Quelle: MEW 11 Januar 1855 - April 1856


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       Karl Marx
       
       Eine neue Enthüllung in England
       
       ["New-York Daily Tribune" Nr. 4502 vom 24. September 1855]
       Seit der  Veröffentlichung der  nachgelassenen  Papiere  von  Sir
       A[lexander] Burnes,  die sein  Vater publizierte, um das Andenken
       des Sohnes  von der  von Lord  Palmerston erhobenen  falschen An-
       schuldigung zu  reinigen, er sei der Initiator des unglückseligen
       und schmachvollen  afghanischen Krieges gewesen, und um den unwi-
       derleglichen Beweis zu liefern, daß die sog. Depeschen von Sir A.
       Burnes, wie  Palmerston sie dem Parlament vorlegte, nicht nur bis
       zur gänzlichen Verdrehung ihres ursprünglichen Sinns verstümmelt,
       sondern tatsächlich, und zwar durch Einschiebungen, gefälscht wa-
       ren, die  eigens zu  dem Zweck  der Irreführung  der öffentlichen
       Meinung fabriziert waren [266] - seit dieser Veröffentlichung ist
       vielleicht niemals  eine Reihe von Dokumenten erschienen, die das
       Ansehen der britischen Regierung und der Kaste, die sich des erb-
       lichen Besitzes  der Ämter  dieses Landes  erfreut, mehr schädigt
       als die  Korrespondenz zwischen  Sir James Graham und Sir Charles
       Napier, die der alte Admiral eben jetzt in der Absicht veröffent-
       licht, seinen guten Ruf zu verteidigen [267].
       In dieser  Kontroverse hat Sir James Graham gegenüber seinem Geg-
       ner einen  großen Vorteil  - keine  wie immer geartete Enthüllung
       ist geeignet, seinen Charakter in dem Urteil der Welt herabzuset-
       zen. Der Mann, der sich laut rühmte, ein Mitschuldiger an der Er-
       mordung der  beiden Brüder  Bandiera gewesen  zu  sein;  den  man
       überführt hat,  auf dem  Londoner Postamt Privatbriefe regelmäßig
       geöffnet und  mißbraucht zu haben, nur um der Heiligen Allianz zu
       dienen [268];  der wie ein unterwürfiger Hund dem Kaiser Nikolaus
       die Hände  leckte, als  dieser an der Küste Englands landete; der
       sogar die  abscheuliche Grausamkeit der neuen englischen Armenge-
       setze [83]  noch verschärfte  durch seine  eigentümliche Art, sie
       anzuwenden; und der noch vor einigen Monaten vor dem vollen Hause
       vergeblich versucht hat, das
       
       #520# Karl Marx
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       Odium der Beschimpfungen, die er selbst dem unglücklichen Kapitän
       Christie zugefügt  hatte, auf  Herrn Layard zu wälzen - solch ein
       Mann kann  wirklich als Charakter gelten, dem niemand etwas anha-
       ben kann.  Seine politische  Laufbahn hat  etwas Geheimnisvolles.
       Weder besitzt  er Palmerstons  ungewöhnliche Talente,  die diesem
       erlauben, gar  keiner Partei  anzugehören, noch  Russels ererbten
       Einfluß auf  eine Partei,  der ihm erlaubt, auf ungewöhnliche Ta-
       lente zu  verzichten, und dennoch hat er es fertiggebracht, unter
       den britischen Staatsmännern eine hervorragende Rolle zu spielen.
       Den Schlüssel  zu diesem  Rätsel finden  wir nicht in den Annalen
       der Weltgeschichte,  sondern in  denen des "Punch". Jahr für Jahr
       erscheint in  dieser lehrreichen  Zeitschrift ein  nach dem Leben
       gezeichnetes Bild  mit der  lakonischen  Inschrift:  "Sir  Robert
       Peels schmutziger  Junge." Sir  Robert Peel  war ein ehrenhafter,
       wenn auch  kein großer Mann; vor allem aber war er ein britischer
       Staatsmann, ein  Parteiführer, der  eben durch  die Erfordernisse
       seiner Stellung gezwungen war, viel schmutzige Arbeit zu verrich-
       ten, die  zu tun  ihm recht  zuwider war. Da erwies sich denn Sir
       James als eine wahre Gottesgabe, und so geschah es, daß Sir James
       ein unentbehrlicher Mann und damit auch ein großer Mann wurde.
       Sir Charles Napier gehört einer Familie an, die sich ebenso durch
       ihre Begabung  wie durch ihre Exzentrizitäten auszeichnet. Inmit-
       ten der  heutigen friedlichen  Menschheit machen  die Napiers den
       Eindruck irgendeines  primitiven Stammes, der wohl die natürliche
       Begabung besitzt,  sich die Errungenschaften der Zivilisation an-
       zueignen, der  sich aber  nicht ihren  Konventionalitäten beugen,
       nicht ihre Etikette respektieren oder sich ihrer Disziplin unter-
       werfen will.  Haben die  Napiers auch  dem englischen  Volk stets
       gute Dienste erwiesen, so haben sie doch ständig mit ihrer Regie-
       rung gestritten  und sich  gegen sie aufgelehnt. Und besitzen sie
       das Selbstbewußtsein  der homerischen  Helden, so  ist ihnen auch
       etwas von deren prahlerischem Wesen gegeben.
       Der verstorbene  General Charles Napier zum Beispiel - unzweifel-
       haft der  begabteste Soldat,  den England seit den Zeiten Marlbo-
       roughs besessen  hat -  war nicht weniger bekannt durch seine Er-
       oberung von  Sind [269] als durch seine Zänkereien mit der Ostin-
       dischen Kompanie,  die von  seiner Familie noch übers Grab hinaus
       fortgeführt wurden.  Oder der  General Sir  W[illiam] Napier, be-
       kannt als der beste Militärschriftsteller Englands, nicht weniger
       bekannt aber  durch seine ewigen Zwistigkeiten mit dem britischen
       Kriegsministerium, der  die engherzigen  Vorurteile seiner Lands-
       leute so  wenig scheute,  daß  die  britischen  Buchbesprechungen
       seine berühmte  Geschichte des  Krieges auf der Pyrenäenhalbinsel
       [74] zuerst einstimmig bezeichneten
       
       #521# Eine neue Enthüllung in England
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       "als die  beste französische Schilderung, die je von diesem Krieg
       erschienen sei".  Und auch  der Gegner  des Sir James Graham, der
       alte Admiral Napier, hat sich einen Namen dadurch gemacht, daß er
       die Befehle  seiner Vorgesetzten  zunichte machte. Diesen letzten
       kräftigen Schößling  der Napiers  glaubte nun Sir James Graham in
       der eisernen Umklammerung einer Boa constrictor 1*) eingepreßt zu
       haben, aber  schließlich entpuppt sie sich nur als bloßes konven-
       tionelles Spinngewebe.
       Sir James  Graham, Erster Lord der Admiralität, entsetzte Charles
       Napier bei  seiner Rückkehr nach England seines Kommandos; im Un-
       terhaus bezeichnete  er ihn  als den verantwortlichen Urheber des
       baltischen Fehlschlags und zitierte zum Beweis dafür einige Stel-
       len aus  Napiers Privatbriefen;  er klagte  ihn an, nicht den Mut
       gehabt zu  haben, die kühnen Befehle der Admiralität auszuführen;
       er sprach  die Hoffnung aus, daß in Zukunft kein Lord der Admira-
       lität je  mehr so  unvorsichtig sein  werde, Sir  Charles Napiers
       Flagge zu hissen; und er machte sich in den ihm zu Gebote stehen-
       den  Blättern  über  ihn  lustig  und  bezeichnete  ihn  als  den
       "kämpfenden Charly",  der gleich  dem  mythologischen  König  von
       Frankreich "mit  zwanzigtausend Mann  den Hügel  hinauf- und dann
       wieder heruntermarschiert sei". Sir Charles Napier - wir zitieren
       dessen eigene Worte -
       
       "verlangte eine  Untersuchung seines  Verhaltens, sie  wurde  ihm
       verweigert; er appellierte an das Kabinett, bekam aber keine Ant-
       wort; endlich  wandte er  sich an das Unterhaus. Die Akten wurden
       ihm unter  dem Vorwand  verweigert, daß Ihrer Majestät Dienst da-
       durch geschädigt würde."
       
       Nach dem  Bombardement von  Sweaborg war dieser Vorwand natürlich
       hinfällig.
       Sir James glaubte seiner Sache um so sicherer zu sein, als er die
       Vorsicht gebraucht  hatte, alle  jene Briefe als "private" zu be-
       zeichnen, die geeignet waren, ihn bloßzustellen und sein auserko-
       renes Opfer  zu rechtfertigen. Über die Bedeutung des sakramenta-
       len Wortes  "privat" äußerte Sir James selbst, als er vor der Se-
       wastopol-Kommission seine  Aussage machte:  Ein britischer Erster
       Lord der  Admiralität sei  gewöhnt, öffentliche Instruktionen als
       "private" zu  bezeichnen, wenn  er seine  guten Gründe  habe, sie
       nicht nur  dem Publikum, sondern sogar dem Parlament vorzuenthal-
       ten. Ein  Mann wie Sir James, der sich berechtigt glaubt, private
       Briefe in  öffentliche zu  verwandeln, findet  es ganz natürlich,
       öffentliche Dokumente  zum Privatbesitz  zu erklären. Aber dieses
       Mal hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Sir Charles
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       1*) Riesenschlange (Abgottschlange)
       
       #522# Karl Marx
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       Napier hat sich vielleicht, als er kühn die Fesseln "der privaten
       Instruktion" sprengte,  der Gefahr  ausgesetzt, aus der Liste der
       englischen Kriegsflotte  gestrichen zu  werden,  und  sich  wahr-
       scheinlich des  Rechtes begeben,  je noch seine Flagge zu hissen;
       gleichzeitig hat er aber nicht nur Sir James den Weg in die Admi-
       ralität verrammelt, sondern auch dem englischen Volk gezeigt, daß
       seine Flotte  ebenso korrumpiert  ist wie  seine Armee.  Als  der
       Feldzug auf  der Krim  die britische  Armee ihres  altehrwürdigen
       Ruhms beraubte,  plädierten die Verteidiger des Ancien régime auf
       ein Nichtschuldig mit der plausiblen Begründung, England habe nie
       beansprucht, eine  erstklassige Militärmacht  zu sein.  Daß  aber
       Großbritannien nicht  beansprucht habe,  die erste  Seemacht  der
       Welt zu  sein, wagen  sie jedoch  nicht zu behaupten. Das ist die
       erhebende Seite  des Kriegs: er stellt eine Nation auf die Probe.
       Wie Mumien augenblicklich zerfallen, wenn man sie der atmosphäri-
       schen Luft  aussetzt, so  fällt auch  der Krieg  sein Todesurteil
       über alle  sozialen Einrichtungen, die keine Lebenskraft mehr be-
       sitzen.
       Die Korrespondenz  zwischen Sir  James Graham und Admiral Napier,
       die in  die Zeit  vom 24.  Februar bis zum 6. November 1854 fällt
       und ihres  großen Umfangs wegen nicht vollinhaltlich in den Spal-
       ten unserer  Zeitung wiedergegeben  werden kann,  läßt sich  ganz
       kurz zusammenfassen.  Bis Ende August, wo - wie allgemein bekannt
       ist -  die Schiffahrtssaison  auf der Ostsee ihrem Ende entgegen-
       geht, ging alles ganz glatt - wenn auch Sir Charles Napier gleich
       beim Beginn der Expedition Sir James seine Meinung darüber gesagt
       hatte, daß
       
       "die Mittel, die die Admiralität zur Ausrüstung und Bemannung der
       Nordseeflotte ausgeworfen habe, für diesen Anlaß ungenügend wären
       und nicht erlauben würden, den Russen unter annehmbaren Bedingun-
       gen entgegenzutreten".
       
       Während dieser  ganzen Zeit  hat Sir  James in seinen Briefen nur
       ein freundliches  Lächeln für  seinen "lieben  Sir  Charles".  Am
       12.März "beglückwünscht"  er ihn,  weil die  Flotte in so schöner
       "Ordnung" die  englische Küste verlassen habe; am 5. April ist er
       "zufrieden mit  ihrer Vorwärtsbewegung";  am  10.  April  ist  er
       "vollkommen zufrieden  mit seinem Vorgehen"; am 20. Juni nennt er
       ihn  einen  "vollendeten  Oberbefehlshaber";  am  4.Juli  ist  er
       "sicher, daß  Sir Charles  tun wird,  was immer  ein  Mensch  tun
       kann"; am 22. August beglückwünscht er ihn "aufrichtig zu dem Er-
       folg seiner Operationen vor Bomarsund"; und am 25. August wird er
       gar von einer Art poetischen Überschwangs ergriffen und ruft aus:
       
       "Ich bin  mehr als  zufrieden mit  Ihrem Vorgehen, ich bin begei-
       stert von der Klugheit und dem gesunden Menschenverstand, die Sie
       an den Tag gelegt haben."
       
       #523# Eine neue Enthüllung in England
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       Während der  ganzen Zeit ist Sir James nur besorgt, daß Sir Char-
       les
       
       "in dem  eifrigen Wunsch, eine große Heldentat zu vollbringen und
       die ungestümen  Forderungen einer ungeduldigen Menge zu befriedi-
       gen, etwa  einem raschen  Impulse folgen  und die  Erfüllung  der
       höchsten Pflicht  versäumen könnte,  das ist, den moralischen Mut
       zu haben, das zu tun, was man für richtig hält, auch wenn man da-
       bei den Vorwurf riskiert, falsch gehandelt zu haben".
       
       Noch am 1. Mai 1854 sagt er zu Sir Charles:
       
       "Ich glaube, sowohl Sweaborg als auch Kronstadt sind kaum von der
       See aus  zu nehmen,  ganz besonders  Sweaborg, und  nur eine ganz
       große Armee könnte zu Land erfolgreich operieren angesichts einer
       solchen Streitmacht,  wie sie Rußland mit Leichtigkeit an den un-
       mittelbaren Zugängen zu seiner Hauptstadt konzentrieren könnte."
       
       Als ihm Sir Charles am 12. Juni sagt,
       
       "er sei,  unterstützt von  Admiral Chads, nach reiflicher Überle-
       gung zu  der Einsicht  gekommen, die  einzige  erfolgreiche  Art,
       Sweaborg anzugreifen,  sei die  Ausrüstung einer  großen Zahl von
       Kanonenbooten",
       
       antwortet ihm Sir James am 11. Juli:
       
       "Mit 50 000  Mann und 200 Kanonenbooten könnten Sie vor Ende Sep-
       tember doch noch etwas Großes und Entscheidendes tun."
       
       Aber kaum  hatte der  Winter eingesetzt, kaum waren die französi-
       sche Armee  und Flotte  abgefahren, kaum  begannen  die  schweren
       Äquinoktialstürme die  Wogen der  Ostsee  aufzuwühlen,  und  kaum
       hatte Sir Charles berichtet:
       
       "Die Ankertaue unserer Schiffe haben schon zu zerreißen begonnen,
       dem 'Dragon ist nur ein Anker geblieben, die 'Impérieuse' und der
       'Basilisk' haben  letzte  Nacht  je  einen  Anker  verloren,  die
       'Magicienne' war  gezwungen, im  Nebel die  Anker  zuwerfen,  und
       mußte, als  sie sie  des Nachts bei Nargen lichtete, sich auf der
       Höhe des  Rönnskär-Leuchtturms erneut  verankern, da sie zwischen
       Klippen abgetrieben war; und der 'Euryalus' lief auf Klippen, und
       es ist ein wahres Wunder, daß er nicht verloren ist" -
       
       als Sir  James ganz  plötzlich entdeckte,  "man führe nicht Krieg
       ohne Risiko  und Gefahr" und Sweaborg müsse daher ohne einen ein-
       zigen Soldaten,  ein einziges  Kanonen- oder  Mörserboot genommen
       werden. In  der Tat,  wir können nur die Worte des alten Admirals
       wiederholen:  "Wäre  der  Kaiser  von  Rußland  Erster  Lord  der
       Admiralität, er  würde auch  keine anderen Briefe geschrieben ha-
       ben!"
       
       In der  Admiralität herrscht  also, wie  aus dieser Korrespondenz
       ersichtlich ist,  dieselbe Anarchie  wie im Kriegministerium. Sir
       James billigt die Operationen
       
       #524#
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       Karl Marx
       
       Napiers innerhalb des Belts, während die Admiralität sie verwarf.
       Im August  schreibt ihm Sir James, er solle sich auf einen zeiti-
       gen Rückzug  aus der  Ostsee vorbereiten, während die Admiralität
       ihm Telegramme  entgegengesetzten Inhalts  schickt. Sir James hat
       diese Ansicht  von dem Bericht des Generals Niel, die Admiralität
       eine entgegengesetzte.  Das Interessanteste aber an dieser Korre-
       spondenz sind  vielleicht die neuen Aufschlüsse, die sie uns über
       die englisch-französische  Allianz gibt. Der französische Admiral
       zeigte Sir  Charles seine  Rückberufungsorder am  13. August. Die
       französische Armee segelte am 4. September und der Rest der fran-
       zösischen Flotte  fuhr am 19. September ab; Sir James Graham aber
       unterrichtet Sir Charles, daß er erst am 25. September von dieser
       Zurückziehung erfahren  habe. Sir James nahm daher irrtümlich an,
       "die Entscheidungen seien an Ort und Stelle mit Napiers Einwilli-
       gung getroffen  worden", aber,  wie er  nachdrücklich  hinzufügt,
       "ohne daß  sie irgendwie  der englischen  Regierung  unterbreitet
       worden wären". Andererseits scheint es, als hätte Niel, der fran-
       zösische General  der Genietruppen  und Louis Bonapartes Intimus,
       den Rat gegeben, "Sweaborg in zwei Stunden durch Linienschiffe zu
       zerstören ". Daraus scheint klar hervorzugehen, daß er die engli-
       sche Flotte  zu einer  verzweifelten Attacke  drängen wollte, bei
       der die  Engländer sich nutzlos an den blinden Klippen und an den
       Forts der russischen Verteidigung die Köpfe eingerannt hätten.
       Geschrieben um den 8. September 1855.
       
       Aus dem Englischen.

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