also  mit  der
       Gesetzgebung Drigalskis unverträglich.
       
       D r i t t e s  und  v i e r t e s  Gesetz. Herr v. Drigalski ord-
       net den  Straßen- und  Wirtshausverkehr. Als  ob Düsseldorf Paris
       geworden wäre,  erläßt er ein Gesetz gegen die Attroupements 1*).
       Er ist  aber nicht  bloß groß als Polizist, er bekundet auch ent-
       schiedenes Talent zum Nachtwächter: Er gebietet Feierabend.
       F ü n f t e s  Gesetz.
       
       "Die Bürgerwehr  ist vorbehaltlich ihrer Reorganisation aufgelöst
       und hat die Waffen noch heute abzuliefern."
       
       Dieses Gesetz  ist kompliziert  an Ungesetzlichkeiten, wir unter-
       scheiden:
       a) Die Bürgerwehr  ist  a u f g e l ö s t.  Nach den gewöhnlichen
       Gesetzen, namentlich  dem Bürgerwehrgesetz  vom 17. Oktober, kann
       die Bürgerwehr  nur durch  königliche] Kabinettsordres  aufgelöst
       werden. Hat  Herr v. Drigalski vielleicht eine geheime Kabinetts-
       ordre in  petto? Nun,  warum publiziert  er sie nicht, wie er die
       Erklärung des  Oberpostdirektors Maurenbrecher  [92]  publiziert.
       Freilich, diese  ist sofort durch die Düsseldorfer Bürgerwehr Lü-
       gen gestraft  worden. Herr v. Drigalski hat keine Kabinettsordre,
       er handelt  aus eigner Machtvollkommenheit und maßt sich königli-
       che Befugnisse  an, obgleich  er  ein    k ö n i g l i c h - g e-
       s i n n t e r  "Bürger und Kommunist" ist.
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       1*) Zusammenrottungen
       
       #59# Drigalski der Gesetzgeber, Bürger und Kommunist
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       b) Die Bürgerwehr  ist nicht  etwa   b l o ß  i h r e s  D i e n-
       s t e s   e n t h o b e n.   Herr v. Drigalski begnügt sich nicht
       damit, nur  die Amtsgewalt  des Regierungspräsidenten  an sich zu
       reißen. Was  die Ungesetzlichkeit  anlangt, so hätte er durch die
       bloße Dienstenthebung  schon ein  Hinreichendes getan.  §  4  des
       Gesetzes vom 17. Oktober lautet:
       
       "Wenn die Bürgerwehr einer Gemeinde oder eines Kreises der Requi-
       sition der Behörde Folge zu leisten sich weigert oder sich in die
       Verrichtungen der  Gemeinde-, der Verwaltungs- oder gerichtlichen
       Behörden einmischt,  so kann  der   V e r w a l t u n g s c h e f
       d e s  R e g i e r u n g s b e z i r k s  unter Angabe der Gründe
       sie vorläufig ihres Dienstes entheben."
       
       Die Dienstenthebung konnte also nur von dem Regierungspräsidenten
       ausgesprochen werden; aber weder von einem Generallieutenant noch
       von einem  Divisionskommandeur, noch  von einem Bürger, noch end-
       lich von  einem Kommunisten,  und sei  es auch  ein "königl[ich]-
       pr[eußischer] Kommunist".
       Aber Herr Drigalski hat seine guten Gründe, sich ohne Achtung vor
       dem Instanzenzug  sofort als  Majestät zu  gerieren. Hätte er die
       Bürgerwehr bloß  als Regierungspräsident  behandelt, so konnte er
       sie nicht  e n t w a f f n e n.  Aber
       c) "die Bürgerwehr  hat noch  heute die Waffen abzuliefern". Eine
       bloße Dienstenthebung  berechtigt noch keineswegs zur Abnahme der
       Waffen. Sonst  müßten ja  auch suspendierte Offiziere ihren Degen
       abgeben. Aber  Herr Drigalski hat recht; hätte die Bürgerwehr die
       Waffen behalten  dürfen, so  würde sie  sich wahrscheinlich durch
       i h n  nicht des Dienstes haben entsetzen lassen; sie würde ihrer
       Bestimmung, wie  der § 1 des Gesetzes sie vorschreibt, nachgekom-
       men sein.
       d) Herr v. Drigalski läßt  a n  s i c h  die Waffen abliefern. Da
       er sich  einmal berufen fühlt, als Majestät aufzutreten, so stört
       er sich  auch nicht  an die  königliche Verordnung betreffend die
       Ausführung des  Gesetzes über die Errichtung der Bürgerwehr. Hier
       heißt es § 3:
       
       "Die  vom  Staate  den  Gemeinden  verabreichten  Waffen  bleiben
       j e d e n f a l l s  bis zu dem oben bezeichneten Zeitpunkte  i m
       B e s i t z  d e r  G e m e i n d e n."
       
       Die "Stadtverwaltung  und Gemeinderat" von Düsseldorf haben gegen
       diese Anordnung  nichts einzuwenden.  Statt gegen diese Ungesetz-
       lichkeit zu  protestieren und  für die Rechte der Gemeinde einzu-
       treten, ermahnen sie die Bürger zu "ruhigem, gesetzlichem Verhal-
       ten" gegen ihren neuen Diktator.
       
       #60# Karl Marx/Friedrich Engels - "Neue Rheinische Zeitung"
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       S e c h s t e s  G e s e t z.
       
       "Wer in  offnem und  bewaffnetem Widerstande  gegen Maßregeln der
       gesetzlichen Behörde  getroffen wird  oder den Truppen durch eine
       verräterische Handlung  Gefahr oder  Nachteil bereitet,   s o l l
       v o r   e i n  K r i e g s g e r i c h t  g e s t e l l t  w e r-
       d e n."
       
       Nach dem  Gesetz zum  Schutze der persönlichen Freiheit [43] darf
       n i e m a n d   v o r   e i n e n  a n d e r n  a l s  d e n  i m
       G e s e t z     b e z e i c h n e t e n     R i c h t e r    g e-
       s t e l l t     w e r d e n.     A u s  n a h m s g e r i c h t e
       u n d   a u ß e r o r d e n t l i c h e   K o m m i s s i o n e n
       s i n d   u n s t a t t h a f t.  K e i n e  S t r a f e  k a n n
       a n g e d r o h t   o d e r   v e r h ä n g t  w e r d e n  a l s
       i n   G e m ä ß h e i t   d e s  G e s e t z e s.  Nach demselben
       Gesetze kann  diese Bestimmung   n i e m a l s   zeit-  oder  di-
       striktweise suspendiert  werden,   s e l b s t   n i c h t    i m
       F a l l e   e i n e s   K r i e g s   o d e r    A u f r u h r s.
       Denn nach  § 8  können alsdann  nur §§  1 und  6, aber  auch  nur
       d u r c h   B e s c h l u ß    u n d    u n t e r    V e r a n t-
       w o r t l i c h k e i t   d e s    S t a a t s m i n i s t e r i-
       u m s  provisorisch  aufgehoben werden. Gleichwohl verordnet Herr
       v.  Drigalski   ein  Kriegsgericht   für  Zivilpersonen.  Daß  er
       Verhaftungen  vornehmen   läßt,  daß  er  zu  diesem  Zwecke  die
       Heiligkeit der  Wohnung verletzt,  darf nicht mehr wundern; diese
       Bestimmungen können  ja wenigstens  noch suspendiert werden, wenn
       auch  nicht   durch  Herrn   v.  Drigalski.   Es   ist   übrigens
       gleichgültig, ob  man der  Behauptung der "Düsseldorfer Zeitung",
       daß die  Verhaftung Lassalles  auf völlig  formlose Weise erfolgt
       sei, oder  der Versicherung der "Kölnischen Zeitung" [21], wonach
       sie auf  Befehl des  Instruktionsrichters geschehen  ist, Glauben
       beimessen will.  Die "Kölnische Zeitung" nimmt sich natürlich des
       Militärkommandanten an,  um den Instruktionsrichter zu blamieren.
       Jedenfalls ist  die Verhaftung  ungesetzlich; denn in einem unge-
       setzlichen Zustande  können keine  gesetzlichen Handlungen vorge-
       nommen werden. Im Kriegszustande hört die Aktion der bürgerlichen
       Gerichtsbarkeit auf.  Bleibt der  Instruktionsrichter  in  seinen
       Funktionen, so  tritt er  in die  Stellung eines   M i l i t ä r-
       a u d i t e u r s,   sein Gesetzbuch werden die  K r i e g s a r-
       t i k e l.   Das Düsseldorfer  Parquet hat diese seine neue Stel-
       lung wohl  begriffen;  denn  betrachtete  es  sich  noch  in  der
       Kompetenz, weiche  die rheinische Strafprozeßordnung vorschreibt,
       so würde  es längst  eingeschritten sein, wenn auch nur auf Grund
       des § 9 der Habeas-Corpus-Acte, welcher heißt:
       
       "Es ist  keine vorgängige  Genehmigung der Behörden nötig, um öf-
       fentliche Zivil-  und Militärbeamten  wegen der durch Übertretung
       ihrer Amtsbefugnisse  verübten Verletzungen  vorstehender Bestim-
       mungen gerichtlich zu belangen."
       
       Es fragt  sich nun noch, um die Kraft unsrer rheinischen Institu-
       tionen vollständig kennenzulernen, ob der Generalprokurator, Herr
       N i c o l o v i u s,   unter dessen  Aufsicht alle Beamte der ge-
       richtlichen Polizei,  selbst die  Instruktionsrichter stehen, das
       Verhalten des Düsseldorfer Parquets genehmigen wird.
       
       #61# Drigalski der Gesetzgeber, Bürger und Kommunist
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       Einer Deputation, welche sich gestern zu ihm begab, um ihn aufzu-
       fordern, den  Düsseldorfer Ereignissen gegenüber seine Amtsgewalt
       eintreten zu  lassen, soll  Herr Nicolovius geantwortet haben, er
       habe keinen  Gesetzartikel,  auf  Grund  dessen  er  einschreiten
       könne. Wir sagen, Herr Nicolovius soll, obwohl uns diese Äußerung
       auf die  glaubwürdigste Weise  mitgeteilt worden  ist. Wir können
       aber trotzdem  nicht daran  glauben, denn wir müßten sonst anneh-
       men, daß Herr Nicolovius den Code pénal [90] samt allen Gesetzen,
       welche seit dem März dieses Jahres erlassen worden sind, gänzlich
       aus dem Gedächtnis verloren haben müsse.
       
       Geschrieben von Karl Marx.

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