Quelle: MEW 24 Das Kapital - Zweiter Band
zurück
#281# 15. Kapitel - Wirkung der Umschlagszeit...
-----
IV. Resultate
Aus der bisherigen Untersuchung ergibt sich:
A. Die vergchiednen Portionen, worin das Kapital geteilt werden
muß, damit ein Teil desselben sich beständig in der Arbeitsperi-
ode befinden kann, während andre Teile sich in der Zirkulations-
periode befinden - lösen sich ab, wie verschiedne selbständige
Privatkapitale, in zwei Fällen. 1. Wenn die Arbeitspetiode gleich
der Zirkulationsperiode, die Umschlagsperiode
#282# II. Abschnitt - Der Umschlag des Kapitals
-----
also in zwei gleiche Abschnitte geteilt ist. 2. Wenn die Zirkula-
tionsperiode länger ist als die Arbeitsperiode, aber zugleich ein
einfaches Multipel der Arbeitsperiode bildet, so daß eine Zirku-
lationsperiode = n Arbeitsperioden, wo n eine ganze Zahl sein
muß. In diesen Fällen wird kein Teil des sukzessiv vorgeschoßnen
Kapitals freigesetzt.
B. Dagegen in allen Fällen, wo 1. die Zirkulationsperiode größer
als die Arbeitsperiode, ohne ein einfaches Multipel derselben zu
bilden, und 2. wo die Arbeitsperiode größer als die Zirkulations-
periode, wird ein Teil des flüssigen Gesamtkapitals vom zweiten
Umschlag an beständig und periodisch am Schluß jeder Arbeitsperi-
ode freigesetzt. Und zwar ist dieses freigesetzte Kapital gleich
dem für die Zirkulationsperiode vorgeschoßnen Teil des Gesamtka-
pitals, wenn die Arbeitsperiode größer als die Zirkulationsperi-
ode; und gleich dem Kapitalteil, welcher den Überschuß der Zirku-
lationsperiode über eine Arbeitsperiode oder über ein Multipel
von Arbeitsperioden auszufüllen hat, wenn die Zirkulationsperiode
größer ist als die Arbeitsperiode.
C. Es folgt daraus, daß für das gesellschaftliche Gesamtkapital,
nach seinem flüssigen Teil betrachtet, die Freisetzung von Kapi-
tal die Regel, die bloße Ablösung der sukzessive im Produktions-
prozeß fungierenden Kapitalteile die Ausnahme bilden muß. Denn
die Gleichheit von Arbeitsperiode und Zirkulationsperiode, oder
die Gleichheit der Zirkulationsperiode mit einem einfachen Multi-
pel der Arbeitsperiode, diese regelmäßige Proportionalität der
zwei Bestandteile der Umschlagsperiode hat mit der Natur der Sa-
che durchaus nichts zu tun und kann daher im ganzen und großen
nur ausnahmsweise stattfinden.
Ein sehr bedeutender Teil des jährlich mehrmals umschlagenden ge-
sellschaftlichen zirkulierenden Kapitals wird sich also während
des jährlichen Umschlagszyklus periodisch in der Form von freige-
setztem Kapital befinden.
Es ist ferner klar, daß alle andern Umstände gleichbleibend ge-
setzt, die Größe dieses freigesetzten Kapitals mit dem Umfang des
Arbeitsprozesses oder mit der Stufenleiter der Produktion, also
überhaupt mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktion
wächst. In dem Falle sub B. 2., weil das vorgeschoßne Gesamtkapi-
tal wächst; in B. 1., weil mit der Entwicklung der kapitalisti-
schen Produktion die Länge der Zirkulationsperiode wächst, also
auch die Umschlagsperiode in den Fällen, wo die Arbeitsperiode
ohne regelmäßiges Verhältnis der beiden Perioden. Im ersten Fall
hatten wir z. B. 100 Pfd.St. wöchentlich auszulegen. Für sechswö-
chentliche Arbeitsperiode 600 Pfd.St., für dreiwöchentliche Zir-
kulationsperiode
#283# 15. Kapitel - Wirkung der Umschlagszeit...
-----
300 Pfd.St., zusammen 900 Pfd.St. Hier werden beständig 300
Pfd.St. freigesetzt. Werden dagegen 300 Pfd.St. wöchentlich aus-
gelegt, so haben wir für die Arbeitsperiode 1800 Pfd.St., für die
Zirkulationsperiode 900 Pfd.St.; also auch 900 Pfd.St. statt 300
Pfd.St. periodisch freigesetzt.
D. Das Gesamtkapital von z.B. 900 Pfd.St. muß in zwei Teile ge-
teilt werden, wie oben 600 Pfd.St. für die Arbeitsperiode und 300
Pfd.St. für die Zirkulationsperiode. Der Teil, der wirklich im
Arbeitsprozeß ausgelegt, wird dadurch um ein Drittel vermindert,
von 900 Pfd.St. auf 600 Pfd.St., und daher die Produktionsleiter
um ein Drittel reduziert. Andrerseits fungieren die 300 Pfd.St.
nur, um die Arbeitsperiode kontinuierlich zu machen, so daß in
jeder Woche des Jahres 100 Pfd.St. im Arbeitsprozeß ausgelegt
werden können. Abstrakt genommen ist es dasselbe, ob 600 Pfd.St.
während 6 x 8 48 Wochen arbeiten (Produkt = 4800 Pfd.St.), oder
ob das ganze Kapital von 900 Pfd.St. während 6 Wochen im Arbeits-
prozeß ausgelegt wird und dann während der Zirkulationsperiode
von 3 Wochen brachliegt; im Letztem Fall würde es im Lauf der 48
Wochen 5 1/3 x 6 = 32 Wochen arbeiten (Produkt = 51/3 x 900 =
4800 Pfd.St.) und 16 Wochen brachliegen. Aber abgesehn vom großem
Verderb des fixen Kapitals während der Brache von 16 Wochen und
der Verteurung der Arbeit, die während des ganzen Jahres bezahlt
werden muß, obgleich sie nur einen Teil desselben wirkt, ist eine
solche regelmäßige Unterbrechung des Produktionsprozesses mit dem
Betrieb der modernen großen Industrie überhaupt unvereinbar.
Diese Kontinuität ist selbst eine Produktivkraft der Arbeit.
Sehn wir uns nun das freigesetzte, in der Tat suspendierte Kapi-
tal näher an, so zeigt sich, daß ein bedeutender Teil desselben
stets die Form von Geldkapital besitzen muß. Bleiben wir bei dem
Beispiel: Arbeitsperiode 6 Wochen, Zirkulationsperiode 3 Wochen,
Auslage per Woche 100 Pfd. St. In der Mitte der zweiten Ar-
beitsperiode, Ende der 9. Woche, fließen 600 Pfd. St. zurück, von
denen nur 300 Pfd.St. während des Rests der Arbeitsperiode anzu-
legen sind. Ende der zweiten Arbeitsperiode werden also 300
Pfd.St. davon freigesetzt. In welchem Zustand befinden sich diese
300 Pfd.St.? Wir wollen annehmen, daß 1/3 für Arbeitslohn, 2/3
für Rohund Mlfsstoiffe auszulegen sind. Von den zurückgeflognen
600 Pfd.St. befinden sich also 200 Pfd. St. für Arbeitslohn in
Geldform und 400 Pfd. St. in der Form von produktivem Vorrat, in
der Form von Elementen des konstanten flüssigen produktiven Kapi-
tals. Da aber für die zweite Hälfte der Arbeitsperiode II nur die
Hälfte dieses produktiven Vorrats erheischt ist, befindet
#284# II. Abschnitt - Der Umschlag des Kapitals
-----
sich die andre Hälfte während 3 Wochen in der Form von überschüs-
sigem, d.h. von über eine Arbeitsperiode überschüssigem produkti-
vem Vorrat. Der Kapitalist weiß aber, daß er von diesem Teil (=
400 Pfd.St.) des zurückfließenden Kapitals nur die Hälfte = 200
Pfd.St. für die laufende Arbeitsperiode braucht. Es wird also von
den Marktverhältnissen abhängen, ob er diese 200 Pfd.St. sofort
wieder ganz oder nur zum Teil in überschüssigen produktiven Vor-
rat verwandeln oder sie ganz oder teilweise in Erwartung günsti-
gerer Marktverhältnisse als Geldkapital festhalten wird. Andrer-
seits versteht sich von selbst, daß der in Arbeitslohn auszule-
gende Teil = 200 Pfd.St. in Geldform festgehalten wird. Der Kapi-
talist kann die Arbeitskraft nicht wie das Rohmaterial im Waren-
lager deponieren, nachdem er sie gekauft hat. Er muß sie dem Pro-
duktionsprozeß einverleiben und zahlt sie Ende der Woche. Von dem
freigesetzten Kapital von 300 Pfd.St. werden also jedenfalls
diese 100 Pfd.St. die Form von freigesetztem, d.h. nicht für die
Arbeitsperiode nötigem Geldkapital besitzen. Das in Form von
Geldkapital freigesetzte Kapital muß also mindestens gleich sein
dem variablen, in Arbeitslohn ausgelegten Kapitalteil; im Maximum
kann es das ganze freigesetzte Kapital umfassen. In der Wirklich-
keit schwankt es beständig zwischen diesem Minimum und Maximum.
Das so durch den bloßen Mechanismus der Umschlagsbewegung freige-
setzte Geldkapital (neben dem durch den sukzessiven Rückfluß des
fixen Kapitals und dem in jedem Arbeitsprozeß für variables Kapi-
tal nötigem Geldkapital) muß eine bedeutende Rolle spielen, so-
bald sich das Kreditsystem entwickelt, und muß zugleich eine der
Grundlagen desselben bilden.
Nehmen wir in unserm Beispiel an, die Zirkulationszeit verkürze
sich von 3 Wochen auf 2. Dies sei nicht normal, sondern etwa
Folge guter Geschäftszeit, verkürzter Zahlungstene etc. Das Kapi-
tal von 600 Pfd.St., das während der Arbeitsperiode ausgelegt
worden, fließt eine Woche früher als nötig zurück, es ist also
für diese Woche freigesetzt. Es werden ferner, wie vorher, in der
Mitte der Arbeitsperiode 300 Pfd.St. freigesetzt (Teil jener 600
Pfd.St.), aber für 4 Wochen statt für 3. Es befinden sich also
auf dem Geldmarkt während einer Woche 600 Pfd.St. und während 4
statt 3 Wochen 300 Pfd.St. Da dies nicht nur einen Kapitalisten
betrifft, sondern viele und zu verschiednen Perioden in ver-
schiednen Geschäftszweigen sich ereignet, so erscheint hiermit
mehr disponibles Geldkapital auf dem Markt. Dauert dieser Zustand
länger, so wird die Produktion erweitert werden, wo dies zuläs-
sig; Kapitalisten, die mit geborgtem Kapital arbeiten, werden we-
niger Nachfrage auf dem Geldmarkt ausüben, was diesen ebensosehr
erleichtert wie vermehrtes Angebot; oder endlich die Summen, die
für den
#285# 15. Kapitel - Wirkung der Umschlags
-----
Mechanismus überschüssig geworden sind, werden definitiv auf den
Geldmarkt hinausgeworfen.
Infolge der Kontraktion der Umlaufszeit 1*) von 3 auf 2 Wochen,
und daher der Umschlagsperiede von 9 auf 8 Wochen, wird 1/9 des
vorgeschoßnen Gesamtkapitals überflüssig; die sechswöchentliche
Arbeitsperiode kann nun mit 800 Pfd.St. ebenso beständig in Gang
gehalten werden wie früher mit 900 Pfd.St. Ein Werttell des Wa-
renkapitals = 100 Pfd.St., einmal in Geld rückverwandelt, ver-
harrt daher in diesem Zustand als Geldkapital, ohne weiter als
Teil des für den Produktionsprozeß vorgeschoßnen Kapitals zu fun-
gieren. Während die Produktion auf gleichbleibender Stufenleiter
und zu sonst gleichbleibenden Bedingungen, wie Preisen etc.,
fortgeführt wird, vermindert sich die Wertsumme des vorgeschoßnen
Kapitals von 900 Pfd.St. auf 800 Pfd.St; der Rest von 100 Pfd.St.
des ursprünglich vorgeschoßnen Werts wird ausgeschieden in der
Form von Geldkapital. Als solches tritt es in den Geldmarkt ein
und bildet zuschüssigen Teil der hier fungierenden Kapitale.
Man ersieht hieraus, wie eine Plethora von Geldkapital entstehn
kann. Man und zwar nicht nur in dem Sinn, daß das Angebot von
Geldkapital größer ist als die Nachfrage; dies ist immer nur eine
relative Plethora, die z.B. stattfindet in der "melancholischen
Periode", welche nach Ende der Krise den neuen Zyklus eröffnet.
Sondern in dem Sinn, daß für die Betreibung des gesamten gesell-
schaftlichen Reproduktionsprozesses (welcher den Zirkulationspro-
zeß einschließt) ein bestimmter Teil des vorgeschoßnen Kapital-
werts überflüssig und daher in der Form von Geldkapital ausge-
schieden ist; eine Plethora, entstanden bei gleichbleibender Stu-
fenleiter der Produktion und gleichbleibenden Preisen durch bloße
Kontraktion der Umschlagsperiode. Es hat die Masse - größere oder
kleinere - des in Zirkulation befindlichen Geldes hierauf nicht
den geringsten Einfluß gehabt.
Nehmen wir umgekehrt an, die Zirkulationriode verlangte sich,
sage von 3 Wochen zu 5. Dann findet schon beim nächsten Umschlag
der Rückfluß des vorgeschoßnen Kapitals um 2 Wochen zu spät
statt. Der letzte Teil des Produktionsprozesses dieser Arbeitspe-
riode kann nicht weitergeführt werden durch den Mechanismus des
Umschlags des vorgeschoßnen Kapitals selbst. Bei längrer Dauer
dieses Zustandes könnte, wie im vorigen Fall Erweiterung, so hier
Kontraktion des Produktionsprozesses - des Umfangs, auf dem er
betrieben - eintreten. Um aber den Prozeß auf derselben Stufen
leiter fortzufahren, müßte das vorgeschoßne Kapital für die ganze
Dauer
-----
1*) 1. und 2. Auflage: Umschlagszeit
#286# Abschnitt - Der Umschlag des Kapitals
-----
dieser Verlängrung der Zirkulationsperiode um 2/9 = 200 Pfd.St.
vermehrt werden. Dies Zusatzkapital kann nur dem Geldmarkt ent-
nommen werden. Gilt die Verlängerung der Zirkulationsperiode für
einen oder mehrere große Geschäftszweige, so kann sie daher einen
Druck auf den Geldmarkt herbei führen, wenn nicht diese Wirkung
durch Gegenwirkung von andrer Seite aufgehoben wird. Auch in die-
sem Fall ist sichtbar und handgreiflich, daß dieser Druck, wie
vorher jene Plethora, nicht das geringste zu tun hatte mit einer
Änderung weder in den Preisen der Waren noch in der Masse der
vorhandnen Zirkulationsmittel.
{Die Fertigstellung dieses Kapitels für den Druck hat nicht ge-
ringe Schwierigkeiten gemacht. So sattelfest Marx als Algebraiker
war, so ungeläufig blieb ihm das Rechnen mit Zahlen, namentlich
das kaufmännische, trotzdem ein dickes Konvolut Hefte existiert,
worin er sämtliche kaufmännische Rechnungsarten selbst in vielen
Exempeln durchgerechnet hat. Aber Kenntnis der einzelnen Rech-
nungsarten und Übung im alltäglichen praktischen Rechnen des
Kaufmanns sind keineswegs dasselbe, und so verwickelte er sich in
den Umschlagsberechnungen derart, daß neben Unvollendetem
schließlich manches Unrichtige und Widersprechende herauskam. Ich
habe in den oben abgedruckten Tabellen nur das Einfachste und
arithmetisch Richtige beibehalten, und zwar hauptsächlich aus
folgendem Grund.
Die unsichern Resultate dieser mühsamen Rechnerei haben Marx ver-
anlaßt, einem - nach meiner Ansicht - tatsächlich wenig wichtigen
Umstand eine unverdiente Wichtigkeit beizulegen. Ich meine das,
was er "Freisetzung" von Geldkapital nennt. Der wirkliche Sach-
verhalt, unter den oben angenommenen Voraussetzungen, ist dieser:
Einerlei, welches das Größenverhältnis von Arbeitsperiode und Um-
laufszeit, also das von Kapital I zu Kapital II, - nach Ablauf
des ersten Umschlags kehrt dem Kapitalisten, in regelmäßigen In-
tervallen von der Länge der Arbeitsperiode, das für je eine Ar-
beitsperiode nötige Kapital - also eine Summe gleich Kapital I -
in Geldform zurück.
Ist die Arbeitsperiode = 5 Wochen, Umlaufszeit = 4 Wochen, Kapi-
tal I = 500 Pfd. St., so fließt jedesmal eine Geldsumme von 500
Pfd.St. zurück: Ende der 9., der 14., der 19., der 24., der 29.
Woche usw.
Ist die Arbeitsperiode = 6 Wochen, Umlaufszeit = 3 Wochen, Kapi-
tal 1 = 600 Pfd.St., so fließen je 600 Pfd.St. zurück: Ende der
9., der 15., der 21., der 27., der 33. Woche usw.
Endlich ist die Arbeitsperiode = 4 Wochen, Umlaufszeit = 5 Wo-
chen, Kapital I = 400 Pfd.St., so erfolgt Rückfluß von je 400
Pfd.St.: Ende der 9., der 13., der 17., der 21., der 25. Woche
usw.
#287# 15. Kapitel - Wirkung der Umschlagszeit...
-----
Ob und wieviel von diesem zurückgefloßnen Geld für die laufende
Arbeitsperiode überschüssig, also freigesetzt ist, macht keinen
Unterschied. Es wird vorausgesetzt, daß die Produktion ununter-
brochen auf dem laufenden Maßstab vorangeht, und damit dies er-
folge, muß das Geld vorhanden sein, also rückfließen. ob
"freigesetzt" oder nicht. Wird die Produktion unterbrochen, so
hört auch die Freisetzung auf.
Mit andern Worten: Es erfolgt allerdings Freisetzung von Geld,
also Bildung von latentem, nur potentiellem Kapital in Geldform;
aber unter allen Umständen und nicht nur unter den im Text näher
präzisierten speziellen Bedingungen; und sie erfolgt auf größerm
als auf dem im Text angenommenen Maßstab. Mit Beziehung auf das
zirkulierende Kapital I befindet sich der industrielle Kapitalist
am Ende jedes Umschlags ganz in der Lage wie bei Errichtung des
Geschäfts: er hat es wieder ganz und auf einmal in der Hand, wäh-
rend er es nur allmählich wieder in produktives Kapital verwan-
deln kann.
Worauf es im Text ankommt, ist der Nachweis, daß einerseits ein
beträchtlicher Teil des industriellen Kapitals stets in Geldform
vorhanden sein, andrerseits ein noch beträchtlicherer zeitweilig
Geldform annehmen muß. Dieser Nachweis wird durch diese meine zu-
sätzlichen Bemerkungen höchstens verstärkt - F. E.}
zurück