Quelle: MEW 26.1 Theorien über den Mehrwert - Erster Teil


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       [Verherrlichung der Grundaristokratie]
       
       ¦¦XX11-1399¦   B u a t  (comte du), "Éléments de la politique, ou
       Recherche des vrais principes de l'écon. sociale", (6 vls.), Lon-
       don 1773.
       Dieser schwache  und diffuse  Schriftsteller, der  den Schein der
       Physiokratie als  ihr Wesen  nimmt  und  die  Verherrlichung  der
       Grundaristokratie und  sie in  der Tat  nur soweit nimmt, als sie
       diesem Zwecke entspricht -, wäre gar nicht zu erwähnen, wenn hier
       nicht der  brutal bürgerliche  Charakter grob herauskäme; ganz so
       scharf wie  etwa bei  Ricardo später. Der Irrtum, daß das produit
       net auf  die Rente  beschränkt wird,  ändert nichts an der Sache.
       Dieselbe Sache  wiederholt von  Ricardo für das produit net über-
       haupt. [125] Die Arbeiter gehören zu den  f a u x  f r a i s  1*)
       und existieren  nur, damit  die Besitzer des produit net "die Ge-
       sellschaft bilden".  (Sieh die  betreffenden Stellen.)  [126] Das
       Los der  freien Arbeiter wird nur als veränderte Form der Sklave-
       rei aufgefaßt;  aber dies nötig, damit die höheren Schichten "die
       Gesellschaft" bilden. {Auch bei  A r t h u r  Y o u n g  das pro-
       duit net als der Zweck der Produktion, der Mehrwert. [127]}
       ¦¦1400¦ Man  erinnert sich der Stelle von Ricardo gegen A. Smith,
       dem  das  Kapital  das  produktivste,  das  am  meisten  Arbeiter
       anwendet. [125]  Vgl. darüber  B u a t,  p. 30, 31 [t. VI, p. 51,
       52, 68-70].  Ferner über  die arbeitende Klasse und die Sklaverei
       -, (p.  28, 29)  [t. II, p. 288, 297, 309; t. III, p. 74, 95, 96,
       103; t.  VI, p. 43, 51]; über die Notwendigkeit, daß diese Arbei-
       ter Surpluszeit arbeiten, und über den Sinn des strict nécessaire
       2*) - (p. 30) [t. VI, p. 52, 53].
       Die einzige  Stelle hier  zu zitieren, weil gut für das Geschwätz
       vom  R i s i k o,  was der Kapitalist überhaupt läuft:
       
       "Sie haben  viel riskiert,  um viel  zu gewinnen.  Aber sie haben
       Menschen aufs  Spiel gesetzt  sowie Waren oder Geld. Was die Men-
       schen betrifft  - wenn sie sie einer offenbaren Gefahr ausgesetzt
       haben, um Gewinn zu erzielen, haben sie eine sehr schlechte Hand-
       lung begangen.  Was die  Waren betrifft  - wenn  es ein Verdienst
       ist, sie  zu produzieren, so kann es kein Verdienst sein, sie für
       den Profit eines einzelnen Menschen aufs Spiel zu setzen usw. (t.
       II, p. 297.) ¦XXII-1400¦¦
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       1*) Nebenkosten - 2*) der notwendigen Existenzmittel

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