Quelle: MEW 26.1 Theorien über den Mehrwert - Erster Teil
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#69# A. Smith
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[8. Smith' Fehler, den ganzen Wert des gesellschaftlichen Pro-
dukts in Revenue aufzulösen. Widersprüche in seinen Ansichten
über Brutto- und Nettorevenue]
¦¦VI-265¦ Wir kommen jetzt zu einem andren Punkt, der mit der
Auflösung des Preises oder Werts der Ware (denn beide hier noch
als identisch gesetzt) zusammenhängt. Gesetzt, A. Smith habe
richtig kalkuliert, d.h., den Wert der Ware gegeben, ihn aufge-
löst in die Bestandteile, worin dieser Wert unter die verschied-
nen Produktionsagenten verteilt, nicht aber umgekehrt den Wert
aus dem Preise dieser Bestandteile abzuleiten gesucht. Also dies
à part 1*). Ebenso à part die einseitige Weise, worin Salair und
Profit nur als Distributionsformen und daher beide in gleichem
Sinn als von ihren Besitzern aufzehrbare Revenuen dargestellt
worden. Von alle diesem abgesehn, wirft A. Smith selbst ein Be-
denken auf, und es ist hier wieder sein Vorzug vor Ricardo, nicht
daß er das aufgeworfne Bedenken richtig löst, sondern daß er es
überhaupt aufwirft.
¦¦266¦ A. Smith sagt nämlich:
"Diese drei Bestandteile" (salaires, profits, rente du proprié-
taire 2*) "scheinen entweder unmittelbar oder in letzter Instanz
den gesamten Kornpreis auszumachen."
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1*) beiseite gelassen - 2*) Löhne, Profite, Grundrente
#70# Drittes Kapitel
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(Überhaupt der Ware. A. Smith nimmt hier blé, weil die Grundrente
in gewisse Waren nicht als konstituierender Bestandteil des Prei-
ses eingehe.)
"Ein v i e r t e r Teil mag notwendig erscheinen, um das Kapi-
tal des Pächters zu ersetzen, oder um den Verschleiß seines Ar-
beitsviehs und seiner andern Ackergeräte zu ersetzen. Aber es muß
in Betracht gezogen werden, daß der Preis irgendweiches Ackerge-
räts, z.B. eines Arbeitspferds, selbst wieder aus obigen drei
Teilen sich zusammensetzt: der Rente des Bodens, auf dem es ge-
züchtet, der Arbeit der Züchtung und dem Profit des Pächters, der
beides, die Rente dieses Bodens und den Lohn dieser Arbeit vor-
schießt."
{Hier erscheint der Profit als die ursprüngliche Form, die auch
die Rente einschließt.}
"Obwohl daher der Preis des Korns sowohl den Preis wie die Unter-
haltungskosten des Pferdes en mag, so last sich doch der
g a n z e Preis immer noch, unmittelbar oder in letzter Instanz,
auf in dieselben drei Teile: Rente, Arbeit und Profit." (b. I.
ch. VI., [p. 101, 102].)
(Hier sehr abgeschmackt, daß er auf einmal travail 2*) statt sa-
laire sagt, während er nicht propriété 3*) oder capital für rente
und profit setzt.)
Aber war es nicht ebenso auf der Hand liegend, zu considérer 4*),
daß der Pferdezüchter oder der Pflugmacher, von denen der Pächter
das Pferd und den Pflug gekauft hat, ebenso wie der Pächter den
Preis des Pferdes und des Pfluges in den Preis des Weizens, so
den Preis von Produktionswerkzeugen (in dem einen Fall vielleicht
ein andres Pferd) und Rohmaterialien, wie Futter und Eisen, in
den Preis von Pferd und Pflug eingehn ließen, während der fonds,
woraus Pferdezüchter und Pflugmacher Salair und Profit (und
Rente) z a h l t e n, nur in der neuen Arbeit bestand, die sie
in ihrer Produktionssphäre dem vorhandnen Wertbetrag ihres kon-
stanten Kapitals z u s e t z t e n? Wenn also A. Smith von dem
Pächter zugibt, daß in den Preis seines blé außer den von ihm
sich und andren gezahlten Salair, Profit und Rente auch noch ein
4 t e r u n d v o n d [i e s e n] v e r s c h i e d n e r
B e s t a n d t e i l e i n g e h t, der Wert des von ihm
aufgenutzten capital constant, wie Pferde, Ackergeräte etc., so
gilt das aber auch von dem Pferdezüchter und dem Fabrikanten der
Ackergeräte, und es nützt nichts, daß uns Smith von Pontius zu
Pilatus schickt. Übrigens das Beispiel des Pächters besonders un-
günstig gewählt, um uns von Pontius zu Pilatus zu schicken, denn
unter den Items des capital constant findet sich hier eins, was
durchaus nicht von somebody else 5*) gekauft zu sein braucht,
nämlich der Same, und löst sich dieser Wertbestandteil für any-
body 6*) in Salair, Profit oder Rente auf?
1*) Korn - 2*) Art - 3*) Grundeigentum - 4*) in Betracht zu zie-
hen - 5*) jemand anders - 6*) irgend jemand
#71# A. Smith
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Aber passons zunächst outre 1*) und sehn wir, ob Smith seine An-
sicht durchführt, daß der Wert jeder Ware in eine der oder alle
Einkommensquellen: Salair, Profit, Grundrente - auflösbar, also
als zur Konsumtion bestimmt aufgegessen oder jedenfalls für den
persönlichen use 2*) (nicht die industrielle Konsumtion) d'une
manière ou d'une autre 3*) vernützt werden könne. D'abord 4*)
¦¦267¦ noch etwas Vorläufiges. Z.B. beim Sammeln von Beeren usw.
kann man annehmen, daß sich ihr Wert bloß in Salair auflöst, ob-
gleich auch hier meist einige Gerätschaften wie Körbe und dergl.
als Arbeitsmittel erforderlich. Indes, derartige Beispiele haben
hier, wo es sich um die kapitalistische Produktion handelt, über-
haupt nichts zu schaffen.
Erst wieder die Wiederholung der in b. I, ch. VI ausgesprochnen
Ansicht. Es heißt b. II, ch. II (t. II, Garnier, p. 212):
"Es ist... gezeigt worden, d a ß d e r P r e i s d e r
m e i s t e n W a r e n in drei Teile zerfällt, wovon der eine
den Arbeitslohn, der andere den Kapitalprofit und der dritte die
Grundrente zahlt."
Danach löst sich der ganze Wert jeder Ware in Revenue auf, fällt
also einer oder der andern Klasse, die auf dieser Revenue lebt,
als Konsumtionsfonds anheim. Da nun die Gesamtproduktion eines
Landes, jährlich z.B., bloß aus der Summe der Werte der produ-
zierten Waren besteht und da der Wert jeder einzelnen dieser Wa-
ren sich in Revenuen auflöst, so muß also auch ihre Summe, das
jährliche Produkt der Arbeit, der revenu brut 5*), jährlich in
dieser Form verzehrt werden können. Und so wirft sich Smith
gleich darauf selbst ein:
"Da dies gilt mit Bezug auf jede besondre Ware einzeln genommen,
muß es auch gelten für alle Waren in ihrer G e s a m t h e i t,
wie sie das ganze jährliche Produkt des Bodens und der Arbeit ei-
nes jeden Landes ausmachen. Der g e s a m t e P r e i s
o d e r T a u s c h w e r t dieses jährlichen Produkts muß sich
auflösen in dieselben drei Teile und verteilt werden unter die
verschiednen Bewohner des Landes, entweder als Lohn ihrer Arbeit
oder als Profit ihres Kapitals oder als Rente ihres Grundbesit-
zes." (l.c.p. 213.)
Dies ist in fact die notwendige Konsequenz. Was von der einzelnen
Ware gilt, gilt notwendig von der Totalsumme der Waren. Aber quod
non 6*), sagt Adam. Er fährt fort:
"Obwohl nun der Gesamtwert des Jahresprodukts des Bodens und der
Arbeit eines Landes sich in dieser Weise unter die verschiedenen
Bewohner verteilt und für
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1*) gehen wir zunächst weiter - 2*) Gebrauch - 3*) auf die eine
oder andere Weise - 4*) Zunächst - 5*) die Bruttorevenue - 6*)
das ist nicht so
#72# Drittes Kapitel
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sie eine Revenue bildet, können wir, wie wir bei der Revenue ei-
nes privaten Landguts B r u t t o r e v e n u e und
N e t t o r e v e n u e unterscheiden, auch für die Revenuen
a l l e r B e w o h n e r eines großen Landes den gleichen Un-
terschied machen." [l.c.p. 213.]
(Halt là! 1*) Oben hat er uns grade das Gegenteil gesagt. Bei dem
einzelnen Pächter können wir einen 4ten Teil unterscheiden, worin
sich der Wert seines Weizens z.B. auflöst, nämlich den Teil, der
bloß das aufgenutzte capital constant ersetzt. Dies ist
u n m i t t e l b a r richtig für den einzelnen Pächter. Gehn
wir aber weiter, so löst sich das, was für ihn capital constant
ist, auf einem frühern Punkt, in andrer Hand, bevor es Kapital in
seiner Hand wurde, in Arbeitslohn, Profit etc., kurz, in Revenue
auf. Ist es daher richtig, daß die Waren, in der Hand des einzel-
nen Produzenten betrachtet, sich in einen Teil des Werts auflö-
sen, der keine Revenue bildet, so ist es falsch für "tous les ha-
bitants d'un grand pays" 2*), weil, was in der Hand des einen ca-
pital constant, seinen Wert daher schöpft, daß es aus der Hand
des andren als Gesamtpreis von salaire, profit, rente hervorging.
Jetzt sagt er das direkte Gegenteil.) A. Smith fährt fort:
¦¦268¦ "Die B r u t t o r e v e n u e eines privaten Landguts
umfaßt überhaupt alles, was der Pächter zahlt; die Nettorevenue
ist das, was frei von a l l e n L a s t e n d e m
G r u n d e i g e n t ü m e r nach Abzug seiner Ausgaben für die
Verwaltung, Reparaturen und sonstigen n o t w e n d i g e n
K o s t e n verbleibt oder was er ohne Schaden für seinen Besitz
dem für die unmittelbare Konsumtion bestimmten Fonds, das heißt
für seine Tafel usw.. einverleiben kann. Sein wirklicher Reichtum
hängt nicht von seiner B r u t t o r e v e n u e, sondern von
seiner N e t t o r e v e n u e ab." [l.c.p. 213, 214.]
(Erstens bringt Smith hier Ungehöriges [zusammen]. Was der Päch-
ter als Rente dem propriétaire 3*) zahlt, ganz wie das, was er
als salaire den Arbeitern zahlt, ist, ganz wie sein eigner Pro-
fit, ein Teil des Werts oder des Preises der Ware, der sich in
Revenue auflöst. Die Frage ist eben, ob die Ware noch einen and-
ren Wertbestandteil enthält? Dies gibt er hier zu, wie er es bei
dem Pächter zugeben sollte, was aber ja nicht verhindern sollte,
daß sein blé (i.e. der Preis seines blé o d e r Tauschwert)
sich bloß in Revenue auflöse. Zweitens nebenbei bemerkt. Den ein-
zelnen Pächter als P ä c h t e r betrachtet, hängt der reelle
Reichtum, über den er verfügen kann, von seinem Profit ab. Aber
andrerseits als Warenbesitzer kann er die ganze Pacht verkaufen
oder, wenn ihm das Land nicht gehört, alles auf demselben befind-
liche capital constant wie Lastvieh, Ackerwerkzeuge etc. Der
Wert, den er so realisieren, also der Reichtum, worüber er verfü-
gen kann, ist bedingt von dem Wert, also auch dem Umfang des ihm
gehörigen konstanten Kapitals.
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1*) Halt mal! - 2*) "alle Bewohner eines großen Landes" - 3*)
Grundeigentümer
#73# A. Smith
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Indes kann er dies nur wieder an einen andren Pächter verkaufen,
in dessen Hand es nicht disponibler Reichtum, sondern konstantes
Kapital ist. Also, wir sind immer noch nicht von der Stelle.)
"Das B r u t t o einkommen sämtlicher Einwohner eines großen
Landes begreift in sich das g e s a m t e Jahresprodukt ihres
Bodens und ihrer Arbeit"
(vorhin hörten wir, daß sich diese Gesamtmasse - ihr Wert - in
salaires profits und rente, lauter Formen des revenu net 1*),
auflöst),
"das N e t t o einkommen den Teil, der ihnen zur Verfügung
bleibt nach Abzug der Erhaltungskosten erstens ihres f i x e n
und zweitens ihres f l ü s s i g e n K a p i t a l s"
(zieht also jetzt ab Arbeitsinstrumente und Rohmaterialien);
"oder den Teil, den sie, ohne ihr Kapital anzugreifen, in ihren
Konsumtionsvorrat stellen... können."
(Also jetzt erfahren wir, daß der prix ou la valeur échangeable
2*) der Totalsumme der Waren sich, ganz wie beim einzelnen Kapi-
talisten, so für das ganze Land in une quatrime partie 3*) auf-
löst, die für niemand eine Revenue bildet, weder in salaire, Pro-
fit noch Rente auflösbar.)
"Die ganze Auslage für Erhaltung des f i x e n K a p i t a l s
muß offenbar von der N e t t o revenue der Gesellschaft ausge-
schlossen werden. Weder die R o h s t o f f e, mit denen die
nützlichen Maschinen und Industriewerkzeuge, die Exploitationsge-
bäude usw. instand gehalten werden müssen, noch das
P r o d u k t der zur Umwandlung dieser Rohstoffe in die ver-
langte Gestalt e r f o r d e r l i c h e n A r b e i t können
je einen Teil dieser N e t t o revenue bilden. Der P r e i s
d i e s e r A r b e i t kann allerdings einen Teil jener Reve-
nue bilden, da die so beschäftigten Arbeiter d e n g a n z e n
W e r t ¦¦269¦ i h r e s L o h n s in ihrem K o n s u m-
t i o n s v o r r a t anlegen können. Aber bei anderen Arten
Arbeit geht s o w o h l d e r P r e i s w i e d a s
P r o d u k t i n d i e s e n K o n s u m t i o n s v o r-
r a t ein; der Preis in den der Arbeiter, das Produkt in den
andrer Leute, deren Unterhalt, Komfort und Vergnügen durch die
Arbeit dieser Arbeiter erhöht wird." (l.c.p. 214, 215.)
Doch näher der richtigen Ansicht als die andren. 4*)
Hier springt A. Smith wieder ab von der Frage, die er zu beant-
worten hat, der Frage nach der quatrime partie du prix total 5*)
d e r Ware, die sich weder in salaire, profit noch Rente auf-
löst. Zunächst ganz Falsches. Bei dem Maschinenfabrikanten, wie
bei jedem andern industriellen Kapitalisten, löst sich ja die Ar-
beit, die das Rohmaterial der Maschine etc. fagonne dans la forme
convenable 6*), in notwendige und Surplusarbeit, also nicht nur
in salaires des ouvriers 7*), sondern auch in profit du capitali-
ste 8*) auf. Aber der
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1*) der Nettorevenue - 2*) Preis oder der Tauschwert - 3*) einen
vierten Teil - 4*) dieser Satz ist in der Handschrift von Marx
mit Bleistift hinter das Zitat gesetzt - 5*) dem vierten Teil des
Gesamtpreises - 6*) in die angemessene Form bringt - 7*) Lohn der
Arbeiter - 8*) Profit des Kapitalisten
#74# Drittes Kapitel
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Wert der Materialien und der Wert der Instrumente, womit sie von
den Arbeitern dans la forme convenable façonniert werden, löst
sich weder in das eine noch das andre auf. Daß Produkte, die ih-
rer Natur nach nicht für die individuelle Konsumtion, sondern für
die industrielle Konsumtion bestimmt sind, nicht in den fonds de
consommation 1*) eingehn, hat gar nichts mit der Sache zu tun.
Der Samen z.B. (der Teil des Weizens, der zur Aussaat dient)
könnte seiner Natur nach auch in den fonds de consommation, er
muß aber ökonomisch in den fonds de production 2*) eingehn. Fer-
ner aber ist es ganz falsch, daß von den Produkten, die für die
individuelle Konsumtion bestimmt sind, der ganze Preis zusammen
mit dem Produkt in den fonds de consommation eingehe. Leinwand
z.B., wenn sie nicht zu Segeltüchern oder andren produktiven
Zwecken verwandt wird, geht als Produkt ganz in der Konsumtion
auf. Nicht aber ihr Preis, denn ein Teil dieses Preises ersetzt
Leinengarn, ein andrer Webstühle etc., und nur ein Teil des Prei-
ses der Leinwand löst sich in revenu irgendeiner Art auf.
Eben sagte uns Adam, daß die matières nécessaires 3*) für Maschi-
nen, Exploitationsgebäude etc. ebensowenig wie die aus ihnen fa-
brizierten Maschinen usw. "ne peuvent jamais faire partie de ce
revenu net" 4*); also [gehen sie ein] wohl in den revenu brut.
Kurz nachher, l.c., b. II, ch. II, p. 220, sagt er dagegen:
"Die Maschinen und Werkzeuge usw.. die das f i x e
K a p i t a l eines einzelnen oder einer Gesellschaft ausmachen,
bilden w e d e r einen Teil d e r B r u t t o r e v e n u e
n o c h d e r N e t t o r e v e n u e des einen oder des ande-
ren, ebenso d a s G e l d" etc.
Die Quer- und Kreuzzüge Adams, seine Widersprüche, das Abgehn von
der Sache beweisen, daß er sich hier festgeritten hatte und fest-
fahren mußte, nachdem er salaire, profit und rente zu den konsti-
tutiven Bestandteilen der valeur échangeable ou du prix totale du
produit 5*) gemacht hatte.
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1*) Konsumtionsfonds - 2*) Produktionsfonds -3*) notwendigen Roh-
stoffe - 4*) "je einen Teil dieser Nettorevenue bilden können" -
5*) des Tauschwerts oder des Gesamtpreises des Produkte
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