Quelle: MEW 27 Briefe Februar 1842 bis Dezember 1851


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       1851
       
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       Marx an Hermann Becker
       in Köln
       
       [London, um den 1. Februar 1851]
       ... Du  wirst mich  aufs höchste  verpflichten, wenn  Du mir  die
       Briefe von  Willich zuschickst.  1*) Teils  ist uns auch ein Teil
       Eures homerischen  Gelächters zu gönnen hier an den Gewässern von
       Babylon. Und  von  der  anderen  Seite  benutzt  der  Mensch  die
       "angebliche" Verbindung,  um damit  vor Ausländern zu renommieren
       und gleichzeitig  zu denunzieren. Endlich halte ich es für nötig,
       daß Du  durch mich  oder direkt  ihm einen  Zettel zugehen  läßt,
       worin Du  Dir die  weitere Korrespondenz  höflichst verbittest in
       Anbetracht, daß  der Humor  für ihn in London sehr gefahrlos ist,
       für Euch  in Köln  aber nicht  nur Euch, sondern per Reperkussion
       unsere Parteigenossen  in Deutschland  arg treffen  kann. Und was
       wäre fataler  und zugleich  lächerlicher, als wegen eines Spaßes,
       der auf  der Marotte  des "Zimmermanns" [188] getrieben wird, ans
       Kreuz genagelt zu werden...
       Nach: Anklageschrift gegen P.G. Roeser,
       J.G.H. Bürgers. P. Nothjung, W.J. Reiff,
       H.H. Becker, R. Daniels, C.W. Otto,
       A. Jacobi, I.J. Klein, F. Freiligrath,
       Köln 1852.
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       1*) Siehe vorl. Band, S. 182/183

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