Quelle: MEW 18 März 1872 - Mai 1875


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       Friedrich Engels
       
       Die imperativen Mandate auf dem Haager Kongreß [188]
       
       ["La Emancipacion" Nr. 69 vom 13. Oktober 1872]
       Der Verrat,  den viele  Parlamentsabgeordnete kürzlich  gegenüber
       ihren Wählern  begangen haben,  hat erneut  die alten imperativen
       Mandate des Mittelalters, die durch die Revolution von 1789 abge-
       schafft worden  waren, in  Mode gebracht.  Wir werden uns hier in
       keine Prinzipiendiskussionen  über diese  Mandate einlassen.  Wir
       werden einzig und allein darauf aufmerksam machen, daß, wenn alle
       Wahlkörperschaften ihren  Delegierten zu  allen auf die Tagesord-
       nung gesetzten  Punkten imperative Mandate gäben, die Versammlung
       der Delegierten und ihre Debatten überflüssig wären. Es würde ge-
       nügen, die  Mandate an  irgendein zentrales Büro zu schicken, das
       den Wahlgang vornehmen und das Ergebnis der Abstimmung proklamie-
       ren würde. Das würde viel billiger sein.
       Was uns  wichtig erscheint,  ist die Darlegung der außergewöhnli-
       chen Rolle,  die die  imperativen Mandate  auf dem Haager Kongreß
       ihren Trägern  auferlegt haben, eine Rolle, die den absoluten Be-
       wunderern dieser  Mandate sehr  gut als  Lehre dienen könnte. Die
       Delegierten der  Spanischen Föderation, die, wir wissen alle wie,
       dank des  Einflusses des  Föderalrats ernannt  worden waren  1*),
       brachten ein imperatives Mandat mit, das ihnen befahl, zu verlan-
       gen,
       
       "daß die  Auszählung der Stimmen nach der Anzahl jener Mitglieder
       erfolgen soll,  die von  Delegierten mit einem imperativen Mandat
       vertreten werden;  die Stimmen jener Mitglieder aber, die von De-
       legierten ohne imperatives Mandat vertreten werden, nicht gerech-
       net werden  sollen, bis  die Sektionen oder Föderationen, die sie
       vertreten, die  auf dem  Kongreß debattierten  Fragen beraten und
       darüber abgestimmt haben... Gesetzt den Fall, daß der Kongreß auf
       dem traditionellen Abstimmungssystem
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       1*) Siehe vorl. Band, S. 119
       
       #172# Friedrich Engels
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       bestehen sollte, werden sich unsere Delegierten an den Diskussio-
       nen beteiligen, aber sich der Stimme enthalten." *)
       Dieses Mandat  fordert also,  daß der  Kongreß, bevor er sich mit
       irgendeiner anderen  Sache beschäftigt,  folgende drei Beschlüsse
       faßt:
       1. Die Artikel  der Verwaltungsverordnungen  zu ändern,  die  den
       Wahlmodus betreffen.
       2. Zu beschließen,  daß die  Delegierten ohne  imperatives Mandat
       kein Stimmrecht haben.
       3. Zu erklären, daß diese Abänderungen sofort auf den gegenwärti-
       gen Kongreß anzuwenden seien.
       Die Delegierten  der Spanischen  Föderation wurden  sodann darauf
       hingewiesen, daß  selbst wenn  der Kongreß ihre Forderungen Nr. 1
       und 2  annähme, die  Forderung Nr.  3 unannehmbar sein würde. Der
       Haager Kongreß  war auf der Grundlage bestimmter Organisationsge-
       setze der  Assoziation einberufen  worden. Er  hatte  sicher  das
       Recht, sie  zu ändern; aber wenn er sie änderte, würde er gleich-
       zeitig die  Grundlage seiner  eigenen Existenz zerstören und sich
       der absoluten  Notwendigkeit gegenübersehen, sich sofort nach der
       Einberufung eines  neuen Kongresses,  dessen Delegierte  auf  der
       Grundlage der  neuen Organisationsgesetze  gewählt  sein  würden,
       aufzulösen. Diese neuen Gesetze auf den bestehenden Kongreß anzu-
       wenden, hieße  diesen Gesetzen eine rückwirkende Kraft zu verlei-
       hen und  jegliches Gerechtigkeitsprinzip  zu verletzen. So konnte
       also der  Kongreß, würde er die Vorschläge Nr. 1 und 2 angenommen
       haben oder  nicht, niemals den Vorschlag Nr. 3 annehmen; und wenn
       die spanischen  Delegierten ein  Mandat erhalten  und  angenommen
       hatten, das  in flagrantem Widerspruch mit sich selbst stand, ein
       Mandat, das  es ihnen  unmöglich machte,  während aller Sitzungen
       des Kongresses  zu wählen, wessen Schuld ist das? Der Fall war so
       klar, daß weder die Minderheit, noch die Delegierten unseres Lan-
       des auch  nur ein einziges Wort einer Erwiderung fanden. Folglich
       blieben sie  auf dem Kongreß, ohne zu wählen, was schließlich die
       Holländer derart aufbrachte, daß einer von ihnen sie fragte:
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       *) Das "Bulletin"  [189] des Jura, bekanntlich das Organ der Füh-
       rer der  Allianz [2],  veröffentlicht in  seiner  letzten  Nummer
       einen kurzen  Bericht über  die Sitzungen  des Haager Kongresses,
       dessen Wahrhaftigkeit  man an Hand folgender Worte, die wir wört-
       lich übersetzen,  beurteilen kann:  "Die Spanier, unterstützt von
       den Belgiern und den Jurassiern, verlangten, daß die Abstimmungen
       nicht individuell,  sondern nach Föderation erfolgen sollen." War
       es das,  was in  dem Mandat  der Spanischen  Föderation  verlangt
       wurde?
       
       #173# Die imperativen Mandate auf dem Haager Kongreß
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       "Warum seid  ihr nicht  zu Hause  geblieben, wenn  ihr ein Mandat
       habt, das euch verbietet zu wählen und das die Minderheit bei je-
       der Abstimmung um vier Stimmen bringt?"
       
       Aber nichts  gleicht einem wahrhaften Allianzmandat und der alli-
       anzistischen Art,  sich seiner  zu bedienen, mehr, als das Mandat
       der Jurassischen Föderation.
       Hier das Mandat ihrer Delegierten:
       
       "Die Delegierten der Jura-Föderation erhalten das imperative Man-
       dat, dem  Haager Kongreß  als Grundlage  für die Organisation der
       Internationale folgende Prinzipien vorzulegen:
       Vollberechtigte Sektion  der Internationale  ist jede  Gruppe von
       Arbeitern, die  das Programm der Internationale anerkennt, so wie
       es in der Präambel der auf dem Genfer Kongreß angenommenen Allge-
       meinen Statuten  bestimmt worden  ist, und die sich verpflichtet,
       gegenüber allen  Arbeitern und Arbeitergruppen im Kampf gegen das
       monopolisierte Kapital ökonomische Solidarität zu üben." [190]
       
       Hier sind  die Allgemeinen  Statuten und  Verwaltungsverordnungen
       bereits abgeschafft.  Wenn man die Erwägungsgründe bestehen läßt,
       so deshalb,  weil sie keinen Sinn haben, wenn sie auf nichts hin-
       auslaufen.
       
       "Da das  föderative Prinzip", heißt es weiter, "die Grundlage für
       die Organisation der Internationale ist, föderieren sich die Sek-
       tionen frei  unter sich und auch die Föderationen föderieren sich
       im Vollbesitz  ihrer Autonomie  frei unter sich und gründen gemäß
       ihren Bedürfnissen  alle Korrespondenzorgane, statistischen Büros
       etc., die sie für angebracht erachten.
       
       Ausgehend von den oben angeführten Prinzipien stimmt die Jura-Fö-
       deration für die Beseitigung des Generalrats und für die Beseiti-
       gung jeglicher Autorität in der Internationale."
       
       Der Generalrat,  die Föderalräte,  die lokalen  Räte und jede Art
       von Statuten  und Reglements,  die "Autorität" haben, werden also
       abgeschafft. Jeder wird so wirken, wie es ihm "im Vollbesitz sei-
       ner Autonomie" am besten gefällt.
       
       "Die Delegierten  des Jura  müssen mit  den spanischen, italieni-
       schen, französischen Delegierten und mit all denen, die freimütig
       gegen das  autoritäre Prinzip protestieren, in voller Solidarität
       zusammenwirken. Infolgedessen  wird die  Weigerung,  einen  Dele-
       gierten dieser  Föderationen zuzulassen,  den sofortigen  Rückzug
       der Delegierten des Jura hervorrufen müssen. Gleicherweise müssen
       sich die  Delegierten gemeinsam mit den Delegierten der antiauto-
       ritären Föderationen zurückziehen, wenn der Kongreß die oben dar-
       gelegten Grundlagen für die Organisation der Internationale nicht
       annimmt."
       
       Man sieht  jetzt, was die Delegierten des Jura aus diesem impera-
       tiven Mandat machten. Zunächst gab es auf dem Kongreß keine anti-
       autoritären
       
       #174# Friedrich Engels
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       französischen Delegierten außer einem einzigen, einem Verrückten,
       der sich  gewiß viele Male mit Lärm "zurückzog", immer wieder zu-
       rückkam, ohne  bei seinem Rückzug auch nur einen einzigen anderen
       antiautoritären Delegierten mitzureißen. Das Mandat von Sauva von
       der (antiautoritären) Sektion Nr. 2 von New York 1*) wurde annul-
       liert [191]  und die  Jurassier blieben  auf dem Kongreß. Das der
       Sektion der  revolutionären sozialistischen Propaganda und Aktion
       in Genf,  einer Sektion,  die unmittelbar der Jura-Föderation an-
       gehört, blieb  bis zum  Abschluß des  Kongresses suspendiert 2*),
       und die  Jurassier blieben, als wäre nichts geschehen. Das Mandat
       der Sektion Nr. 12 von New York, einer Sektion, die sie selbst in
       ihrem Widerstande  gegen den  Generalrat ermutigten, wurde annul-
       liert 3*),  und die Jurassier blieben seelenruhig. Was das Mandat
       des anwesenden  italienischen Delegierten 4*) anbetrifft, erkühn-
       ten sie sich nicht einmal, es vorzulegen.
       Und  die   Organisationsgrundlagen,  oder   besser   gesagt   die
       Desorganisationsgrundlagen, die  von den Jurassiern vorgeschlagen
       wurden, nahm  sie der Kongreß an? In keiner Weise; eher im Gegen-
       teil, der  Kongreß beschloß,  die Organisation zu verstärken, das
       heißt, ihrer  Meinung nach, die Autorität. Zogen sie sich darauf-
       hin zurück?  Nichts dergleichen, sie erklärten einzig und allein,
       daß sie sich von nun an der Stimme enthalten würden.
       Das ist also die wirkliche Art, ein imperatives Mandat zu handha-
       ben. Der  Delegierte gehorcht,  wenn es ihm paßt, und wenn nicht,
       führt er  unvorhergesehene Umstände  an und tut am Ende das, wozu
       er die Lust verspürt. Ist es auch schließlich für die Antiautori-
       tarier nicht  eine Pflicht, sich über die Autorität der imperati-
       ven Mandate  wie über jede andere Autorität lustig zu machen? Der
       durch und durch allianzistische Geist, der sich so gut in dem im-
       perativen Mandat  der Jurassier  entfaltet, wurde durch die wahr-
       haft anarchische Art, wie ihre Delegierten jenes Mandat mit Füßen
       traten, ergänzt.  Werden wir  hieraus schließen müssen, daß diese
       Delegierten in der Allianz einen höheren Grad der Einweihung hat-
       ten als ihre spanischen Kollegen?
       Das Mandat  der Jurassier  gibt auch noch zu noch anderen Überle-
       gungen Anlaß.  Dieses Mandat  deckt die  Gesamtheit der Lage auf,
       die in  der Allianz  herrscht, wo es allen Phrasen über die Anar-
       chie, die Autonomie, die freie Föderation etc. zum Trotz in Wirk-
       lichkeit nur  zweierlei gibt: die Autorität und den Gehorsam. Ei-
       nige Wochen vor dem Zeitpunkt, an dem Schwitzguébel und Guillaume
       sich ihr eigenes Mandat verfaßten, das die Allgemeinen
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       1*) Siehe vorl.  Band, S.  152/153 -  2*) siehe  vorl.  Band.  S.
       153/154 - 3*) siehe vorl. Band, S. 153 - 4*) Carlo Cafiero
       
       #175# Die imperativen Mandate auf dem Haager Kongreß
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       Statuten mit  Ausnahme der  Erwägungsgründe abschaffte, verfaßten
       ihre Freunde, die nicht-internationalen Delegierten der Konferenz
       von Rimini die Statuten der sogenannten italienischen Föderation,
       deren Statuten sich aus den Erwägungsgründen der Allgemeinen Sta-
       tuten und  einem Föderalreglement zusammensetzen. Die Allgemeinen
       Statuten wurden  also in  der auf  der Konferenz  von Rimini  be-
       schlossenen Organisation  abgeschafft. Wie  man sieht, wirken die
       Männer der  Allianz immer, indem sie geheimen und gleichlautenden
       Befehlen gehorchen.  Diesen gleichen  geheimen Befehlen gehorchte
       zweifelsohne "La Federacion" von Barcelona, als sie plötzlich die
       Desorganisation der  Internationale  predigte,  denn  die  starke
       Organisation unserer Assoziation in Spanien begann für die gehei-
       men Führer der Allianz zu einer Gefahr zu werden. Diese Organisa-
       tion gibt  der Arbeiterklasse  zu viel Kraft und schafft deswegen
       der geheimen  Regierung der  Herren Allianzisten,  die sehr genau
       wissen, daß in einem trüben Flusse gut zu fischen ist, Schwierig-
       keiten.
       Zerstört die  Organisation und  ihr habt den Fluß so getrübt, wie
       ihr es  wünscht. Zerstört  vor allem die Gewerksgenossenschaften,
       erklärt den  Streiks den Krieg, reduziert die Arbeitersolidarität
       auf eine  leere Phrase und ihr werdet freies Feld für eure pompö-
       sen, hohlen  und doktrinären  Phrasen haben.  Das heißt, wenn die
       Arbeiter unseres Landes es euch erlauben werden, das Werk zu zer-
       stören, das  sie vier  Jahre Mühe gekostet hat, die Organisation,
       die ohne Zweifel die beste der ganzen Internationale ist.
       Kommen wir auf die imperativen Mandate zurück, so bleibt uns noch
       eine Frage  zu lösen: Warum bestehen die Allianzisten, diese ein-
       gefleischten Feinde  jeden Autoritätsprinzips,  mit solcher Hart-
       näckigkeit auf der Autorität der imperativen Mandate? Weil es für
       eine Geheimgesellschaft  wie die  ihrige, die im Schöße einer öf-
       fentlichen Gesellschaft  wie der  Internationale besteht,  nichts
       Bequemeres gibt  wie das  imperative Mandat. Die Mandate der Ver-
       bündeten werden  alle identisch  sein; die der Sektionen, die dem
       Einfluß der  Allianz nicht unterworfen sind oder gegen sie rebel-
       lieren, werden  einander widersprechen,  so daß der Geheimgesell-
       schaft oftmals die absolute Mehrheit und stets die relative Mehr-
       heit gehören  wird; währenddessen  auf einem Kongreß ohne impera-
       tive Mandate  der gesunde  Verstand der  unabhängigen Delegierten
       diese bald  zu einer  gemeinsamen Partei gegen die Partei der Ge-
       heimgesellschaft vereinen wird. Das imperative Mandat ist ein äu-
       ßerst wirksames  Mittel der  Beherrschung, und  eben  aus  diesem
       Grunde unterstützt  die Allianz ungeachtet ihres ganzen Anarchis-
       mus dessen Autorität.
       
       #176# Friedrich Engels
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       Bevor wir  zum Abschluß  kommen, wollen wir darauf aufmerksam ma-
       chen, daß  die vom  Spanischen Föderalrat, der sich aus Allianzi-
       sten zusammensetzt,  ausgeklügelte Art, ein kollektives imperati-
       ves Mandat  auszustellen, zwangsläufig nur zu einem Ergebnis füh-
       ren mußte: zu einem imperativen Mandat des Föderalrats, oder, was
       dasselbe ist,  zu einem  Allianzmandat. Alle Föderationen unseres
       Landes, die den vorschriftswidrigen Vorschlag des Rats angenommen
       hatten, schickten  nach Valencia die Sonderbeiträge zur Finanzie-
       rung der Reise der Delegierten und mit den Beiträgen das Ergebnis
       der Abstimmung  in der  lokalen Föderation;  und mit dem Ergebnis
       der Abstimmung das imperative Mandat der gleichen lokalen Födera-
       tion, um  "sie alle  zu vereinen  und ein kollektives imperatives
       Mandat zu  schaffen". Wir  geben gern zu, daß der Regionalrat 1*)
       mit Treu und gutem Glauben die Auszählung der Stimmen aller loka-
       len Föderationen  vorgenommen haben könnte; aber um die verschie-
       denen Meinungen aller Föderationen zu einer einzigen zu vereinen,
       mußte der Regionalrat entweder eine unglaubliche Intelligenz oder
       einen ausgezeichneten  Schmelztiegel besitzen,  in den  er  wahr-
       scheinlich die  verschiedenen imperativen  Mandate hineingeworfen
       hatte. Und  was kam  aus diesem neuartigen Tiegel heraus? Nur was
       herauskommen mußte  - die  Meinung des  Regionalrats. Wir fordern
       alle Allianzisten heraus, mögen sie uns ein chemisches Wahlrezept
       nennen, das zu einem anderen Ergebnis führen kann.
       Der Spanische  Föderalrat, so  antiautoritär, so anarchisch etc.,
       hat also  in seinen Händen die Beiträge zentralisiert, um die De-
       legierten nach  Den Haag  zu schicken;  er selbst  hat die Wahlen
       dieser Delegierten so geschickt gedrechselt, daß nur Allianzisten
       nominiert wurden;  und er  hat schließlich  das kollektive  impe-
       rative Mandat  verfaßt, das  seiner Meinung  nach den  Willen der
       spanischen Internationalen zum Ausdruck brachte.
       Besser kann man die Autonomie nicht respektieren.
       Geschrieben Anfang Oktober 1872.
       
       Aus dem Spanischen.
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       1*) Föderalrat

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