Quelle: MEW 11 Januar 1855 - April 1856
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Karl Marx
[Der englisch-amerikanische Konflikt -]
Vorgänge in Frankreich [299]
["New-York Daily Tribune" Nr. 4634 vom 25. Februar 1856]
London, Freitag, 8. Februar 1856
Wenn man absieht von der käuflichen Sippschaft der Regierungs-
presse, scheint niemand in England sonderlich an eine englisch-
amerikanische Spannung zu glauben [300]. Die einen halten sie für
einen Trick, um die Aufmerksamkeit von den Friedensverhandlungen
abzulenken. Andere geben vor, daß Palmerston eine gegenseitige
Abberufung der Botschafter betreiben wird, wenn er ausscheidet,
wie das Pitt vor dem Frieden von Amiens [301] getan hat, um zu-
rückzukehren, wenn wiederum ein wahrhaft englischer Minister be-
nötigt wird. Aus der Art und Weise, wie der Disput geführt wird,
schließen sehr kluge Leute, daß das Ganze nur ein gewöhnlicher
Wahltrick des Präsidenten 1*) ist. Die demokratische Presse
sieht, wie Bonaparte sich hinter den Kulissen damit vergnügt,
mörderischen Krieg zwischen den Angelsachsen auf beiden Seiten
des Atlantik zu schüren. Sonst ist jeder völlig davon überzeugt,
daß, wie scharf die offizielle Sprache auch immer sein mag, auch
nicht die geringste Aussicht besteht für die Eröffnung von Feind-
seligkeiten. Wir konnten feststellen, daß diese Ansicht auch von
dem französischen Regierungsblatt, dem "Constitutionnel", geteilt
wird, das seinen Herrn und Meister sowohl der Neuen als auch der
Alten Welt als Friedensstifter anpreist.
Der Hauptumstand, den man bei der Einschätzung dieser Affäre
nicht aus den Augen verlieren sollte, ist das fast völlige Erlö-
schen der Entente cordiale zwischen England und Frankreich, das
von der englischen Presse mehr oder weniger offen zugegeben wird.
Sehen wir uns z.B. die Londoner "Times" an, das Blatt, das noch
vor kurzem diesen Bonaparte als einen viel größeren Mann als den
eigentlichen Napoleon pries, und das vorschlug, alle übel-
gesinnten
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1*) Pierce
#589# Der englisch-amerikanische Konflikt...
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Leute auszuweisen, die diese Glaubenslehre nicht anerkennen. In
einem Leitartikel meint es nun, daß das einzige Hindernis, das
dem Frieden im Wege steht, Bonapartes Übereifer ist, den Frieden
zu erhalten. Diesem Artikel folgte ein anderer, der darauf an-
spielt, daß das "auserwählte Werkzeug der Vorsehung" in letzter
Instanz ein bloßer pis-aller 1*) der französischen Gesellschaft
ist, den man gelten läßt, "weil kein einziger Mann zu finden war,
in den die Nation ihr Vertrauen und ihre Achtung setzen konnte".
In einem dritten Artikel beschimpft das Blatt Bonapartes ganzen
Stab von Generalen, Ministern, Beamten usw. als eine buntschec-
kige Bande von Börsenspekulanten und Glücksrittern. Die Sprache
der englischen Provinzpresse ist noch weniger reserviert. Man be-
trachte andererseits den veränderten Ton der französischen Zei-
tungen - ihre widerliche Speichelleckerei und Schmeichelei Ruß-
land gegenüber, die so sehr von ihrer gemäßigten Antipathie Eng-
land gegenüber absticht. Fernerhin beachte man die recht bestimm-
ten Drohungen, eine allgemeine kontinentale Koalition zu bilden,
die von österreichischen, belgischen und preußischen Blättern ge-
äußert werden. Und nehmen wir schließlich die russische Presse,
die sich in ihren Friedenshomilien ostentativ ausschließlich an
Frankreich wendet, ohne England auch nur zu nennen.
"Ein Regenbogen des Friedens", sagt die "Nordische Biene", "ist
am Horizont erschienen und ist von allen Freunden der Zivilisa-
tion freudig begrüßt worden... In diesen beiden Jahren des
Krieges mit vier Mächten hat das russische Volk einen ein-
drucksvollen Beweis seines großen und edlen Charakters gegeben
und hat sich die Achtung seiner Feinde erworben... Was Frankreich
anbelangt, so kann nachdrücklich versichert werden, daß die fran-
zösische Nation die Russen liebt und achtet, ihren Mut und ihre
Selbstverleugnung bewundert und jede Gelegenheit wahrnimmt, ihre
Sympathie auszudrücken, wie während der kurzen Einstellung der
Feindseligkeiten auf der Krim und auch, als russische Gefangene
durch Frankreich transportiert wurden. Die französischen Gefange-
nen sind ihrerseits von den Russen wie Brüder behandelt worden."
[302]
Das Brüsseler Blatt "Le Nord" teilt unumwunden mit, daß Bonaparte
die österreichische Mediation von Anfang an unterstützt hat mit
dem Ziel, die Allianz mit England bei der ersten Gelegenheit fal-
lenzulassen.
Da die Allianz mit Frankreich jeden Augenblick durch einen Bruch
mit diesem Land ersetzt werden kann, wird England, das sich noch
im Kriege mit Rußland befindet, augenscheinlich nicht daran den-
ken, sich in einen Krieg mit Amerika einzulassen, und es ist
klar, daß, abgesehen von dem bereits Dargelegten, der gegenwärti-
gen Spannung zwischen den beiden Regierungen keinerlei Bedeutung
beizumessen ist.
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1*) Notbehelf
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Der Friede in Europa selbst ist keineswegs gesichert. Was die Be-
dingungen betrifft, die die Alliierten Rußland gestellt haben,
kann die Tatsache ihrer" Annahme kaum als ein Anzeichen von Zuge-
ständnissen gewertet werden. Die Aufgabe eines problematischen
Landstreifens in Bessarabien, der durch eine, auf keiner Land-
karte zu entdeckende, mysteriöse Bergkette gekennzeichnet ist,
wird mehr als aufgewogen von dem hartnäckigen Schweigen über die
Aneignung von Kars durch Rußland, das seitdem in einem Petersbur-
ger Blatt verdächtigerweise als russische Provinz bezeichnet
wurde. Inzwischen, machen es die Vorteile eines Waffenstill-
stands, verbunden mit den anderen sich noch bietenden Möglichkei-
ten, nicht unwahrscheinlich, daß Rußland den Krieg fortzusetzen
wünscht, nachdem es Zeit gehabt hat, seine Kräfte an allen ent-
scheidenden Punkten zu konzentrieren. Der große Friedensschwur
ist jedoch ein Anzeichen dafür, daß es für Bonaparte unbedingt
notwendig ist, um jeden Preis Frieden zu schließen. Einerseits
gehen ihm die Mittel für die Fortsetzung des Krieges aus, ande-
rerseits wächst die Notwendigkeit heraus, die Krimexpedition, wie
sich Montalembert anläßlich der Expedition gegen Rom ausdrückte
[303], im Innern Frankreichs zu wiederholen.
Kurz vor der Annahme der vorläufigen Übereinkunftspunkte für die
Friedensbedingungen durch Rußland ging in Paris allgemein das Ge-
rücht um, daß Bonaparte eine Zwangsanleihe erwäge, die der Höhe
der direkten Steuern entsprechend zu zeichnen sei. Das vacuum in
seiner Staatskasse wird durch den Zustand seiner Armee auf der
Krim nachdrücklichst demonstriert. Seit einiger Zeit wird von
Korrespondenten auf den beklagenswerten Zustand der Truppen unter
Pélissier hingewiesen. Die folgende einfache Darstellung stammt
von einem britischen Unteroffizier, der am 5. Januar dem
"Birmingham Journal" aus Sewastopol schreibt:
"Der heutige Tag war sehr schön. Etwa ab 3 Uhr wehte ein strenger
Nordwind, und es fror sehr stark, was uns bald veranlaßte, uns
einzumummeln. Unsere Leute empfinden die Kälte nicht sehr, aber
die armen Franzosen sind zu bedauern. Sie schleppen unablässig
Heizmaterial aus Sewastopol heran. Sie sind elend gekleidet, und
ich glaube, noch schlechter verpflegt. Es vergeht am Tag keine
Stunde, ohne daß einige von ihnen um Zwieback bitten. Unsere
Leute haben Mitleid mit ihnen und sind sehr freundlich. Unsere
Wachposten haben Befehl, sie nicht ins Lager zu lassen, weil ei-
nige von ihnen die Gewohnheit haben, immer wieder Kognak zu ver-
kaufen, was einige unserer Leute dazu verführte, sich zu betrin-
ken. Aber den armen Franzosen gelingt es hin und wieder, unseren
Posten zu entgehen und zu den bono Inglis 1*) vorzudringen. Na-
türlich wissen unsere Leute, was sie wollen, und schicken sie
niemals mit leeren Händen fort. Die armen Teufel haben nicht mal
einen Handschuh
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1*) guten Engländer
#591# Vorgänge in Frankreich
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anzuziehen. Soweit ich sehe, haben sie lediglich ein Stück mehr
als sie im Sommer hatten, nämlich eine Kapuze zu ihren Mänteln
und ein Paar gewöhnlicher grober Tuchgamaschen, die bis zum Knie
reichen und mit einigen Riemen ums Knie befestigt werden. Sie
tragen keine Socken, und in den meisten Fällen h a t t e n sie
nicht einmal Stiefel. Sie sind tatsächlich ein Bild des Jammers,
und sie empfinden es deutlich, wenn sie den britischen Soldaten
mit der warmen Seehundsfellmütze sehen, mit dem pelzgefütterten
Tweedmantel, einem schönen großen Schal um den Hals und einem um
den Leib, und mit guten kräftigen Stiefeln aus Rindsleder, die
bis zum Knie reichen."
Um Napoleons Finanzen muß es schlimm genug bestellt sein, wenn er
seine Armee, sein ein und alles, in dem eben beschriebenen Zu-
stand läßt. Andererseits zeugt die Tatsache, daß diese beiden
Kriegsjahre bereits mehr gekostet haben als alle Kampagnen seines
Onkels von 1800-1815 zusammengenommen, davon, wie es um die Ver-
waltung der Finanzen bestellt ist. Selbst bonapartistische Gene-
rale, die von der Krim zurückgekehrt sind, sollen voller Entrü-
stung von den unverschämten Räubereien berichtet haben, die die
Moray & Co. auf Kosten der Armee begehen. Diese Beschwerden sind
in einem halbamtlichen Blatt veröffentlicht worden, in dem es
folgendermaßen heißt:
"Wenn Frieden geschlossen wird, wird der Kaiser seine ganze Auf-
merksamkeit den Finanzen zuwenden und besonders gewissen Mißstän-
den, die zu sehr mit großen Spekulationsmanövern verbunden sind,
wie zum Beispiel gewissen Anhäufungen von miteinander nicht zu
vereinbarenden Ämtern und gewissen Vermögen, die ein wenig zu
rasch erworben wurden."
Inzwischen zeigen sich revolutionäre Symptome unter der
Universitätsjugend, der Arbeiterschaft, einem Teil der Mittel-
klasse und, was für Bonaparte am schlimmsten ist, in der Armee.
Was die Affäre an der École Polytechnique [304] angeht, so haben
wir erfahren, daß Bonaparte zunächst einen Kompromiß mit der
École in Erwägung zog, obwohl er über ihre schweigsame Haltung am
29. Dezember aufgebracht genug war, als er vor der Armee den rö-
mischen Senat spielte (wie er es auch liebt, vor seinem Senat den
römischen Imperator zu spielen). Den Studenten wurde zu verstehen
gegeben, daß der Kaiser geneigt sei, dieses Institut weiterbeste-
hen zu lassen, falls sie bereit wären, zu gegebener Gelegenheit
ihre Sympathie für die Dynastie zu bekunden. Darauf ließ die
École durch ihre Delegierten erwidern, daß sie nicht nur nicht
Vive l'Empereur 1*) schreien,
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1*) Es lebe der Kaiser
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sondern auch jeden ihrer Kameraden von der Schule verjagen wür-
den, der diese Worte von sich geben sollte. Auf Grund einer sol-
chen Antwort wurde die Auflösung der anarchistischen Anstalt be-
schlossen. Die eine Hälfte der Studenten, die man für den Mili-
tärdienst bestimmt hat, wird nach Vincennes verlegt und dort eine
einfache Artillerieschule bilden. Die andere für den Verwaltungs-
dienst bestimmte Hälfte der Studenten wird in die École Normale
1*) überführt werden. Das Gebäude selbst soll in eine Kaserne
verwandelt werden. So endet das Lieblingsinstitut Napoleons des
Großen.
Das Gefängnis von Mazas ist vollgepfropft mit Studenten der Pari-
ser Universität und mit anderen jungen Leuten, die beim Begräbnis
des Bildhauers David ausgerufen hatten: Vive la liberté 2*). Ein
Umstand, der mit der Demonstration gegen Nisard im Zusammenhang
stand, war für Bonaparte besonders verdrießlich. Nach einer Raz-
zia der Polizei unter den Studenten, die Nisards Apotheose von
Tiberius als dem Retter der römischen Gesellschaft ausgepfiffen
hatten, versammelte sich der Rest und zog geschlossen durch ganz
Paris zu Nisards Wohnsitz in der Rue Courcelles und forderte ihn
auf, die Freilassung ihrer Kameraden durchzusetzen. Eine Abtei-
lung Liniensoldaten, die ihnen nachgeschickt wurde, traf dort
fast zur gleichen Zeit ein. Mit Rufen Vive la ligne 3*) begrüßt,
nahmen sie sofort das Gewehr bei Fuß und weigerten sich zu han-
deln. Um eine weitere Fraternisierung zu verhindern, wurden sie
sofort zurückgezogen und von sergens de ville 4*) ersetzt. Die
Studenten zogen geschlossen zum Odéon, wo sie das Parterre
füllten und unentwegt den "Sire de France Boissy" sangen, und die
am meisten beleidigenden Strophen direkt Bonaparte und Eugénie,
die in ihrer Loge saßen, in die Ohren brüllten.
Die bonapartistische Presse gibt zu, daß die Zahl der in den De-
partements vorgenommenen Verhaftungen sich auf 5000 beläuft; die
andernorts angegebene Zahl von 15000 entspricht demnach vermut-
lich der Wahrheit. Wie sich jetzt herausstellt, hatte diese Ver-
schwörung der Arbeiter [305] ihre Verzweigungen in der Armee. Es
erwies sich als notwendig, die ganze Unteroffiziersschule in La
Flèche aufzulösen und alle Garnisonen im Zentrum Frankreichs aus-
zutauschen. Um diesen gefährlichen Geist in der Armee zu unter-
drücken, nimmt Napoleon zu dem höchst gefährlichen Experiment der
Restaurationszeit Zuflucht, das darin besteht, ein komplettes
Spionagesystem in allen Rängen der Armee aufzuziehen. Diese neue
Ehrenlegion hat zu einigen sehr heftigen Auseinandersetzungen
zwischen Marschall Magnan und
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1*) (Normalschule) höhere pädagogische Lehranstalt in Paris -
2*) Es lebe die Freiheit - 3*) Es lebe die Armee -
4*) Schutzleuten
#593# Vorgänge in Frankreich
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einigen höheren Offizieren geführt, die der Ansicht sind, daß
diese Einrichtung nicht nach dem Geschmack der Truppen ist.
Wie immer, wenn eine Krise bevorsteht, kündigt sich die Bewegung
der arbeitenden Klasse von Paris durch die quod libets 1*) an,
von denen das folgende am beliebtesten ist:
"Voilà qu'ilpart, voilà qu'il part,
Le petit marchand de moutarde,
Voilà qu'il part sur son pays
Avec tous ses outils", etc. 2*)
Um keinen Zweifel darüber zu lassen, wer mit dem kleinen
Mostrichverkäufer gemeint ist, hat die Polizei das Lied verboten.
Wie die bonapartistischen Institutionen geachtet werden, illu-
striert eine Anekdote, die in der Zeitung "Nord" erzählt wird.
Ohne Zögern billigten einige Senatoren den Entschluß des Monsieur
Drouyn de Lhuys, seinen Senatorenposten niederzulegen, aber sei-
nem Beispiel zu folgen, hüteten sie sich sehr. Als Morny gefragt
wurde, ob einer von ihnen diesem Beispiel folgen würde, erwiderte
er, daß er ausgezeichnete Gründe habe, das Gegenteil zu glauben.
"Aber was sind das für Gründe?", fragte sein Gesprächspartner. -
Ich habe 30 000 sehr gute Gründe, einen Franc das Stück", antwor-
tete Morny gelassen.
Ein weiterer Umstand von immenser Bedeutung mag in der gegenwär-
tigen Lage des französischen Volkes angeführt werden. Ich denke
nicht an die Börsenspekulanten, denen Frieden und Krieg gleicher-
maßen genehm sind! Zum ersten Mal in ihrer Geschichte haben sich
die Massen des französischen Volkes ihrer alten Leidenschaft "la
gloire" 3*) gegenüber gleichgültig verhalten. Diese verhängnis-
volle Frucht der Revolution von 1848 zeigt in nicht mißzuverste-
hender Weise, daß die Epoche des Bonapartismus ihren Höhepunkt
überschritten hat.
Geschrieben am 8. Februar 1856.
Aus dem Englischen.
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1*) (eigentlich: was beliebt ist; hier) mehrstimmige lustige, aus
verschiedenen Melodien und Texten bestehende Lieder - 2*) Da
zieht er hin, da zieht er hin / Der kleine Mostrichverkäufer / Da
zieht er hin zu seinem Land / Mit allem seinem Tand, usw. -
3*) "dem Ruhm"
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