Quelle: MEW 21 Mai 1883 - Dezember 1889


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       Johann Philipp Becker
       
       ["Der Sozialdemokrat" Nr. 51 vom 17. Dezember 1886]
       Wiederum hat  der Tod  eine Lücke gerissen in den Reihen der Vor-
       kämpfer für  die proletarische  Revolution. Johann Philipp Becher
       ist am 7. Dezember in Genf gestorben.
       Geboren 1809  zu Frankenthal  in der bayrischen Pfalz, beteiligte
       er sich,  kaum den Kinderschuhen entwachsen, schon in den zwanzi-
       ger Jahren  an der  politischen Bewegung  seiner Heimat. Als nach
       der Julirevolution,  anfangs der  dreißiger Jahre, diese Bewegung
       einen republikanischen Charakter annahm, war Becker einer der tä-
       tigsten und  entschiedensten Teilnehmer.  Mehrmals verhaftet, vor
       die Geschwornen  gestellt, freigesprochen,  mußte er  endlich vor
       der siegenden  Reaktion flüchten.  Er ging  in die  Schweiz, ließ
       sich in  Biel nieder, erwarb das Schweizer Bürgerrecht. Auch hier
       blieb er  nicht untätig;  nach der  einen Seite beschäftigten ihn
       die Angelegenheiten der deutschen Arbeitervereine und die Revolu-
       tionsversuche der  deutschen, italienischen,  überhaupt  europäi-
       schen Flüchtlinge;  nach der andern der Kampf der Schweizer Demo-
       kratie um die Herrschaft in den einzelnen Kantonen. Man weiß, wie
       dieser Kampf, namentlich anfangs der vierziger Jahre, vermittelst
       einer Reihe von bewaffneten Einfällen in die aristokratischen und
       klerikalen  Kantone   geführt  wurde.   In  die  Mehrzahl  dieser
       "Putsche" war  Becker mehr  oder  weniger  verwickelt  und  wurde
       schließlich deswegen  zu zehnjähriger  Verbannung aus seinem Hei-
       matskanton Bern  verurteilt. Diese  kleinen Kriegszüge  gipfelten
       endlich 1847 im Sonderbundskrieg [282]; Becker, der der schweize-
       rischen Armee  als Offizier  angehörte, trat an seinen Posten und
       führte während  des Marsches  auf Luzern die Vorhut der Division,
       der er zugeteilt war.
       Die Februarrevolution  1848 brach  aus; ihr folgten die Versuche,
       Baden durch Freischarenzüge zu republikanisieren. Als Hecker sei-
       nen Zug
       
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       machte [283],  bildete Becker eine Flüchtlingslegion, konnte aber
       erst an  der Grenze  erscheinen, nachdem  Hecker schon wieder zu-
       rückgeschlagen war. Diese später großenteils in Frankreich inter-
       nierte Legion  lieferte 1849 den Kern für einige der besten Trup-
       penteile der Pfälzer und badischen Armee.
       Als im  Frühjahr 1849  in Rom  die  Republik  proklamiert  wurde,
       wollte Becker aus dieser Legion ein Hülfskorps für Rom organisie-
       ren. Er ging nach Marseille, bildete die Kadres und traf Anstalt,
       die Mannschaft  zusammenzuziehen. Aber wie bekannt, schickte sich
       die französische Regierung an, die römische Republik zu erdrücken
       und den  Papst 1*)  zurückzuführen. Es  verstand sich von selbst,
       daß sie  die Überführung von Hülfstruppen für ihre römischen Geg-
       ner verhinderte. Becker, der schon ein Schiff gemietet, wurde ka-
       tegorisch bedeutet,  man werde  sein Schiff  in den Grund bohren,
       sobald es Miene mache, den Hafen zu verlassen.
       Da brach  die Revolution  in Deutschland  los. [284] Becker eilte
       sofort nach Karlsruhe, die Legion folgte nach und nahm später un-
       ter Bönings  Führung am Kampf teil, während ein anderes Stück der
       alten 1848er  Legion, von  Willich in  Besançon ausgebildet,  dem
       Willichschen Freikorps als Kern diente. Becker wurde zum Chef der
       gesamten badischen Volkswehr, also aller Truppen außer der Linie,
       ernannt und  ging sogleich an die Organisation. Hier stieß er so-
       fort auf  den Widerstand der von der reaktionären Bourgeoisie be-
       herrschten Regierung  und ihres  Führers Brentano.  Seine Befehle
       wurden durchkreuzt, seine Forderung von Waffen und Ausrüstungsge-
       genständen unbeachtet gelassen oder direkt abgeschlagen. Der Ver-
       such am 6. Juni, die Regierung durch die revolutionäre bewaffnete
       Macht zu  intimidieren, ein Versuch, an dem Becker sehr stark be-
       teiligt war,  endigte unentschieden  [285]; aber Becker und seine
       Truppen wurden  nun schleunigst von Karlsruhe an den Neckar gegen
       den Feind geschickt.
       Hier hatte der Kampf schon im Kleinen begonnen, und die Entschei-
       dung nahte  heran. Becker  mit seinen Freischaren und Volkswehren
       besetzte den  Odenwald. Ohne Geschütz und Reiterei mußte er seine
       wenigen Truppen  zur Besetzung  des ausgedehnten  und schwierigen
       Gebiets verzetteln  und behielt  nicht genug  in der Hand, um an-
       greifend vorgehen  zu können.  Trotzdem befreite  er am  15. Juni
       durch ein brillantes Gefecht seine im Schloß von Hirschhorn durch
       die Peuckerschen Reichstruppen umzingelten Hanauer Turner [286].
       Als Mieroslawski  den Oberbefehl  der Revolutionsarmee  übernahm,
       erhielt Becker  das Kommando über die 5. Division - lauter Volks-
       wehr und
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       1*) Pius IX.
       
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       lauter Infanterie  - mit dem Auftrag, dem Peuckerschen Korps, das
       ihm mindestens  sechsmal überlegen  war, Widerstand  zu  leisten;
       Aber gleich  darauf kam  der Rheinübergang der ersten preußischen
       Korps bei  Germersheim, der  Zug Mieroslawskis  ihm entgegen, die
       Niederlage von  Waghäusel am 21.Juni. Becker hielt Heidelberg be-
       setzt; von Norden drängte das zweite preußische Korps von Groeben
       von Nordosten  das Korps  Peuckers, jedes über 20 000 Mann stark,
       im Südwesten  standen Hirschfelds  Preußen, ebenfalls über 20 000
       Mann. Und  nun wälzten  sich die  Flüchtlinge von Waghäusel, d.h.
       die ganze  große Masse  der badischen Armee, Linie und Volkswehr,
       nach Heidelberg,  um durchs  Gebirg auf  einem enormen  Umweg den
       ihnen in  der Ebene  verlegten Weg  nach Karlsruhe und Rastatt zu
       finden.
       Diesen Rückzug  sollte Becker  decken -  mit seinen eben ausgeho-
       benen ungeübten  Leuten und wie immer ohne Reiterei und Geschütz.
       Nachdem er  den Flüchtlingen  hinreichend Vorsprung gelassen, zog
       er am  22. abends  8 Uhr  von Heidelberg nach Neckargemünd, wo er
       ein paar  Stunden rastete,  kam am 23. nach Sinsheim, wo er ange-
       sichts des Feindes in Schlachtordnung wieder einige Stunden ruhen
       ließ, und  denselben Abend nach Eppingen, und am 24. über Bretten
       nach Durlach, wo er abends 8 Uhr ankam, um aufs neue in den unge-
       ordneten Rückzug  der jetzt vereinigten pfälzisch-badischen Armee
       verwickelt zu  werden. Hier  erhielt Becker  auch noch den Befehl
       über die Trümmer der Pfälzer Truppen und sollte nun nicht nur den
       Rückzug Mieroslawskis  decken, sondern  auch Durlach solange hal-
       ten, bis Karlsruhe geräumt war. Wie immer ließ man ihn auch jetzt
       wieder ohne  Artillerie, denn die ihm zugewiesene war bereits ab-
       marschiert.
       Becker verschanzte Durlach, so gut es in der Eile ging, und wurde
       gleich am  nächsten Morgen  (25. Juni) von zwei preußischen Divi-
       sionen und von den Peuckerschen Reichstruppen von drei Seiten her
       angegriffen. Er  wies nicht  nur alle  Angriffe ab,  sondern ging
       wiederholt selbst zum Angriff über, trotzdem er das Geschützfeuer
       des Feindes nur durch Schützenfeuer erwidern konnte, und zog nach
       vierstündigem Kampfe, unbehelligt von den ausgesandten Umgehungs-
       kolonnen, erst  dann in  bester Ordnung  ab, nachdem er die Nach-
       richt erhalten,  daß Karlsruhe  geräumt und  sein Auftrag erfüllt
       sei.
       Dies ist  wohl die  glänzendste Episode im ganzen badisch-pfälzi-
       schen Feldzug. Mit Leuten, die der Mehrzahl nach kaum 14 Tage bis
       3 Wochen eingestellt, die, ganz rohe Rekruten, von improvisierten
       Offizieren und Unteroffizieren kaum notdürftig eingeübt waren und
       die von Disziplin kaum eine Spur besaßen, machte Becker als Nach-
       hut der geschlagenen und
       
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       halb aufgelösten  Armeen in  48 Stunden  einen Marsch von über 80
       Kilometern oder  11 deutschen Meilen, der gleich mit einem Nacht-
       marsch begann,  und brachte  sie mitten durch den Feind nach Dur-
       lach in  einer Verfassung, daß sie am nächsten Morgen den Preußen
       eines der wenigen Gefechte des Feldzugs liefern konnten, in denen
       der Gefechtszweck auf seiten der Revolutionsarmee vollständig er-
       reicht wurde.  Es ist  das eine  Leistung, die alten Truppen Ehre
       machen würde  und die  bei so  jungen Soldaten  im höchsten Grade
       selten und ehrenvoll ist.
       An der  Murg angekommen,  kam Becker  mit seiner Division östlich
       von Rastatt  zu stehen und nahm ehrenvollen Anteil an den Kämpfen
       des 29.  und 30.  Juni. Das  Resultat ist  bekannt; der sechsfach
       zahlreichere Feind  umging die  Stellung durch  württembergisches
       Gebiet und rollte sie dann vom rechten Flügel an auf. Der Feldzug
       war nun auch formell entschieden und endigte notgedrungen mit dem
       Übertritt der revolutionären Armee auf Schweizer Gebiet.
       Bis dahin  war Becker  vorzugsweise als  einfacher demokratischer
       Republikaner aufgetreten; aber von nun an geht er einen bedeuten-
       den Schritt  weiter. Die  nähere Bekanntschaft  mit den deutschen
       "reinen Republikanern",  und namentlich mit den süddeutschen, und
       seine Erfahrungen  in der 1849er Revolution bewiesen ihm, daß die
       Sache in Zukunft anders angefaßt werden müsse. Die starken Sympa-
       thien für das Proletariat, die Becker von Jugend an hegte, nahmen
       nun eine  festere Gestalt an; es war ihm klar geworden, daß, wenn
       die Bourgeoisie  überall den Kern' der reaktionären Parteien bil-
       dete, so  nur das  Proletariat den Kern einer wirklich revolutio-
       nären Macht  bilden könne.  Der Gefühlskommunist  wurde  bewußter
       Kommunist.
       Noch einmal  versuchte er  die Bildung  einer Freischar;  es  war
       1860, nach  dem siegreichen Zug Garibaldis nach Sizilien. Er ging
       von Genf  nach Genua, um im Einverständnis mit Garibaldi die Vor-
       bereitungen zu  treffen. Aber die raschen Fortschritte Garibaldis
       und die  Einmischung der italienischen Armee, die die Früchte des
       Sieges für  die Monarchie einheimsen sollte, brachten den Feldzug
       zum Abschluß. Indes erwartete man allgemein einen neuen Krieg mit
       Österreich im  nächsten Jahr.  Es ist bekannt, wie Rußland Louis-
       Napoleon und Italien benutzen wollte, um die 1859 unvollendet ge-
       bliebene russische  Rache an  Österreich zu vervollständigen. Die
       italienische Regierung  schickte einen hohen Generalstabsoffizier
       zu Becker nach Genua und trug ihm den Oberstenrang in der italie-
       nischen Armee,  glänzendes Gehalt  und Diäten,  und das  Kommando
       über eine  von ihm  zu bildende  Legion im  erwarteten Kriege an,
       falls er in Deutschland Propaganda für Italien
       
       #323# Johann Philipp Becker
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       gegen Österreich  machen  wollte.  Aber  der  Proletarier  Becker
       schlug rund ab; mit Fürstendienst wollte er nichts zu tun haben.
       Das war  sein letzter Versuch als Freischärler. Bald darauf wurde
       die Internationale  Arbeiter-Assoziation gegründet, und einer ih-
       rer Gründer war Becker; er war gegenwärtig auf dem berühmten Mee-
       ting in  St. Martin's  Hall, von  dem die  Internationale datiert
       [287]. Er organisierte die deutschen und eingebornen Arbeiter der
       romanischen  Schweiz,   gründete  als  Organ  dieser  Gruppe  den
       "Vorboten" [288], war auf allen Kongressen der Internationale ge-
       genwärtig und  stand im Vordertreffen des Kampfes gegen die baku-
       nistischen Anarchisten  der Alliance  de la Démocratie socialiste
       [289] und des Schweizer Jura.
       Nach dem  Zerfall der  Internationale  bot  sich  Becker  weniger
       Gelegenheit, öffentlich  hervorzutreten. Aber  er  blieb  dennoch
       stets mitten  in der Arbeiterbewegung und übte durch seine ausge-
       dehnte Korrespondenz  und die  häufigen Besuche,  die ihm in Genf
       wurden, fortwährend  seinen Einfluß  auf ihren Gang aus. 1882 sah
       er Marx auf einen Tag bei sich, und noch im September dieses Jah-
       res unternahm  der Siebenundsiebzigjährige  eine Reise  durch die
       Pfalz und  Belgien nach  London und Paris, auf der ich die Freude
       hatte, ihn  vierzehn Tage bei mir zu haben und über alte und neue
       Zeiten mit  ihm zu  sprechen. Und  kaum zwei Monate später meldet
       der Telegraph seinen Tod!
       Becker war  ein seltener  Mann. Ein  einziges Wort bezeichnet ihn
       ganz -  das Wort:   k e r n g e s u n d;   an Körper und an Geist
       war er kerngesund bis zuletzt. Ein Hüne von Gestalt, von riesiger
       Körperkraft, dabei ein schöner Mann, hatte er seinen ungelehrten,
       aber keineswegs  ungebildeten Geist,  dank glücklicher Anlage und
       gesunder Tätigkeit,  ebenso harmonisch entwickelt wie seinen Kör-
       per. Er war einer von den wenigen Menschen, die nur ihrer eigenen
       instinktiven Natur zu folgen brauchen, um richtig zu gehen. Daher
       wurde es  ihm auch  so leicht,  mit jeder  Entwicklung der  revo-
       lutionären Bewegung  Schritt zu  halten und im achtundsiebzigsten
       Jahre noch  ebenso frisch  in der  ersten Reihe  zu stehen wie im
       achtzehnten. Der  Knabe, der  1814 schon  mit den  durchziehenden
       Kosaken gespielt  und 1820  Sand, den  Erdolcher Kotzebues, hatte
       hinrichten sehen,  entwickelte sich vom unbestimmten Oppositions-
       mann der  zwanziger Jahre  immer weiter und stand noch 1886 voll-
       ständig auf  der Höhe  der Bewegung.  Dabei war er kein finsterer
       Gesinnungslümmel wie  die meisten  "ernschten"  Republikaner  von
       1848, sondern  ein echter  Sohn der  heitern Pfalz, lebenslustig,
       liebte Wein,  Weib und Gesang trotz dem Besten. Erwachsen auf dem
       Boden des  "Nibelungenliedes" [39],  um Worms,  sah er  noch  auf
       seine alten Tage aus
       
       #324# Johann Philipp Becker
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       wie eine  der Gestalten  aus unserem  alten Heldengedicht: heiter
       und spottvoll,  den Gegner anrufend zwischen den Schwerteshieben,
       Volkslieder dichtend,  wenn es  nichts zu  schlagen gab  - so und
       nicht anders muß er ausgesehen haben, Volker der Fiedeler!
       Seine bedeutendste  Befähigung war aber unbedingt seine militäri-
       sche. In  Baden hat  er entschieden  mehr geleistet als irgendein
       anderer. Während  die übrigen  Offiziere, in der Schule stehender
       Heere erzogen,  hier einen  wildfremden, für sie fast unlenkbaren
       Soldatenstoff vorfanden,  hatte Becker seine ganze Organisations-
       kunst, Taktik  und  Strategie  in  der  hanebüchenen  Schule  der
       Schweizer Miliz  gelernt. Ein  Volksheer war  ihm nichts Fremdes,
       seine notwendigen  Mängel nichts Ungewohntes. Wo die anderen ver-
       zagten oder sich erbosten, blieb Becker ruhig und fand einen Aus-
       weg über  den andern, wußte seine Leute richtig zu behandeln, be-
       lebte sie  wieder mit  einem Witzwort und behielt sie schließlich
       in der  Hand. Um den Marsch von Heidelberg nach Durlach mit einer
       Division von fast lauter ungeübten Rekruten, die aber dennoch fä-
       hig blieben,  sofort ein  gut unterhaltenes  Gefecht aufzunehmen,
       kann ihn  mancher preußische  General von  1870 beneiden.  Und in
       demselben Gefecht  brachte er  die ihm  zugeteilten Pfälzer,  mit
       denen niemand etwas machen gekonnt, ins Gefecht und sogar zum An-
       griff auf freiem Feld. In Becker haben wir den einzigen deutschen
       Revolutionsgeneral verloren, den wir hatten.
       Das war der Mann, der an den Freiheitskämpfen von drei Generatio-
       nen ehrenvoll teilgenommen.
       Die Arbeiter  aber werden sein Andenken treu bewahren als das ei-
       nes ihrer Besten!
       London, 9. Dezember 1886
       Friedrich Engels
       

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