Quelle: Sozialistische Politik Jahrgang 1973


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       Diskussion, Besprechung
       

NEUE ENTWICKLUNGSWEGE IN DER POLITISCHEN ÖKONOMIE DES SOZIALISMUS *)

Wenn ein 'antirevisionistischer Theoretiker', wie Charles Bettel- heim beispielsweise, seine chaotische Vorstellung von der Theorie und Praxis sozialistischer Planung darlegt, indem er sagt: "Planung ... beinhaltet, daß die Ökonomie aufhört, von ökonomi- schen Gesetzen beherrscht zu werden, beinhaltet die Beherrschung der Ökonomie durch den Willen der Menschen" 1), so ist dies glücklicherweise ohne jede Bedeutung für die wirkliche Gestaltung der Ökonomik des Sozialismus. Dagegen ist es eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe der sozialistischen Wirtschaftswis- senschaftler, die ökonomischen Gesetze des Sozialismus und ihre konkreten Wirkungsbedingungen zu erkennen, und damit die Voraus- setzungen für die wissenschaftliche Nutzung ihrer objektiven Er- fordernisse bei der ökonomischen Entwicklung des Sozialismus zu schaffen. Ein wesentlicher Beitrag zu den Grundproblemen der po- litischen Ökonomie des Sozialismus ist jetzt mit einem neuen so- wjetischen Lehrbuch geleistet worden 2). Dieses Lehrbuch ist der zweite Band eines einheitlich konzipier- ten Gesamtwerkes 3), dessen Autoren es sich zur Aufgabe gemacht haben, die politische Ökonomie als Wissenschaft im weiteren Sinne darzustellen. "Die politische Ökonomie entstand zunächst als Wis- senschaft von den Gesetzen der Produktion, des Austausches und der Distribution nur einer - der kapitalistischen - Gesellschaft. Friedrich Engels bezeichnete diese Wissenschaft als politische Ökonomie im engeren Sinne. In seiner Definition der politischen Ökonomie als Wissenschaft im weiteren Sinne stellte Friedrich En- gels fest, daß dies die politische Ökonomie als 'Wissenschaft von den Bedingungen und Formen (ist), unter denen die verschiedenen menschlichen Gesellschaften produziert und ausgetauscht und unter denen sich demgemäß jedesmal die Produkte verteilt haben.' 4) Die politische Ökonomie, mit der wir uns heute befassen, ist, um mit Friedrich Engels Worten zu sprechen, die politische Ökonomie im weiteren Sinne des Wortes: Sie untersucht die Produktionsverhält- nisse und ökonomischen Gesetze aller sozialökonomischen Formatio- nen, angefangen von der Urgemeinschaft bis zum Sozialismus - der ersten Phase des Kommunismus. Die politische Ökonomie im weiteren Sinne des Wortes ist nicht die Summe der politischen Ökonomien im engeren Sinne. Sie ist eine einheitliche Wissenschaft mit einem einheitlichen Gegenstand und einer einheitlichen Methode." 5) Aus dieser Definition der politischen Ökonomie als Wissenschaft geht hervor, daß die Autoren die Auffassung vertreten, daß die Er- kenntnis der Bedingtheit der Methode der politischen Ökonomie durch ihren Gegenstand durchaus nicht die Anwendung dieser Me- thode auf verschiedene sozialökonomische Forschungsobjekte des einheitlichen Gegenstandes ausschließt. Bevor nun gezeigt werden soll, welche Konsequenzen sich für die Autoren aus der Anwendung dieser einheitlichen Methode (die nichts anderes ist als der dialektische Materialismus) für die Darstellung der politischen Ökonomie des Sozialismus ergeben, sei zunächst auf die Grundzüge dieser Methode eingegangen, wie sie in dem Werk selbst charakterisiert werden; auf diese Weise soll der Zugang zu dem wissenschaftlichen Aufbau ihrer Arbeit erleichtert werden, soll die enge Verbindung von Forschungsmethode und Dar- stellungsweise gezeigt werden, denn es ist ein Grundanliegen der Autoren, die innere Logik, Aufeinanderfolge und Geschlossenheit der politischen Ökonomie des Sozialismus aufzuzeigen. Nach Meinung der Autoren besteht die Aufgabe wissenschaftlicher Analyse darin, "das Wesen der Erscheinungen zu ergründen, ihre inneren Zusammenhänge zu begreifen, die Gesetze ihrer Entstehung und Entwicklung zu erkennen. Nur auf dieser Grundlage lassen sich richtige Schlüsse ziehen, so daß der Mensch in die Lage versetzt wird, nicht nur Beobachtungen über das Leben anzustellen, sondern es auch seinen Interessen gemäß zu verändern." 6) Es sei kurz auf eine in diesem Zusammenhang häufig auftauchende Schwierigkeit hingewiesen: Die relative Durchsichtigkeit, mit der sich das Ver- hältnis von ökonomischem Wesen und seinen äußeren Erscheinungen im Kommunismus bzw. Sozialismus gestaltet, verleitet leicht zu der Annahme, daß man Wesen und Erscheinung hier im Untersuchungs- prozeß gleichsetzen könne. Aber sowohl in der Natur als auch im gesellschaftlichen Leben sind Wesen und Erscheinung nicht iden- tisch. "Alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erschei- nungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen." 7) Das Eindringen in das Wesen der Erscheinungen, die untersucht werden sollen, vollzieht sich auf dem Wege der Analyse und Syn- these. Diese gedankliche Zergliederung und Zusammenfügung des Un- tersuchungsobjekts kann nur im Kopf des Forschers als wissen- schaftliche Abstraktion erfolgen, deren Resultat sich ausdrückt in ökonomischen Kategorien, welche diese oder jene Seite der un- tersuchten Produktionsverhältnisse widerspiegeln. "In ihrer Ein- heit charakterisieren die ökonomischen Kategorien das Gesamtsy- stem der Produktionsverhältnisse ... Jedem System von Produkti- onsverhältnissen entspricht ein System von ökonomischen Katego- rien." /44/ Die ökonomischen Kategorien stellen also nichts Selb- ständiges, voneinander Unabhängiges dar, sondern sie stehen in einem notwendigen inneren Zusammenhang. Diesen inneren Zusammen- hang sehen die Autoren in dem dialektischen Charakter wissen- schaftlicher Abstraktion, d.h. 1. Die ökonomischen Kategorien müssen als sich verändernde, in Entwicklung befindliche Kategorien betrachtet werden, wobei ge- klärt werden muß, worin die Entwicklung der in den jeweiligen Ka- tegorien ausgedrückten ökonomischen Erscheinungen besteht. "Die historische Betrachtungsweise, das Prinzip der Entwicklung, ge- hört zu den zentralen Grundsätzen des dialektischen Herangehens an die Untersuchung der uns umgebenden Wirklichkeit" /45/ 2. Ausgehend von der Erkenntnis, daß sowohl in der Natur als auch in der Gesellschaft die Entwicklung vom Einfachen zum Komplizier- ten, vom Niederen zum Höheren geht, muß bei der Untersuchung ei- nes Systems von Produktionsverhältnissen das einfachste Verhält- nis (die ökonomische Zelle), das als Ausgangsbasis für die Ent- stehung aller weiteren, komplizierteren Verhältnisse gedient hat, herausgelöst werden. "Jedes System von Verhältnissen hat seine besondere Zelle, aus der sich das gesamte System entwickelt. Wenn sich ein System von Verhältnissen aus der Zelle entwickelt hat, so liquidiert es diese nicht, sondern reproduziert sie ständig als notwendige Bedingung seines eigenen Daseins." /45/ 3. Einheit und Kampf der dieser oder jener Erscheinung immanenten Widersprüche sind die Triebkraft der Entwicklung, die den Über- gang vom Einfachen zum Komplizierten, die Komplizierung der Pro- duktionsverhältnisse bewirkt Wird der immanente Widerspruch des jeweils einfachsten Verhältnisses aufgedeckt, so zeigt sich, warum dieser Widerspruch innerhalb des betreffenden Verhältnisses nicht lösbar ist, warum der Übergang zu einem komplizierteren Verhältnis erforderlich wird, welches zur Form der Lösung des Wi- derspruchs des voraufgegangenen Verhältnisses dient. "Der Über- gang vom Einfachen zum Komplizierten ist der Übergang zu einer neuen Qualität. Zugleich enthält das Komplizierte, qualitativ neue Verhältnis auch die Merkmale, die dem voraufgegangenen ein- fachen Verhältnis eigen waren." /46/ Es zeigt sich also, "daß die ökonomischen Kategorien bei der dia- lektischen Auffassung des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkre- ten in genau bestimmter Reihenfolge geordnet sind, die den wirk- lichen Prozeß ihrer Entstehung und Entwicklung widerspiegelt..." /46/ Diese genau bestimmte Reihenfolge ist nun nicht so zu ver- stehen, daß die logische Analyse der Produktionsverhältnisse eine genaue Kopie des geschichtlichen Prozesses ist, sondern "der Po- litökonom wählt aus den ökonomischen Fakten nur diejenigen aus, die eigentlich notwendig, gesetzmäßig sind und nur von dem be- treffenden System von Produktionsverhältnissen hervorgebracht werden." /47/ In ihrem - ansonsten erfreulich ausführlichen - Abriß über die Methode der politischen Ökonomie gehen die Autoren leider nicht so umfassend auf das Problem des Verhältnisses von Logischem und Historischem ein, wie man es erwarten könnte in Anbetracht der großen Beachtung, die sie gerade diesem Verhältnis bei der Dar- stellung der politischen Ökonomie schenken. Das zeigt sich nicht zuletzt in ihrer Darstellung der politischen Ökonomie des Sozia- lismus. Es soll auf diesen Punkt etwas näher eingegangen werden, da die Methode des Aufsteigens vom Einfachen zum Komplizierten mehrfach mißverstanden worden ist als eine Methode, in der "die logische Erforschung die Widerspiegelung des historischen Ver- laufs der gesellschaftlichen Entwicklung (ist)" und daß daher "die grundlegenden Kategorien der politischen Ökonomie ... in der historischen Aufeinanderfolge untersucht (werden müssen), in der sie auf den verschiedenen Entwicklungsstufen der menschlichen Ge- sellschaft entstanden (sind)." 8) Damit soll nun keineswegs ge- sagt sein, daß die logische Methode das historische Element ver- wirft, vielmehr enthält sie es sogar in gedrängter Form und wi- derspiegelt gründlich die historischen Prozesse in logischer, ab- strakt-theoretischer Form. Oder wie Marx es ausdrückt: "In allen Gesellschaftsformen ist es eine bestimmte Produktion, die allen übrigen, und deren Verhältnisse daher allen übrigen, Rang und Einfluß anweist. Es ist eine allgemeine Beleuchtung, worin alle übrigen Farben getaucht sind und (die) sie in ihrer Besonderheit modifiziert. Es ist ein besonderer Äther, der das spezifische Ge- wicht alles in ihm hervorstehenden Daseins bestimmt." Daher wäre es "untubar und falsch, die ökonomischen Kategorien in der Folge aufeinander folgen zu lassen, in der sie historisch die bestim- menden waren." 9) Für die Darstellung der Wechselbeziehungen der ökonomischen Kategorien, die die sozialistische Gesellschaft wi- derspiegeln, ist dieser methodische Hinweis von großer Bedeutung. "Die kommunistische Produktionsweise in der ersten (sozialisti- schen) Phase ihrer Entwicklung bewahrt noch einige ge- sellschaftliche Formen, aus denen sie entstanden ist (Waren- produktion, Geld, Wertverhältnisse usw.). Es liegt völlig auf der Hand, daß sowohl ihr Inhalt als auch ihr Anteil und ihre Rolle unter dem Einfluß der neuen Verhältnisse umgestaltet werden. Im Einklang damit wird auch der Platz der diese Formen zum Ausdruck bringenden Kategorien, ihr Zusammenhang mit den neuen ökono- mischen Kategorien des Sozialismus nicht durch die Wechsel- beziehung bestimmt, die sich aus dem empirischen Verlauf der Ge- schichte ergibt, sondern durch die innere Gliederung und Struktur der sozialistischen Gesellschaft." 10) Wenn im folgenden auf die Darstellung der politischen Ökonomie des Sozialismus eingegangen werden soll, so ist dabei zu beach- ten, daß es hier nur darum gehen kann, die wesentlichsten Ver- mittlungsschritte aufzuzeigen, denn es würde über den Rahmen die- ses Artikels hinausgehen, wollte man versuchen, auf die Fülle des verarbeiteten Materials und den mit wissenschaftlicher Strenge durchgeführten Aufbau der Arbeit im einzelnen einzugehen. Bevor die Autoren im zweiten Teil ihres Buches die Analyse des Systems der sozialistischen Produktionsverhältnisse mit der Dar- stellung der Grundlagen der kommunistischen Produktionsweise be- ginnen, stellen sie zunächst den Prozeß der Herausbildung der so- zialistischen Produktionsweise dar, wie er sich in der Über- gangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus vollzieht. "Die un- bedingte Notwendigkeit einer Übergangsperiode, in deren Verlauf planmäßig die neue Produktionsweise geschaffen wird, ist eine spezifische Besonerheit der Entstehung des Sozialismus." 11) Diese Besonderheit ist der Tatsache geschuldet, daß das spontane Entstehen der sozialistischen Produktionsweise im Schöße der al- ten, der kapitalistischen Ordnung unmöglich ist. Die historische Aufgabe und den sozialökonomischen Inhalt der Übergangsperiode bildet der revolutionäre Prozeß der Ablösung der kapitalistischen Produktionsverhältnisse durch neue, sozialistische Produktions- verhältnisse. "Mit der Beseitigung des Privateigentums und dem Übergang der entscheidenden Produktionsmittel in das Eigentum des sozialistischen Staates gehen aus dem Vergesellschaftungsprozeß der Produktion im gesellschaftlichen Maßstab die Produktionsver- hältnisse hervor, welche die Grundlagen der sozialistischen (kommunistischen) Produktionsweise bilden." /117/ Diese sind nicht, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, identisch mit der Gesamtheit der Produktionsverhältnisse im Sozialismus, welche unterschieden werden "a) in allgemeine kommunistische Ver- hältnisse, die bereits in der niederen Phase des Kommunismus be- stehen; b) in spezifische Verhältnisse der niederen Phase, die allmählich in Verhältnisse übergehen, wie sie nur der höheren Phase des Kommunismus eigen sind; c) in Verhältnisse, die bereits aus den vorsozialistischen Formen bekannt sind und die (mit neuem Inhalt) im Sozialismus fortbestehen." /117/ Die Grundlagen der kommunistischen Produktionsweise dagegen werden nur gebildet durch die allgemeinen kommunistischen und spezifisch sozialisti- schen Verhältnisse. Nur diese bringen den prinzipiellen Gegensatz zwischen Sozialismus und Kapitalismus zum Ausdruck und bestimmen die Hauptrichtung für das Hinüberwachsen des Sozialismus in den vollentfalteten Kommunismus. Außerdem ist ihr Platz im System der sozialistischen Produktionsverhältnisse dadurch bestimmt, daß sie die Hauptfaktoren sind, welche den Inhalt der von den vorsoziali- stischen Produktionsweisen übernommenen ökonomischen Verhältnisse umformen. Aus diesen Bestimmungen ergibt sich, daß "die Grundla- gen der kommunistischen Produktionsweise die besondere theoreti- sche Ausgangsstufe für die Untersuchung der Gesamtheit der sozia- listischen Produktionsverhältnisse (bilden) ..." /117/ Ihre Dar- stellung beginnt mit der Kategorie der Planmäßigkeit der soziali- stischen Produktion: "Die planmäßige Form der sozialistischen Produktion bildet ... nicht nur historisch, sondern auch logisch den Ausgangspunkt des Systems der sozialistischen Produktionsver- hältnisse ... Planmäßigkeit ist die allgemeine, allen ökonomi- schen Hauptprozessen eigene Bewegungsform der sozialistischen (kommunistischen) Produktion. Außerhalb dieser Form läßt sich keine ökonomische Kategorie des Sozialismus und Kommunismus be- greifen." /119/ Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, weshalb die Au- toren die Analyse nicht mit dem Volkseigentum als eigener ökono- mischer Kategorie beginnen, zumal sie die planmäßige Organisation des gesellschaftlichen Produktionsprozesses bestimmen als "die Ausgangsform, in der das Volkseigentum als ökonomischer Faktor im Maßstab der gesellschaftlichen Produktion fungiert." /118/ In der Begründung ihres Vorgehens gehen die Autoren von der Unterschei- dung zwischen der juristischen Form und dem ökonomischen Inhalt des Eigentums aus. Die Aufgabe der politischen Ökonomie nun be- steht in der Aufdeckung des ökonomischen Inhalts des Eigentums. "Um ihn zu erkennen, muß man sich der Gesamtheit jener ökonomi- schen Beziehungen zuwenden, die sich im tatsächlichen Prozeß der Produktion, der Verteilung und des Austausches der Produkte so- zialistischer Betriebe ergeben. Nur auf diese Weise können das staatliche, genossenschaftliche und persönliche Eigentum als For- men mit ökonomischem Inhalt bestimmt werden. Der Hinweis, daß die Produktionsmittel beispielsweise dem Staat gehören, charakteri- siert sie nicht einmal als Mittel, die tatsächlich ein Produkt erzeugen ... Dementsprechend wird jede Form des sozialistischen Eigentums nicht in irgendeiner einzelnen Kategorie der politi- schen Ökonomie, sondern im System der ökonomischen Kategorien des Sozialismus theoretisch widerspiegelt." /113/114/ In der Darstellung der Grundlagen der kommunistischen Produkti- onsweise charakterisieren die Autoren die ökonomischen Gesetze und Produktionsverhältnisse des Sozialismus in ihrer reinsten Form. Das ökonomische Grundgesetz, welches das Wesen und Ziel der kommunistischen Produktionsweise ausdrückt, beinhaltet, daß die kommunistische (sozialistische) Gesellschaft "die gesellschaftli- che Produktion planmäßig der Erreichung des umfassenden Wohlstan- des aller Mitglieder der Gesellschaft und der freien, allseitigen Entfaltung der Persönlichkeit jedes einzelnen unterordnet, was wiederum die kontinuierliche Entwicklung der gesellschaftlichen Produktion bewirkt." /143/ Gegenüber dem ökonomischen Grundgesetz bringen die anderen spezifischen Gesetze der sozialistischen Pro- duktion das wesentliche in den einzelnen Seiten und Prozessen dieser Gesellschaftsordnung zum Ausdruck. Es sind dies vor allem das Gesetz der planmäßig proportionalen Entwicklung der Volks- wirtschaft, welches zum Ausdruck bringt, daß die planmäßige Her- stellung der Proportionalität der gesellschaftlichen Arbeit ein spezifisches Merkmal der kommunistischen Produktionsweise ist, und das Gesetz der planmäßigen Entwicklung der gesellschaftlichen Produktion, in dem der innere, wesentliche und notwendige Zusam- menhang zwischen der unmittelbaren Vergesellschaftung der Arbeit und der Notwendigkeit der zentralen, planmäßigen Leitung der Volkswirtschaft zum Ausdruck kommt. Der hier angesprochene unmit- telbar gesellschaftliche Charakter der Arbeit ist zu verstehen im Maßstab der gesamten Volkswirtschaft, d.h., die Arbeit "wird von der Gesellschaft nach einheitlichen Maßen vorher, a priori, und nicht hinterher, a posteriori, auf dem Markt als gesellschaftlich anerkannt und bewertet und das Arbeitsprodukt erscheint als un- mittelbarer Gebrauchswert, d.h. als Produkt, das nicht für den Markt, um des Wertes willen erzeugt wird, sondern unmittelbar zur Befriedigung dieses oder jenes produktiven bzw. individuellen Be- dürfnisses. Das sind also die ökonomischen Ausgangsformen der Ar- beit und des Produktes im Sozialismus, die der Planmäßigkeit als allgemeiner Form der sozialistischen Produktion entsprechen." /121/ Viele derjenigen Verhältnisse, welche die Grundlagen der kommuni- stischen Produktionsweise charakterisieren, nehmen in der ersten Phase des Kommunismus, im Sozialismus, spezifische Formen an, die auf die Beibehaltung der Ware-Geld-Beziehungen zurückzuführen sind. Wenn auch die sozialistischen Produktionsverhältnisse ih- rem" Wesen nach keinen Warencharakter haben, so kann doch "die Erforschung der k o n k r e t e n F o r m e n der sozialisti- schen Produktionsverhältnisse außerhalb der Ware-Geld-Beziehungen ... zu keinem Ergebnis führen." /252/ Jedoch ist die "Vorbe- dingung für das Verstehen der Warenbeziehungen im Sozialismus ... die Untersuchung der sozialistischen Produktionsverhältnisse, die zunächst frei sind von der Warenform, die diese Verhältnisse vermittelt." /252/ Die Warenbeziehungen im Sozialismus verändern also keineswegs das Wesen des Sozialismus als gesellschaftliche Form der Produktion. Wenngleich die Warenproduktion im Sozialis- mus, historisch gesehen, auf die Warenproduktion im Kapitalismus folgt, so läßt sich daraus "jedoch nicht der Schluß herleiten, daß der Sozialismus eine Form der Warenproduktion und eine neue Entwicklungsstufe derselben sei." /269/ Die Ursache für das Fortbestehen der Warenbeziehungen im Sozialismus sehen die Autoren im Fortbestehen der sozialökonomischen Unterschiede der Arbeit, der Unterschiede zwischen geistiger und körperlicher, qualifizierter und unqualifizierter Arbeit etc. "Da also die Ar- beit in sozialökonomischer Hinsicht ungleichartig ist, können die Unterschiede in der Arbeit nicht unmittelbar durch die Arbeits- zeit gemessen werden ... Unter diesen Umständen werden die ver- schiedenen Arten der Arbeit durch das Produkt der Arbeit mit Hilfe der Ware-Wert-Beziehungen, durch Reduktion der konkreten auf abstrakte Arbeit gleichgesetzt." /264/ Da weiter die gesell- schaftliche Erfassung der Arbeit des einzelnen Produzenten nicht unmittelbar vorgenommen wird, sondern durch das Produkt des Ge- samtbetriebes, so hat dies die relative ökonomische Selbständig- keit der Betriebe im Rahmen einer einheitlichen, planmäßigen ge- sellschaftlichen Produktion zur Vorbedingung. "Äußerlich ist es nachgerade diese Selbständigkeit der Betriebe, welche als unmit- telbare, nächstliegende Ursache der Warenbeziehungen im Sozialis- mus erscheint." Es sind jedoch "nicht die gegenseitigen Beziehun- gen der Betriebe, wie bei privater Warenproduktion, der Ausgangs- punkt, sondern die Beziehungen der einzelnen Werktätigen zur Ge- sellschaft, die durch Beziehungen zwischen den Betrieben reali- siert werden, die auf dem Austausch gegen Entgelt beruhen." /264/ Der Weg zur Aufhebung der sozialökonomischen Unterschiede in der Arbeit, zur Herausbildung einer höheren Form der unmittelbar ge- sellschaftlichen Arbeit, die darin besteht, daß jeder Werktätige sich entsprechend seinen Fähigkeiten und Neigungen einer beliebi- gen Arbeit zuwendet, der Weg zum Absterben der Ware-Geld-Bezie- hungen führt über die Schaffung der materiell-technischen Basis des Kommunismus. Entsprechend ihrer Kritik an der Ansicht, das Eigentum sei eine eigene ökonomische Kategorie der politischen Ökonomie, setzen sich die Autoren in diesem Abschnitt unter anderem mit der Auf- fassung auseinander, daß die Ursache für das Weiterbestehen der Warenbeziehungen im Sozialismus allein in der Existenz des genos- senschaftlichen Eigentums zu suchen sei, und das Absterben der Warenbeziehungen aus der Verschmelzung des genossenschaftlichen mit dem Volkseigentum zu erklären wäre. "Der Versuch, die Waren- beziehungen im Sozialismus aus juristischen Kategorien abzulei- ten,.... bedeutet eigentlich, Ursache und Wirkung gleichzusetzen. Dem Wesen nach wird damit das methodologische Prinzip außer acht gelassen, daß den ökonomischen Verhältnissen das Primat gegenüber den juristischen zukommt." /261/ Der besondere Charakter der Arbeit im Sozialismus, die Existenz zweier Formen des sozialistischen Eigentums an Produktionsmitteln und das Bestehen zweier Formen der Verteilung der materiellen und geistigen Güter auf die Mitglieder der Gesellschaft bedingen das Vorhandensein verschiedener Formen des notwendigen Produkts, de- ren Analyse sich die Autoren im folgenden Abschnitt zuwenden 12). Der Verselbständigung der Arbeit für sich gegenüber der Arbeit für die Gesellschaft entsprechen zwei Grundformen, die das Pro- dukt im Verteilungsprozeß annimmt: "a) das in der gesellschaftli- chen Produktion geschaffene Produkt für sich tritt in Form der Arbeitsvergütung auf; b) der zum notwendigen Produkt gehörende Teil des Produktes für die Gesellschaft nimmt die Form des über die Arbeitsvergütung hinaus zu verteilenden gesellschaftlichen Konsumtionsfonds an." /312/ Aus dieser Unterteilung des notwendi- gen Produkts ergibt sich, daß es im Sozialismus nicht nur die Verteilung nach der Arbeitsleistung gibt, sondern daß sich im Schöße des Sozialismus auch die Verteilung nach den Bedürfnissen entwickelt. Um nun weiter den Charakter der Verteilung im Sozia- lismus zu klären, untersuchen die Autoren, "warum im Sozialismus eine bestimmte Kombination der grundlegenden Verteilung nach der Arbeitsleistung mit einer von der Arbeitsleistung unabhängigen Verteilung objektiv notwendig ist, welche unterschiedlichen und gleichzeitig miteinander verbundenen Funktionen diese beiden Ver- teilungsarten im Sozialismus haben." /313/ Mit der Klärung dieses Fragenkomplexes wird gezeigt, welche Um- wandlungen das notwendige Produkt im Zusammenhang mit der Waren- form im gesellschaftlichen Prozeß seiner Bewegung erfährt. Damit ist diese Untersuchung jedoch nicht abgeschlossen, da ein histo- risch ständig zunehmender Teil des notwendigen Produktes die Form des Produktes für die Gesellschaft annimmt. "Der Gegensatz des Produktes für sich und des Produktes für die Gesellschaft findet entwickelte Formen seines Ausdrucks in der Gesamtheit der ökono- mischen Beziehungen, die mit der Existenz sozialistischer Be- triebe als Warenproduzenten verbunden sind." /369/ War es also zunächst notwendig, die Beziehungen der einzelnen Werktätigen der sozialistischen Produktion zur Gesellschaft als unmittelbare dar- zustellen, so muß auf der folgenden Stufe der Darstellung gezeigt werden, wie die Beziehungen der einzelnen Werktätigen vermittelt über den Betrieb existieren, wie diese Beziehungen zwischen dem Betrieb und den einzelnen Werktätigen, zwischen den einzelnen Be- trieben und zwischen dem Betrieb und der Gesellschaft realisiert werden. "Schließlich bilden gerade die Beziehungen des soziali- stischen Betriebes als Warenproduzent die Grundlage dafür, daß der Wert des zu schaffenden Produktes in Selbstkosten und Gewinn zerfällt. Das ist keine äußere Ware-Wert-Hülle sozialistischer Produktionsverhältnisse, sondern das sind reale Ware-Wert-Bezie- hurigen, die eine bestimmte Seite der Produktionsverhältnisse im Sozialismus darstellen, sie sind unbedingt ein Moment in der Er- kenntnis dieser Verhältnisse im Prozeß des theoretischen Fortgan- ges der Erkenntnis vom Abstrakten zum Konkreten." /370/ Das Ne- beneinanderbestehen der Planmäßigkeit und der Warenbeziehungen innerhalb der einheitlichen sozialistischen Wirtschaft findet seinen widersprüchlichen Ausdruck in der Tätigkeit der soziali- stischen Betriebe. Ein spezielles Verfahren zur Lösung dieses Wi- derspruchs sind die regelnden Normen der wirtschaftlichen Rech- nungsführung 13). Im weiteren Gang der Analyse untersuchen die Autoren den Lei- tungsprozeß der sozialistischen Wirtschaft, welcher den planmäßi- gen Ablauf des Reproduktionsprozesses gewährleistet. "Leitung ist die bewußte Gestaltung des Produktionsprozesses, deren Ziel darin besteht, die normale Wechselwirkung zwischen all seinen Teilen und sein reibungsloses Funktionieren zu sichern." /441/ Die plan- mäßige Leitung der sozialistischen Produktion verwirklicht sich in den in der Praxis eng verflochtenen Prozessen der Planung, d.h. Aufstellung des Produktionsplanes, und der operativen Lei- tung, welche die Umsetzung des Planes in die Wirklichkeit si- chert. Die Grundprinzipien der Leitung der Wirtschaft in der kom- munistischen Formation sind "Wissenschaftlichkeit, demokratischer Zentralismus, Verbindung der zweiglichen mit der territorialen Leitung. Im Sozialismus ist auch die Einheit des politischen und wirtschaftlichen Herangehens ein wichtiges Leitungsprinzip." /443/ Die Darstellung des Systems der Produktionsverhältnisse im Sozia- lismus wird abgeschlossen mit der Bestimmung der historischen Stellung des Sozialismus in der Entwicklung der menschlichen Ge- sellschaft, mit der Bestimmung des Verhältnisses des Sozialismus zur Übergangsperiode einerseits, zum vollentfalteten Kommunismus andererseits. Im Gegensatz zu den ökonomischen Verhältnissen des Sozialismus, die einen einheitlichen Typ von Produktionsverhältnissen darstel- len, sind "sämtliche ökonomischen Beziehungen der Übergangsperi- ode direkt oder indirekt an die Existenz dreier Wirtschaftsformen gebunden, nämlich an sozialistische, kapitalistische und Formen der kleinen Warenproduktion. Jede dieser Form repräsentiert Pro- duktionsverhältnisse unterschiedlichen Typs" /563/, in der spezi- fische, ihr eigene ökonomische Gesetze herrschen. Das Fortbeste- hen des Privateigentums in der Übergangsperiode ist ausschlagge- bend für die ökonomische Möglichkeit sowohl eines sozialistischen wie auch eines kapitalistischen Entwicklungsweges. Demgegenüber ist innerhalb der sozialistischen Wirtschaft selbst der Kampf dieser beiden Tendenzen ausgeschlossen. "Zwischen dem Sozialismus und der Gesellschaft der Übergangsperiode besteht demnach ein fundamentaler Unterschied. Der Sozialismus darf nicht als eine eigene ständige Etappe der Übergangsperiode, als deren Fortset- zung angesehen werden." /563/ Ganz anders stellt sich dagegen das Verhältnis des Sozialismus zum vollentwickelten Kommunismus dar. Aus der Analyse der sozialistischen Produktionsverhältnisse er- gibt sich für die Autoren, "daß der Sozialismus ungeachtet der beträchtlichen Unterschiede gegenüber dem Kommunismus keine be- sondere Produktionsweise ist. Diese These stützt sich auf die Auffassung, daß eine Produktionsweise eine Einheit von Produktiv- kräften und Produktionsverhältnissen darstellt." /564/ Daher kri- tisieren sie auch die Ansicht, "daß der Sozialismus eine beson- dere, selbständige Produktionsweise sei, wie dies bisweilen damit begründet wird, daß es im Sozialismus Ware-Geld-Beziehungen und die ihnen zugehörigen Wertkategorien gibt, daß wir es mit zwei Formen des gesellschaftlichen Eigentums, dem Volkseigentum und dem genossenschaftlichen Eigentum zu tun haben und im Sozialismus das Prinzip "jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung" Geltung hat. Alle diese Elemente existieren deshalb, weil die neuen kommunistischen Verhältnisse noch nicht vollstän- dig entwickelt sind." /564/ Ergänzt wird die Analyse der soziali- stischen Produktionsverhältnisse durch die Darstellung der Wirt- schaftsbeziehungen zwischen den Ländern des sozialistischen Welt- systems einerseits und des ökonomischen Wettstreits der beiden Weltsysteme andererseits. Die Autoren haben mit ihrer Arbeit zweifellos dazu beigetragen, die Diskussion über viele Grundprobleme der politischen Ökonomie des Sozialismus neu zu beleben. Unter Beachtung des historisch- logischen Prinzips, welches an den Aufbau des Werkes besondere Anforderungen stellte, haben die Autoren das System der soziali- stischen Produktionsverhältnisse so dargestellt, daß das Verhält- nis des Wesens der kommunistischen Produktionsweise, wie es sich in den Grundzügen schon ausgehend von der Analyse des Auflösungs- prozesses der bürgerlichen Gesellschaft charakterisieren läßt, zu den konkreten Erscheinungsformen der sozialistischen Wirklichkeit klar zum Ausdruck kommt; die Autoren haben nicht versucht, wie man das bisweilen in der ökonomischen Literatur finden kann,, die Analyse durch Interpretation einzelner Klassikerzitate zu erset- zen. Hervorzuheben ist auch ihre konsequente Auseinandersetzung mit bürgerlichen und revisionistischen Anschauungen, wobei die Konvergenztheorie und die Lehre von der "sozialistischen Markt- wirtschaft" im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen. Diese Ebene der Kritik, die geleistet wird an Theorien, welche überlebte Wirt- schaftsformen verteidigen und dem Sozialismus entgegengesetzte Klasseninteressen zum Ausdruck bringen, ist zu unterscheiden von der kritischen Auseinandersetzung mit subjektiven Fehleinschät- zungen, die durch die objektiven Schwierigkeiten der Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten des Sozialismus und Kommunismus bedingt sind. Die letztgenannte Ebene der Auseinandersetzung bildet einen Bestandteil des schöpferischen Meinungsstreites, der um diese Probleme stattfindet; und in eben dieser Form des Meinungsstrei- tes entwickelt sich die politische Ökonomie des Sozialismus in enger Wechselbeziehung mit der sozialistischen Wirklichkeit. In diesem Kontext sollte auch das vorliegende Lehrbuch gesehen wer- den, dessen Anspruch es sicherlich nicht ist, "ewige Wahrheiten letzter Instanz" aufzustellen. Bettina Gransow _____ *) Besprechung von: Autorenkollektiv (unter Leitung von N.A. Za- galow): LEHRBUCH POLITISCHE ÖKONOMIE. SOZIALISMUS. Berlin: Dietz- Verlag 1972 und Frankfurt/M.: Verlag Marxistische Blätter 1972. 1) Charles Bettelheim: THEORIE UND PRAXIS SOZIALISTISCHER PLA- NUNG, München 1971, S. 26. 2) Autorenkollektiv: LEHRBUCH POLITISCHE ÖKONOMIE. SOZIALISMUS, a.a.O. 3) Autorenkollektiv: LEHRBUCH POLITISCHE ÖKONOMIE. VORSOZIALISTI- SCHE PRODUKTIONSWEISEN. Berlin: Dietz-Verlag 1972 und Frank- furt/M.: Verlag Marxistische Blätter 1972. 4) MEW, Bd. 20, S. 139. 5) Autorenkollektiv: POL. ÖK. VORSOZIALISTISCHE PRODUKTIONSWEI- SEN, a.a.O., S. 38/39. 6) Ebenda, S. 42 (hierauf beziehen sich die zunächst folgenden Seitenangaben in Schrägstrichen). 7) MEW, Bd. 13, S. 825. 8) POLITISCHE ÖKONOMIE. LEHRBUCH (herausgegeben von der Akademie der Wissenschaften der UdSSR) nach der dritten, überarbeiteten russischen Ausgabe, Berlin: Dietz-Verlag 1959. 9) MEW, Bd. 13, S. 637/638. 10) M.M. Rosental: DIE DIALEKTISCHE METHODE DER POLITISCHEN ÖKO- NOMIE VON KARL MARX, Berlin: Dietz-Verlag 1969, S. 474. 11) Autorenkollektiv: LEHRBUCH POL. ÖK. SOZIALISMUS, a.a.O., S. 27 (hierauf beziehen sich die folgenden Seitenangaben in Schrägstrichen). 12) Die Autoren verwenden die Termini 'notwendige Arbeit', 'notwendiges Produkt' und 'Mehrarbeit', 'Mehrprodukt' nur der Kürze halber, wobei es aber um ihre spezifischen Formen geht: vom Standpunkt der Produktion nehmen sie die spezifische Form der Ar- beit und des Produktes zur Befriedigung der persönlichen Bedürf- nisse an sowie der Arbeit und des Produktes zur Befriedigung der gesellschaftlichen Bedürfnisse. Vom Standpunkt der Distribution erhält ein Teil des notwendigen Produktes die Form des Produktes für sich (Verteilung nach der Arbeitsleistung); der zweite Teil des notwendigen Produktes bildet zusammen mit dem Mehrprodukt das Produkt für die Gesellschaft. Vgl. Anmerkung S. 148/S. 154. 13) Hier wird nicht von konkreten Normen gesprochen, sondern von ihrer Verbindlichkeit. zurück